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Chapter 7 by SorlAc SorlAc

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Aftermath

Die zweite Runde verlief fast identisch: drückende Hitze, dichter Dampf, Schweiß überall. Michelle saß wieder exponiert, Beine eng zusammen, aber die Blicke brannten jetzt noch intensiver. Thomas spürte es sofort – fast jeder Mann in der Kabine glotzte seine 18-jährige Freundin an. Augen wanderten über ihre prallen Titten, die harten Nippel, den flachen Bauch, hinunter zu dem winzigen Streifen Schamhaar und den geschwollenen Lippen, die sie kaum verbergen konnte. Der Familienvater vis-à-vis starrte am dreistesten, sein Schwanz wieder halbsteif. Thomas fühlte Stolz, Eifersucht und perverse Geilheit zugleich.

Michelle war aufgeladen, verwirrt, nervös. Ihr Körper summte, die Klit pochte, sie war nass, ohne dass jemand sie berührt hatte.Zurück im Hotelzimmer schloss Michelle die Tür leise. Beide trugen nur die Bademäntel, die sie nach der Sauna angezogen hatten – nichts darunter. Sie stand mitten im Raum, Haare feucht, Wangen noch gerötet, Blick unruhig. Dann kam es stockend raus.

„Alle haben mich angestarrt… die ganze Zeit… ich fühl mich wie… wie ein Ausstellungsstück… einfach nur hingestellt zum Gaffen.“

Ihre Stimme brach leicht. Thomas trat langsam zu ihr, legte beide Hände sanft an ihre Oberarme und zog sie in eine ruhige Umarmung.

„Hey… komm her.“

Er strich ihr über den Rücken, Stimme tief und ruhig. „Ist okay. Atme erstmal.“

Michelle lehnte die Stirn an seine Schulter, zitterte noch leicht. „Die haben alle geglotzt… so… gierig…“

Thomas nickte, hielt sie fest. „Klar haben sie geglotzt. Sind halt viel alte Säcke da drin. Die sehen so was Junges, Knackiges wie dich nicht oft. Das triggert die halt. Ist ganz normal in der Sauna. Da wird geschaut. Kein Grund, dich schlecht zu fühlen oder dich dafür zu schämen.“ Michelle hob den Kopf, Augen dunkel, Stimme heiser. „Fick mich. Hart. Jetzt.

Sie riss ihren Bademantel auf, ließ ihn fallen. Nackt drückte sie sich an ihn, Hand schon um seinen Schwanz. „Will dich tief drin… will, dass du mich durchfickst, bis ich schreie.“ Er schob sie rückwärts aufs Bett, warf sie auf den Rücken. Beine hoch, Schenkel weit auseinander. Ein Stoß – tief, brutal. Michelle schrie laut auf, Nägel in seinen Rücken. „Ja… genau so… fick mich wie eine Schlampe… deine kleine dreckige Schlampe…“ Worte, die sie nie zuvor ausgesprochen hatte. Sie bäumte sich auf, Möse krampfte um ihn. „Härter… bitte… zerfick mich… ich bin so geil auf die Blicke… auf die alten Schwänze… fick mich, als wär ich ihr Fickstück…“ Thomas rammte sich rein, Tempo gnadenlos. Sie kam das erste Mal schreiend, laut, roh, Körper bog sich durch. „Nochmal… spritz in mich… füll mich ab… ich will’s spüren… will voll sein…“ Er kam mit einem tiefen Knurren, pumpte in sie, während sie zitternd nachkam, noch lauter, noch wilder.

Danach lag sie keuchend da, Augen glasig, ein zufriedenes, fast schockiertes Lächeln.

„Hab ich das gerade wirklich gesagt?“

Thomas grinste nur. „Ja. Und es war geil.“

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