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Chapter 29
by
ann03
Kommt Sue bald zu den notwendigen Kunden?
Sue's Strategie geht auf
Ich versuche noch immer, wählerisch zu bleiben. Auch wenn die Situation mich zwingt, Kompromisse einzugehen, habe ich mich nicht vollständig aufgegeben. Hier im Bordell, in diesem verrückten roten Dessous-Set mit Strapsen, Strümpfen, High Heels und Halsband, das mir Ann aufgezwungen hat, fühle ich mich entblößt und ****. Im Wissen, dass all das nur ein fieses Spiel von Max ist und mein Einsatz im Bordell im Gegensatz zu dem der meisten anderen Damen hier nur begrenzt dauert, bleibe ich doch ziemlich gelassen.
Der Chauffeur Alex hat mich hierhergebracht und mir klargemacht, dass ich bleiben muss, bis ich 1.000 Euro verdient habe. Bisher war es mager – nur ein kleiner Einsatz mit einem jungen Mann, der zumindest angenehm war. Aber das reicht nicht. Ich muss aktiver werden und vielleicht Dinge tun, die mir nicht behagen. Mit Max hatte ich bereits erste harte BDSM-Spiele als Sklavin erlebt. Ich habe es überstanden, aber sonst bin ich unerfahren.
Ich schaffe es jetzt recht ungezwungen, mit Freiern zu verhandeln, und spüre sogar einen gewissen Reiz, sie anzumachen. Verrückt, denke ich.
Jetzt verhandle ich mit zwei Männern: Hans und Felix. Sie wollen mich gemeinsam benutzen und sind bereit, gut zu zahlen. Bald wird klar, dass sie eine Sklavin für drei Stunden lange, harte BDSM-Spiele suchen. Ich bin eine eher dominante Frau, habe jedoch in meiner Fantasie schon einmal einen gewissen Reiz im Ausgeliefertsein gespürt. Abgesehen von den bisherigen, bereits ziemlich harten Behandlungen durch Max und Konsorten habe ich aber keine Erfahrung.
Aber ich muss hier Geld verdienen, und die beiden diskutieren halbwegs anständig, ohne zu drängen oder unhöflich zu werden. Ich sage nicht sofort Nein, sondern setze an: „Wenn ihr mir nebst der Raummiete mindestens 1.000 Euro zahlt, können wir diskutieren.”
Zu meiner Überraschung nicken sie ohne zu zögern. Sie wirken sympathisch und sogar fair. Die Aussicht, dass ich nach diesem Einsatz genug Geld haben werde, um endlich hier rauszukommen, baut Druck auf. Ich spüre, wie ich zu Dingen Ja sagen könnte, die mir weniger behagen. Aber ich halte an meinen Grenzen fest und gehe nicht über das hinaus, was ich mit Max vereinbart habe. Wir verhandeln lange. Die beiden sind hartnäckig und geschickt und setzen sich bei fast allen ihren Wünschen durch.
Sie wollen volle Kontrolle, Fesseln, Werkzeuge, alles in einem gut eingerichteten Spielzimmer. Ich kann sogar ein zusätzliches Honorar von 200 Euro aushandeln, sodass die Gesamtsumme 1.200 Euro beträgt. Das reicht, um meine Quote zu erreichen. Mit dem Versprechen, für Sicherheit zu sorgen und ihr Safeword bedingungslos zu akzeptieren, sage ich schließlich zu. Ich informiere die Chefin Joy darüber, dass ich in dem gut eingerichteten Spielzimmer als Sklavin für die beiden Männer agieren werde. Sie lächelt. „Sehr mutig, Sue. Sei vorsichtig. Diese Spiele können intensiv werden.“ Ich nicke nur und versuche, meine Nervosität zu verbergen.
Zurück bei Hans und Felix wird es ernst. Felix hakt eine Hundeleine an meinem Halsband ein. Das ist Teil des Outfits, das ich immer noch trage, weil ich keine Alternative habe. Seine Stimme klingt ernst: „Du wirst hart bestraft, wenn du nicht gehorchst oder dich unflätig benimmst.“ Hans kneift mir in die Brustwarzen, die nur knapp von dem roten BH bedeckt sind – und das direkt im Foyer vor allen anderen Damen und Herren. Der **** lässt mich aufschreien und ich spüre die Demütigung vor den vielen Zuschauern.
