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Chapter 22
by
berni
Kann sich Yannik noch aus der Schlinge ziehen?
Ich verliere immer mehr die Kontrolle - von Yannik
Ich stehe da, komplett nackt, mein Herz hämmert wie ein Presslufthammer, und mein steifer Schwanz ragt heraus, pocht vor einer Mischung aus Scham und unkontrollierbarer Erregung. Gerade habe ich mich vor allen ausgezogen – erst das Shirt, dann die Hose, und schließlich die Unterhose, die ich mit zitternden Händen runtergeschoben habe. Max' Befehle hallen noch in meinen Ohren nach, sein Grinsen und das Handy, das alles filmt, machen mich wahnsinnig. Lisa liegt nackt und gespreizt auf der Gynoliege, ihr Mund weit aufgerissen vom Spreizer, Speichel rinnt über ihre Brust, und ihre Augen starren mich an, flackernd zwischen Panik und etwas anderem. Frau Hagdorn hängt an der Wand, ihre Unterwäsche und der durchsichtige Umhang betonen ihre Kurven, und sie mustert mich mit einem Blick, der irgendwo zwischen Amüsement und Verachtung liegt. Ich fühle mich entblößt, hilflos, wie ein Tier im Zoo – was zur Hölle tue ich hier? Max sitzt da, lehnt sich zurück, das Handy immer noch in der Hand, und nickt zufrieden. "Gut gemacht, Yannik. Du siehst aus wie ein Profi.
Aber bevor du weitermachst, eine kleine Info: Lisa steht total auf CNC – Consensual ****. Das bedeutet, sie mag's, wenn's so aussieht, als wäre es gegen ihren Willen, aber es ist alles abgesprochen. Sie kann jederzeit abbrechen, mit 'Rot' sagen – na ja, bei ihr vielleicht gurgeln – oder dreifach klopfen. Klar? Das gilt für alle hier."
Ich blinzle, verarbeite das. CNC? Das erklärt ihre Provokationen früher, aber... ist das echt? Ich schaue zu Lisa, und für einen Moment sehe ich ein kurzes, fast unmerkliches Lächeln um ihre Mundwinkel zucken, trotz des Spreizers. Dann zu Frau Hagdorn – sie grinst ebenfalls kurz, nickt sogar leicht, als wäre sie eingeweiht. Okay, denke ich, das beruhigt mich ein bisschen. Wenigstens läuft das hier in halbwegs legalen Bahnen, nicht total aus dem Ruder. Kein echtes Verbrechen, nur ein krankes Spiel. Aber die Scham brennt trotzdem wie Feuer – ich bin nackt vor Fremden, erregt, und das alles wegen Max' Befehlen. Ich bin hin- und hergerissen: Ein Teil von mir ist abgestoßen, will wegrennen, aber der andere... der findet das reizvoll, diese Macht, diese Intimität. Mein Schwanz zuckt bei dem Gedanken, und ich hasse mich dafür.
Max' Stimme reißt mich raus: "Genug geplaudert. Yannik, runter auf die Knie vor der Alten. Nackt, wie du bist. Zieh ihr den Slip runter und bearbeite ihre Fotze – mit Händen und Mund, Zunge rein. Mach's gut, oder ich schick die Videos rum." Ich erstarre, starre ihn an. "Max, bitte... das ist zu viel." Aber er lacht nur, wedelt mit dem Handy. "Befehl ist Befehl. Los jetzt." Meine Knie werden weich, ich sinke vor Frau Hagdorn auf den Boden, nackt und zitternd. Sie hängt da, ihre Beine leicht gespreizt durch die Fesseln, und der Slip – rot und spitzenbesetzt – spannt sich über ihre Hüften. Ich greife hoch, hake die Finger in den Bund, und ziehe ihn runter, langsam, quälend. Der Stoff rutscht über ihre Schenkel, enthüllt ihre Scham – behaart, reif, und schon feucht, als hätte sie das alles angeturnt. Sie keucht leise, murmelt: "Du kleiner Bastard...", aber da ist kein echter Widerstand.
Ich starre hin, die Erregung pocht in mir, und dann lehne ich mich vor, spreize ihre Schenkel mit den Händen weiter auseinander. Meine Finger berühren sie zuerst – sanft, dann fester, reibe über die Schamlippen, teile sie, schiebe einen Finger rein. Sie ist warm, eng, und sie stöhnt auf, windet sich an der Wand. Max filmt, kommentiert: "Tiefer, Yannik. Und jetzt die Zunge." Ich gehorche, presse meinen Mund dagegen, lecke über ihren Kitzler, sauge sanft, dann tiefer, schiebe die Zunge rein. Der Geschmack ist salzig, erdig, und sie bäumt sich auf, ihre Hüften drücken sich mir entgegen. Ich bearbeite sie intensiv – Finger rein und raus, Zunge kreisend, saugend – und höre ihre Stöhne lauter werden, ihr Körper bebt. Die Scham in mir kämpft mit der Erregung; das ist falsch, aber es fühlt sich so mächtig an.
Nach ein paar Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen, lehnt Max sich vor. "Stopp. Gut gemacht, Yannik. Jetzt hast du mit der Alten geübt – jetzt mach das Selbe noch besser und intensiver mit Lisa." Mein Atem geht stoßweise, ich wische mir den Mund ab, stehe auf, nackt und pochend. Lisa starrt mich an, ihre Augen weit, aber da ist wieder dieses kurze Lächeln – oder bilde ich mir das ein? Max grinst. "Los, auf die Knie vor der Liege. Zieh – warte, sie hat ja keinen Slip mehr. Direkt ran. Hände, Mund, Zunge – mach sie wahnsinnig." Ich trete näher, sinke auf die Knie zwischen ihren gespreizten Beinen. Ihre Fotze ist da, offen, rosa und glänzend vor Feuchtigkeit, und ich spüre, wie mein Schwanz zuckt.
Mit zitternden Händen spreize ich sie weiter, berühre sie – weich, warm, nass. Finger gleiten rein, erst einer, dann zwei, pumpend, reibend am Inneren. Sie gurgelt laut, windet sich, ihr Körper spannt sich an. Dann mein Mund – ich lecke über ihren Kitzler, sauge hart, schiebe die Zunge tief rein, kreise, beiße sanft. Intensiver als bei Frau Hagdorn, schneller, drängender. Lisa bäumt sich auf, ihre Hüften zucken, gurgelnde Schreie entweichen ihr, und ich schmecke ihre Erregung, spüre, wie sie pulsiert. Max schaut zu, filmt, und ich verliere mich in dem Moment – zwischen Reiz und Abstossen, aber tiefer drin als je zuvor. Die Nacht wird intensiver, und ich weiß, Max hat noch mehr Befehle parat.
Wie erlebt Lisa die Hilflosigkeit?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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