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Chapter 5 by SorlAc SorlAc

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Leck mich!

Er spürte die glitschige Hitze, die von Markus' Massage übriggeblieben war. Michelle presste sich enger an ihn, ihr Atem ein heißer Hauch an seinem Hals. „Bitte“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen, „leck mich. Ich halt's nicht mehr aus.“

Er grinste, ein dunkles Funkeln in den Augen, und schob sie rückwärts aufs Bett. Der Bademantel fiel auseinander, enthüllte ihre glänzende Haut, die Brüste mit den harten Nippeln, die immer noch von dem Öl schimmerten. Thomas kniete sich hin, spreizte ihre Schenkel mit festem Griff, und starrte auf ihre Möse – rot, geschwollen, die Schamlippen prall und feucht, ein Tropfen Nässe perlte hervor. Sein Mund senkte sich hinab, die Zunge flach und drängend, leckte über die empfindliche Spalte, saugte an der Klitoris, die unter seiner Berührung pulsierte.

Michelle bog den Rücken durch, ihre Finger krallten sich in die Laken. Die Empfindungen explodierten in ihr – das Ziehen aus der Massage, vermischt mit Thomas' rauer Zunge, die tief eindrang, kreiste, saugte. Sie kam innerhalb von Sekunden, ein Schrei entwich ihren Lippen, ihr Körper bebte, als Wellen der Ekstase sie durchfluteten. Flüssigkeit quoll hervor, benetzte sein Kinn, und sie zitterte nach, die Beine um seinen Kopf geschlossen.

Thomas hob den Kopf, leckte sich die Lippen, und musterte sie mit neuem Verständnis. Da war sie, diese verborgene Seite in ihr – die Frau, die von fremden Blicken geil wurde, von verbotenen Berührungen, die Markus' Augen auf ihrem Körper als Kompliment sah, als Bestätigung ihrer Schönheit. Er wusste aber auch von ihren Vaterkomplexen...

Michelle keuchte auf, ihre Möse umklammerte ihn, rot und geschwollen, noch empfindlich von dem Orgasmus. Er fickte sie kurz und heftig, Stöße wie Hammerschläge, tief in sie hinein, spürte, wie sie sich um ihn verengte, ihre Nägel in seinen Rücken gruben. In seinem Kopf wirbelten Bilder: Markus' Hände auf ihren Brüsten, ölverschmiert, seine Finger, die ihre Schenkel spreizten, vielleicht sogar tiefer glitten, als sie zugab. Hatte er ihre Nässe berührt? Ihre Klitoris gestreift? Die Vorstellung trieb ihn an, machte seine Stöße wilder. Er zog sich heraus, just als der Höhepunkt nahte, und spritzte auf ihre Titten – heiße, dicke Stränge, die über ihre Nippel liefen, hinab zum Bauch. Michelle stöhnte, rieb es ein, ihre Augen glasig vor Lust. Thomas starrte auf ihre Möse, rot und geschwollen, einladend offen, und ein diebisches Grinsen schlich sich auf sein Gesicht. Der halbe Tag lag vor ihnen – das Spaßbad, der Saunatempel in der Hotelanlage, voller Fremder, Blicke, die über nackte Haut wandern würden. Er malte sich aus, wie sie dort glühen würde, unter den Augen anderer, und sein Schwanz zuckte schon wieder.

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