Sie führen mich durch den Korridor zum Spielzimmer. Es ist ein Raum mit fast unbegrenzten Möglichkeiten. Die Wände sind voller Regale mit Werkzeugen: Peitschen, Paddles, Fesseln, Klammern, Vibratoren und Kerzen für Wachsspiele. In der Mitte steht eine Art Massagetisch mit verstellbaren Fixierpunkten für Seile oder Ketten. Daneben befindet sich ein Kreuz an der Wand, Stühle mit Fixierungen und sogar ein Käfig in der Ecke. Sie probieren die dimmbare Beleuchtung mit verschiedenen Farben aus, von hellem Weiß bis zu rotem Licht. Hans schließt die Tür ab und Felix zieht an der Leine und zwingt mich auf die Knie. „Bleib so, Sklavin.” Hans lacht: „Ja, richtig geiles Outfit, Sue.“ Schon greifen seine Finger unter die Wäsche, tasten, ziehen am Stoff. Hans' Hände schieben sich unter den BH und kneifen wieder, während Felix den Slip zur Seite zieht und prüft. „Noch nicht nackt, aber bald.“
Felix befiehlt mir, mich auf den Massagetisch zu legen. Es ist ein stabiler Tisch mit Polsterung, aber auch mit Löchern und Ringen für Fesseln. Hans holt breite Riemen und fixiert meine Handgelenke und Knöchel an den Ecken, sodass ich in X-Form ausgestreckt liege. Meine Arme sind weit über dem Kopf, die Beine gespreizt. Die Fesseln sind eng, schneiden aber nicht zu sehr ein. Sie testen sie und ziehen daran. „Das Safeword ist ‚Rot‘, verstanden? Alles andere ignorieren wir.“ Ich nicke, mein Herz rast. Nun, da ich gefesselt bin, greifen sie erneut unter meine Wäsche. Felix’ Finger haken in den BH, öffnen die einfachen Verschlüsse an den Trägern, ziehen ihn hoch und weg, sodass meine Brüste enthüllt werden. Erst jetzt realisiere ich, wie raffiniert die Haken sind – der BH hat Verschlüsse, die sich auch im gefesselten Zustand öffnen lassen.
Hans tut es ihm gleich, öffnet die seitlichen Verschlüsse des Slips, schiebt ihn über die Strapse hinweg herunter und lässt ihn an den Fesseln hängen. „Perfekt“, sagt er sachlich. „Nackt, aber mit den Strümpfen und Heels – das passt.“ Felix nimmt eine Feder und streicht damit über meine nun entblößte Haut. Eine sanfte ****, die mich kichern lässt, bevor es ernst wird. Hans' Finger gleiten über meine Haut, streicheln die Innenseiten meiner Oberschenkel und berühren mich sehr sensibel. Ich keuche auf. Sie wechseln sich ab, berühren mich und erkunden jeden Zentimeter. Felix massiert meine Brüste leicht und kneift sanft in die Warzen, sodass rote Abdrücke entstehen. Ich beiße die Zähne zusammen und versuche, nicht zu stöhnen. Es bleibt bei erotischer Stimulation: Streichen, Massieren und leichte Berührungen, die Spannung aufbauen. Die Uhr tickt – in drei Stunden muss ich durchhalten. Meine Unerfahrenheit jenseits von Max' Sessions macht sich bemerkbar. Ich atme tief, um ruhig zu bleiben.
Nach einer Weile intensivieren sie die Berührungen. Hans' Finger gleiten tiefer und testen meine Reaktionen, während Felix die Bänder nachzieht und mich noch straffer fixiert. „Du bist unerfahren, das merkt man“, bemerkt Felix trocken. „Aber du lernst.“ Ich winde mich leicht und spüre, wie die Fesseln halten. Der Tisch ist so konzipiert, dass er sich anheben oder neigen lässt, aber sie belassen ihn flach und konzentrieren sich auf meine Hilflosigkeit. Hans streicht wieder über meinen Schritt und ich keuche. „Gute Sklavin. Halte still.“ Sie diskutieren sachlich, planen den nächsten Schritt ohne Eile. Meine Gedanken rasen. Das Geld treibt mich an: die 1 200 Euro, die mich der Freiheit näherbringen.
Felix lacht: „Schon geil, diese Frau in X-Form. Nicht mehr ****, aber immer noch ein knackiger Körper mit einem heißen Outfit.“ Hans nickt, greift wieder zwischen meine Beine, berührt die Strapse und schnippt daran. Ich denke an dieses verrückte Outfit mit Strapse, Strümpfen und High Heels, das mich so entblößt hält und das ich immer noch trage. Warum hat Ann, diese biedere Frau, mich dazu bewogen, mich so zu kleiden? Sie fahren fort, streichen, massieren und berühren mich leicht. Es bleibt erotisch und baut sich auf. Nach dieser Aktion sind noch mindestens zwei Stunden übrig.
Wie erlebt Sue das Spiel weiter
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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