Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 23 by berni berni

Wie erlebt Lisa die Hilflosigkeit?

Spagat zwischen Reizen und Ängsten - von Lisa

Ich liege da, nackt und hilflos auf dieser Gynoliege, meine Beine weit gespreizt und fixiert, die Lederriemen drücken mich runter, und jeder Atemzug fühlt sich an wie ein Kampf gegen die Panik. Der Metallspreizer in meinem Mund hält ihn offen, Speichel rinnt über mein Kinn und tropft auf meine Brüste, die hart und empfindlich sind von Yanniks früheren Berührungen. Ich kann nur gurgeln, kein Wort rausbringen, und das macht mich wahnsinnig – hilflos vor allen. Max sitzt da mit seinem Handy, filmt alles, und sein Grinsen sagt mir, dass er das genießt, als wäre es ein Spiel, das er kontrolliert. Yannik kniet nackt vor Frau Hagdorn, sein steifer Schwanz wippt bei jeder Bewegung, und er zieht ihr den Slip runter, enthüllt ihre intimste Stelle. Ich sehe, wie er seine Hände dorthin schiebt, spreizt, reibt, und dann seinen Mund – oh Gott, er leckt sie, saugt, und sie stöhnt auf, windet sich an der Wand. Der Anblick ist surreal, erregend und abstoßend zugleich. Und ich ahne, dass er das Gleiche bald mit mir macht – Max hat es ja befohlen. "Jetzt hast du mit der Alten geübt – jetzt mach das Selbe noch besser und intensiver mit Lisa." Die Worte hallen in meinem Kopf nach, und mein Herz rast.

Max hat vorhin diese Sache mit CNC erklärt – Consensual ****, als ob ich total drauf stehe, so zu tun, als wäre es gegen meinen Willen. Aber das bin ich nicht, verdammt! Ich bin kein CNC-Fan, das ist mir zu ****. Klar, ich reize Max gelegentlich spielerisch, stichele ihn an, mich härter zu nehmen, vielleicht mal mit Fesseln oder einer Augenbinde, um die Stimmung aufzuheizen. Das macht Spaß, wenn's nur wir zwei sind, intim und vertraut. Aber das hier? Vor Fremden, völlig hilflos, nackt und gespreizt, mit einem Spreizer im Mund, dass ich sabbern muss wie ein Tier? Das gab's noch nie. Ich kenne nur leichte Bondage, nichts, das so entblößend ist, so öffentlich. Yannik ist ein Fremder, dieser schüchterne Student, und seine Berührungen – seine Finger in meinem Slip, an meinen Nippeln – fühlen sich neu an, irritierend, ein Mix aus Ekel und diesem verbotenen Reiz. Es ist, als würde mein Körper reagieren, trotz allem, Hitze baut sich auf zwischen meinen Beinen, und ich hasse es, dass es mich anturnt, auch nur ein bisschen.

Ich überlege ernsthaft, "Rot" zu signalisieren – oder dreifach zu klopfen, wie Max es gesagt hat. Meine Finger zucken schon, ich könnte es tun, alles stoppen. Die Panik steigt wieder hoch: Was, wenn's eskaliert? Frau Hagdorn stöhnt lauter jetzt, Yanniks Zunge arbeitet intensiv, und sie presst sich ihm entgegen, als würde sie's genießen. Max schaut zu, nickt anerkennend, und ich denke: Das ist zu viel, zu fremd. Aber dann sehe ich Max' Augen, dieses vertraute Grinsen, und erinnere mich, wie sehr ich ihn liebe. Er ist mein Freund, derjenige, der mich kennt, und vielleicht ist das sein Weg, mich zu pushen, wie ich's manchmal bei ihm tue. Ich mache ihm zu Liebe weiter, solange ich's durchhalte. Wenn's zu schlimm wird, kann ich immer noch abbrechen – das Safeword ist da, ein Netz unter mir. Ein gewisser Reiz hat's ja auch: Diese Hilflosigkeit, die Blicke auf meinem nackten Körper, Yanniks zitternde Hände, die mich berühren, wo noch nie ein Fremder war. Es ist neu, verboten, und tief drin kribbelt's, macht mich feucht, trotz der Scham. Aber irritierend – ja, das ist's, wie ein Stromschlag, der wehtut und doch süchtig macht.

Yannik richtet sich auf, wischt sich den Mund ab, sein Gesicht rot vor Anstrengung und Erregung. Er schaut zu mir, unsicher, und Max befiehlt: "Los, auf die Knie vor der Liege. Mach's besser, intensiver." Yannik gehorcht, kniet sich zwischen meine gespreizten Beine, und ich spüre seine zitternden Hände auf meinen Schenkeln, spreizen mich weiter, obwohl ich schon offen daliege. Seine Finger gleiten rein – erst einer, dann zwei, pumpend, reibend, und ich bäume mich auf, gurgel laut, ein Mix aus Protest und unfreiwilligem Stöhnen. Die Berührung ist intim, fremd, und doch so intensiv, dass mein Körper pulsiert. Dann sein Mund – warm, feucht, leckt über meinen Kitzler, saugt hart, schiebt die Zunge tief rein, kreist, beißt sanft. Besser als bei Frau Hagdorn, drängender, als hätte er gelernt. Ich winde mich, meine Hüften zucken unwillkürlich, und die Erregung baut sich auf, trotz der Panik. Max filmt, lacht leise: "Siehste, sie mag's." Ich liebe ihn, denke ich, halte durch – aber wie lange? Die Intimität von diesem Fremden ist überwältigend, neu, und ich spüre, wie ich näher ans Limit komme, Tränen mischen sich mit dem Speichel. Der Reiz ist da, ja, aber die Irritation wächst – das ist nicht mein normales Spiel, und doch... ich halte aus, für Max.

Was verlangt Max weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)