Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 30 by ann03 ann03

Wie erlebt Sue das Spiel weiter

Es wird erotischer

Bisher fühlt sich alles gut an: kontrollierbar und sogar etwas erregend. Die Berührungen sind intensiv, aber gut zu ertragen. Zwischendurch schleichen sich immer wieder Gedanken an Ann ein. Warum hat meine schüchterne Freundin mich in diese Situation manövriert?

Felix steht nun vor mir, während ich immer noch in X-Form auf dem Tisch gefesselt bin. Er beginnt einen langsamen Strip, zieht sein Hemd aus und enthüllt dabei seinen durchtrainierten Oberkörper. Seine Hose folgt, zuletzt die Unterwäsche. Sein halb erigierter Schwanz berührt zufällig meine Beine, streift die Strümpfe, als er näherkommt. Aber zu meiner Überraschung bleibt es bei einer leichten Berührung. Er beobachtet meine Reaktion und kommentiert trocken: „Sieht so aus, als ob dir das gefällt.“ Hans nickt zustimmend, bleibt aber angezogen.

Sie lösen die Seile vom Tisch und helfen mir auf, wobei meine Beine etwas wackelig sind. Felix führt mich zum Andreaskreuz an der Wand, einem X-förmigen Gestell aus Holz mit Metallringen. Sie positionieren mich stehend mit gespreizten Armen und Beinen in X-Form. Seile fixieren meine Handgelenke und Knöchel. Mein Rücken lehnt gegen das Kreuz. Die High Heels machen es anstrengend, das Gleichgewicht zu halten. Ich bin sehr angespannt. Was haben die beiden mit mir vor?

Zu meiner Überraschung fesselt Hans nun Felix nackt auf den Tisch, in gleicher Weise wie mich zuvor: ausgestreckt in X-Form, mit Bändern an Handgelenken und Knöcheln. Felix liegt da, entblößt, sein Körper angespannt. Hans dreht sich zu mir um und beginnt, mit mir am Kreuz zu spielen. Er setzt Mund und Zunge ein, startet am Hals und leckt langsam abwärts. Über die Brüste, saugt an den Warzen, beißt leicht. Ich keuche und spüre eine sonderbare Erregung. Seine Zunge wandert weiter über den Bauch und die Innenseiten der Oberschenkel. Er kniet sich hin, erreicht meinen Schritt und leckt dort, während er mit der Zunge erkundet. Es ist intim und fordernd, aber noch im grünen Bereich.

Nach einiger Zeit löst Hans mich vom Kreuz und bindet mir die Hände auf dem Rücken zusammen. Mit den Armen hinter mir und den Handgelenken in Seilen gefesselt, führt er mich zum Tisch, wo Felix gefesselt liegt. Er führt mich zu dem Tisch, auf dem Felix gefesselt liegt. „Jetzt du“, befiehlt Hans neutral. „Bearbeite Felix mit dem Mund, so wie ich es mit dir gemacht habe.“ Ich starre Hans an und murmle: „Nein, das kann nicht sein.“ Seine Gestik macht deutlich, dass ich gehorchen muss. Ich knie mich hin und beuge mich über Felix. Ich beginne am Hals, lecke und sauge eher zögerlich, denn die Mundarbeit widerstrebt mir etwas. Ich wandere abwärts über die Brust und die Warzen. Felix stöhnt leise, sein Körper reagiert.

Seine positive Reaktion hilft mir, meinen inneren Widerstand abzubauen. Ich finde jetzt sogar Spaß daran, einen Mann zu verführen. Ich fahre fort und erreiche seinen Schwanz. Zuerst lecke ich drumherum, dann nehme ich ihn in den Mund. Es braucht Ausdauer: Saugen, lecken, rhythmisch. Hans beobachtet mich und gibt trockene Anweisungen: „Tiefer. Langsamer.“ Felix' Erregung baut sich auf, sein Atem wird schneller.

Zum Schluss muss ich ihn so zum Orgasmus bringen. Es dauert, aber ich halte durch. Als er kommt, schlucke ich das Sperma mit einem widerlichen Gefühl hinunter. Der Geschmack und die Konsistenz ekeln mich an, trotz der Erregung zuvor. „Gut gemacht“, sagt Hans sachlich. Die Uhr zeigt, dass noch Zeit bleibt, denn die drei Stunden sind noch nicht um.

Bleibt es sanft?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)