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Chapter 6 by SorlAc SorlAc

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Sauna

Nachdem sie sich im Zimmer erholt hatten, die Spuren ihrer Ekstase noch auf Michelles Haut klebend, zogen sie sich um. Thomas grinste sie an, während er den Plan für den Rest des Tages skizzierte – das Spaßbad und den Saunatempel erkunden, nackt und frei, wie es sich in so einer Anlage gehörte. Michelle nickte, ein Kribbeln in ihrem Bauch, gemischt aus Aufregung und Nervosität. Sie hatte noch nie so etwas gemacht, noch nie ihren Körper in der Öffentlichkeit entblößt, umgeben von Fremden. Thomas hingegen war ein alter Hase, kannte die Regeln, die Hitzegrade, die besten Zeiten für Aufgüsse. „Wir fangen mild an“, sagte er, „mittlere Hitze, damit du dich einlebst. Im Saunabereich schälten sie sich aus den Bademänteln, legten sie in die Regale. Michelle spürte die warme, feuchte Luft auf ihrer nackten Haut, ein Prickeln, das ihre Brüste spannte und die Nippel hart aufrichten ließ. Aufregung, gemischt mit dem Nachglühen ihres frischen Ficks, der noch in jeder Pore pulsierte. Ihre Möse pochte leise, rot und geschwollen, ein heimliches Geheimnis unter ihrer Haut, während sie die Blicke ahnte, die gleich kommen würden. Und da waren sie: Dutzende Körper, Männer und Frauen, alt und ****, in allen Formen. Aber Michelles Augen hingen an den Schwänzen – so viele, schlaff baumelnd, einige dick und schwer, andere länger als erwartet, sogar im Ruhezustand. Sie starrte, konnte nicht wegsehen, ihr Puls beschleunigte sich. Noch nie hatte sie so viel Nacktheit auf einmal erlebt, diese rohe, unverhüllte Männlichkeit. Einige waren riesig, dick wie Unterarme, pendelnd bei jedem Schritt, und sie flüsterte Thomas zu: „Schau mal den da... so massiv, sogar schlaff. Und der andere, so dick, als ob er...“ Ihre Wangen röteten sich, aber ihre Augen blieben kleben, fasziniert, erregt von der Vielfalt, der Präsenz. Thomas bemerkte es sofort, ihr Starren, das leichte Beben in ihrer Stimme. Er grinste innerlich – da war sie wieder, diese verborgene Seite. Er führte sie in die Sauna mittlerer Hitze, die Luft schon warm und feucht, ein sanfter Einstieg für ihr erstes Mal. Er hatte den Aufgussplan studiert: In Minuten würde es losgehen, und die Kabine füllte sich rasch. Brechend voll, Körper drängten sich auf den Bänken, Schweißperlen glänzten auf Haut, die Hitze baute sich auf. Neben dem Eingang, für alle gut einsehbar, hatte Thomas die Plätze ausgewählt – übereinander, nebeneinander, wie ein Podest. Michelle setzte sich unten, Thomas oben, seine Beine rahmen sie ein. Direkt gegenüber saß er: Der Familienvater von der Reifenrutsche früher, der Typ mit dem dichten Bart und dem Bauchansatz, der ihren Nippelblitzer so genossen hatte. Diesmal allein, ohne seine nervige Frau. Seine Augen weiteten sich, als er Michelle sah, nackt und exponiert. Er starrte unverhohlen auf ihre Titten, die vollen Brüste mit den harten Nippeln, dann tiefer, zwischen ihre eng zusammengepressten Beine, wo ihre Schamlippen sich andeuteten, noch rot und geschwollen von Thomas' früherem Fick. Er ignorierte Thomas komplett, scheißegal, ob der Mann daneben saß – sein Blick fraß sie auf, hungrig, ungeniert. Michelle spürte es, Hitze kroch in ihre Wangen, peinlich, aber auch erregend, ein Ziehen in ihrem Schoß. Der Aufguss begann, der Saunameister goss Wasser auf die Steine, Dampf wallte auf, die Hitze explodierte, Schweiß rann in Strömen. Alle atmeten schwer, Körper glänzten, enger zusammenrückend. Nach der ersten Runde, als die Luft noch vibrierte, legte Thomas von oben seine Hände auf Michelles Schultern, massierte sie fest, knetete die Verspannungen heraus. Er drückte ihren Rücken durch, **** sie, sich zu strecken – ihre Brüste reckten sich vor, die Zitzen hart und spitz dem Raum entgegen, vor allem dem Typen gegenüber. Dem gefiel es, seine Augen klebten daran, und Thomas sah, wie sein Schwanz anschwoll, zu einem Halbsteifen wurde, dick und lang, Größe nicht zu verachten. Michelle spürte die Hitze in der Sauna wie eine schwere Decke, die sich um ihren Körper legte, Schweiß rann in kleinen Bächen über ihre Haut, perlte von ihren harten Nippeln ab und sammelte sich in ihrem Schoß, wo ihre Schamlippen noch immer pochten.

