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Chapter 24 by berni berni

Was verlangt Max weiter?

Jetzt wird es mir fast zu viel - von Max

Ich sitze da, das Handy in der Hand, und zoome mal auf Yanniks Kopf zwischen Frau Hagdorns Beinen, mal auf Lisas gespreizte Schenkel, wo er jetzt mit vollem Einsatz leckt und saugt. Die Alte stöhnt wie eine Besessene, presst sich ihm entgegen, und Yannik, der schüchterne Student, gibt alles – Zunge tief rein, Finger pumpend, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht. Dann wechselt er zu Lisa, kniet sich dazwischen, und es ist intensiver, drängender. Er spreizt sie weiter, leckt hart über ihren Kitzler, saugt, beißt sanft, und Lisas Körper zuckt, gurgelt durch den Spreizer hindurch. Der Anblick ihrer beiden Fotzen, bearbeitet von diesem unsicheren Jungen, der plötzlich aktiv wird, turnt mich an. Es ist nicht nur die Erotik, die pure Lust – nein, es reizt mich, dass Yannik, der sonst so passiv wirkt, hier die Initiative übernimmt, oder zumindest so tut, als ob. Ich genieße es als Zuschauer, wie ein Regisseur, der das Schauspiel dirigiert, ohne selbst die Finger schmutzig zu machen.

Ja, ich will Lisa etwas Spezielles bieten. Sie hat immer diese wilden Ideen, stichelt mich an, sie härter zu nehmen, mit Fesseln oder Augenbinden, um die Stimmung aufzuheizen. Aber sobald ich mal vorschlage, ein richtiges BDSM-Spielzimmer zu mieten, weigert sie sich – zu teuer, zu riskant, zu öffentlich. Und jetzt? Das hier geht massiv über alles Bisherige hinaus. Sie nackt und hilflos auf dem Gynostuhl, Beine gespreizt, Mund offen gehalten, Speichel rinnt über ihre Titten, und ein Fremder wie Yannik berührt sie intim, leckt sie aus, vor Zuschauern. Frau Hagdorn lehnt an der Wand, atmet schwer, und schaut zu, als wäre das ihr persönliches Pornofilmchen. Diese ältere Frau als Zuschauerin in diesem perversen Spiel ist schon speziell.

Das ist CNC pur – Consensual ****, wie ich's erklärt habe –, aber ich frage mich, ob Lisa das wirklich will. Sie signalisiert immer klar, wenn sie abbrechen will, klopft dreimal oder sagt "Rot", wenn's zu viel wird. Bei unseren leichten Spielen zu Hause hat sie's schon mal gemacht, und ich respektiere das sofort. Aber hier, wo wir so viel mehr machen als je zuvor, tut sie's nicht. Warum? Ist es der Reiz, der sie antreibt? Die Scham, die Erregung? Oder will sie mir beweisen, dass sie durchhält, für mich?

Ehrlich gesagt, würde ich jetzt gerne aufhören. Der kritische Blick von Frau Hagdorn, die Panik in Lisas Augen, die Tränen, die sich mit dem Speichel mischen – das geht mir nah. Ich liebe sie, kenne ihre Grenzen, und das hier fühlt sich an wie ein Sprung ins Ungewisse. Aber ohne Stopp von ihr würde ich vor allen wie ein unmutiger Schlappschwanz dastehen, der das Spiel abbricht, bevor's richtig losgeht. Yannik schaut mich an, wartet auf den nächsten Befehl, und Frau Hagdorn grinst erwartungsvoll. Also muss ich meine Rolle weitermachen, den dominanten Typen spielen, der alles im Griff hat. Yannik soll mehr mit Lisa spielen, sie pushen, und ich leite es ein, um zu sehen, ob sie's aushält – oder endlich signalisiert.

"Steh auf, Yannik", sage ich scharf, und er gehorcht sofort, sein steifer Schwanz wippt. "Klettere auf die Liege, stell dich über ihr Gesicht. Steck deinen Schwanz in ihren gespreizten Mund." Er zögert kurz, schaut unsicher zu Lisa, die gurgelt und den Kopf wegdrehen will, aber die Riemen halten sie fest. Langsam klettert er hoch, kniet sich so hin, dass sein Ding direkt über ihrem offenen Mund schwebt, und schiebt es rein – langsam, aber bestimmt. Der Spreizer macht's eng, aber er passt, und Lisa's Augen weiten sich, sie würgt ein bisschen, Speichel rinnt stärker. "Lisa, lutschen! Saug dran, als wär's dein Lieblingsspielzeug", befehle ich ihr, und sie gehorcht halbherzig, ihre Zunge bewegt sich, saugt schwach, während Yannik keucht. "Und du, Yannik – Hände an ihre Brustwarzen. Kneif sie hart, dreh sie, bis sie aufschreit. So laut, wie's der Spreizer zulässt.

"Er greift zu, seine Finger umfassen ihre harten Nippel, kneift zu – erst sanft, dann fester, und Lisa bäumt sich auf, gurgelt laut, ein erstickter Schrei entweicht. "Härter!", befehle ich, und er tut's, dreht sie, zieht dran, und sie schreit wieder, lauter, ihr Körper windet sich unter ihm, während sein Schwanz tiefer in ihren Mund stößt. "Nochmal!", sage ich, und er wiederholt es, kneift mehrmals, lässt los, kneift wieder, bis ihre Schreie in ein Wimmern übergehen, Tränen laufen über ihr Gesicht. Yannik stöhnt selbst, pumpt leicht in ihren Mund, und ich filme alles, mein Herz rast – das ist intensiv, zu intensiv vielleicht. Frau Hagdorn lacht leise, genießt den Anblick, und ich frage mich, wie lange Lisa das noch aushält. Ich liebe sie, will sie nicht brechen, aber solange sie nicht stoppt, fahre ich fort. Der Reiz ist da, für uns alle, aber die Grenze ist nah.

Hat das Spiel bald ein Ende?

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