Der Aufgussmeister unterbrach die Runde mit einem lauten Klatschen, dampfende Hitze hing noch in der Luft, als er rief: „Pause! Alle raus in die Kälte, Eis abreiben, dann wieder rein für die zweite Welle!“ Michelle erstarrte, ihr Herz pochte – damit hatte sie nicht gerechnet. Drinnen, im halbdunklen Glühen der Sauna, hatte sie sich halbwegs verstecken können, die Beine eng zusammen, die Arme schützend vor der Brust, während der Schweiß in Rinnsalen über ihre Haut perlte. Aber jetzt? Raus in die offene Kältezone, nackt wie alle anderen, unter den grellen Lichtern des Außenbereichs, wo jeder Zentimeter ihres Körpers für alle sichtbar war. Ihre Möse prickelte noch vom früheren Fick, rot und geschwollen, und die Nippel stachen hart hervor, nicht nur von der Hitze, sondern von der aufkeimenden Scham, die sich mit Erregung mischte.

Die Menge drängte hinaus, Körper stießen aneinander, Schweiß mischte sich mit der kühlen Luft, die wie ein Schock über die Haut strich. Michelle folgte Thomas, ihre Schritte unsicher, die Brüste wippten bei jedem Tritt, schwer und voll, einladend für Blicke. Und da war er wieder, der Familienvater, der Typ mit dem Bart und dem leichten Bauch, der sich ständig in unmittelbarer Nähe hielt, als ob er sie magisch anzog. Er blieb nur einen Meter entfernt, rieb sich selbst mit Eis ab, aber seine Augen klebten an ihr – an ihren schaukelnden Titten, den harten Nippeln, die sich in der Kälte noch mehr aufrichteten, dann tiefer zu ihrem Venushügel, wo die Schamlippen sich andeuteten, feucht glänzend vom Schweiß und der inneren Hitze. Sein Schwanz, dick und lang, hing halbsteif da, ungeniert, schwoll leicht an, als er zusah, wie sie sich wand. Er machte keinen Hehl daraus, starrte sie an wie ein hungriges Tier, ignorierte die anderen, und Michelle spürte es bis in die Zehen. Thomas grinste, bemerkte alles, und griff nach einem Eisbrocken aus dem Eimer. „Lass mich dir helfen“, murmelte er, stellte sich hinter sie und rieb ihren Rücken fest ab, die kalten Splitter presste er hart gegen ihre Haut, zog sie in langen Zügen hinunter. Michelle keuchte auf, die Kälte biss in ihre erhitzte Haut, und durch den Druck wippten ihre Titten wild, schaukelten vor und zurück, ein Spektakel für den Typen vor ihr. Thomas lachte leise, genoss die Vorstellung, seine Kleine so vorzuführen, harmlos, aber mit diesem Unterton von Besitz und Teilen.

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