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Chapter 20
by
berni
Hält Lisa durch?
Ich Yannik muss mit Lisa spielen
Ich starre auf Lisa, die da auf der Gynoliege liegt, ihre Beine weit gespreizt, fixiert an den Bügeln, und ihr Körper zittert leicht unter den Lederriemen, die sie an Ort und Stelle halten. Der rote Slip spannt sich straff zwischen ihren Schenkeln, und der passende BH hebt und senkt sich mit jedem ihrer flachen Atemzüge. Ihr Mund ist von diesem Metallspreizer weit aufgerissen, Speichel rinnt über ihr Kinn, und die enge Latexhaube verbirgt ihr Gesicht komplett – blind, hilflos. Mein Herz rast wie verrückt, eine Mischung aus Scham, Erregung und Panik. Was zur Hölle mache ich hier? Das ist Max' Freundin, verdammt, und ich bin nur der schüchterne Student, der helfen wollte, ein Haus zu räumen. Frau Hagdorn liegt immer noch da drüben, fixiert und mit verbundenen Augen, murmelt leise Flüche, aber niemand achtet auf sie. Max sitzt auf einem Stuhl in der Ecke, lehnt sich zurück, ein breites Grinsen im Gesicht, als wäre das alles ein lustiges Spiel. "Na los, Yannik", sagt er mit dieser tiefen, befehlenden Stimme, die keinen Widerspruch duldet. "Du hast sie doch fixiert. Jetzt spiel mit ihr. Oder bist du immer noch der Schlappschwanz, den sie uns genannt hat?"
Ich schlucke hart, meine Hände zittern, als ich näher trete. Lisa windet sich, gurgelt protestierend durch den Spreizer, aber es klingt nur wie ein nasses, ersticktes Wimmern. Ihre Haut ist blass, Schweiß glänzt darauf, und die Reste ihrer zerrissenen Bluse hängen wie Fetzen an ihr runter, enthüllen Teile ihres Bauchs und die Kanten des BHs. Max lacht leise. "Fang mit der Bluse an. Zieh die Reste weg. Zeig mir, dass du's drauf hast." Ich zögere, starre auf ihre Brust, die sich hebt und senkt. Mein Gesicht brennt, ich spüre, wie mein Puls in den Ohren pocht. Das ist falsch, denke ich, total falsch – aber da ist auch diese Erregung, die ich nicht kontrollieren kann, die gleiche wie bei Frau Hagdorn. Langsam greife ich nach den Fetzen der Bluse, berühre ihre warme Haut am Rand, und Lisa zuckt zusammen, gurgelt lauter. Ich ziehe vorsichtig, reiße die Reste ab, und der Stoff gibt nach, fällt zu Boden. Jetzt liegt sie da, nur noch in BH und Slip, ihre Brüste wölben sich unter dem roten Stoff, die Spitze zeichnet sich ab. Max nickt anerkennend. "Gut so. Jetzt die Nippel. Kneif sie durch den BH. Mach sie hart."
Meine Hände fühlen sich taub an, als ich sie hebe. Lisa atmet schneller, ihr Körper spannt sich an, als ahnt sie, was kommt. Ich berühre den BH, spüre die Wärme ihrer Brust darunter, und kneife vorsichtig in eine der Brustwarzen, die sich schon durch den Stoff abzeichnet. Sie ist hart, reagiert sofort, und Lisa bäumt sich auf, so gut es die Riemen erlauben, ein gurgelnder Schrei entweicht ihr. Ich kneife fester, rolle sie zwischen Daumen und Zeigefinger, und die Erregung in mir wächst – wow, sie fühlt sich so weich und doch fest an, der Stoff reibt darüber, und ich stelle mir vor, wie sie unter der Haube rot anläuft, vielleicht vor Scham oder Lust. Max grinst breiter. "Beide, Yannik. Und härter. Sie hat's verdient, nach dem, was sie gesagt hat." Ich wechsle zur anderen Seite, kneife die zweite Warze, ziehe leicht daran, und Lisa windet sich, ihre Hüften zucken, der Slip spannt sich noch mehr. Meine Hose wird eng, ich schäme mich dafür, aber ich kann nicht aufhören – das ist wie ein Rausch, diese Macht über sie zu haben, die sonst so selbstbewusst ist.
"Jetzt den BH", befiehlt Max, und lehnt sich vor, die Augen gierig. "Öffne ihn!". "Max, das ist... ich kann nicht...", stammle ich, meine Stimme bricht. Aber er lacht nur. "Du kannst. Oder soll ich's machen? Dann bist du wieder der Feigling." Die Klinge glänzt im Licht, und ich nähere mich Lisa, die jetzt panisch gurgelt, ihren Oberkörper windet. Ich hake den BH vorne auf – er ist ein Frontverschluss, Gott sei Dank. Jetzt starre ich ihre parallen Brüste an. Max schüttelt den Kopf. "Der BH muss ganz weg" und reicht mir ein Messer "Mach's richtig." Mit zitternden Fingern setze ich die Klinge an den Trägern an, schneide erst den linken durch, dann den rechten. Der Stoff springt auf, fällt auseinander, und Lisas Brüste quellen heraus, frei und wogend, die Nippel hart und rosa. Sie sind perfekt, denke ich unwillkürlich, voll und weich, und ich starre sie an, unfähig wegzuschauen. Lisa bebt, Tränen mischen sich vielleicht mit dem Speichel unter der Haube, und ihr Gurgeln wird zu einem flehenden Wimmern. Max pfeift anerkennend. "Schön, oder? Jetzt spiel damit. Kneif sie richtig."
Ich lege das Messer weg, berühre ihre nackten Brüste – die Haut ist so warm, seidig, und ich kneife in die Nippel, ziehe sie lang, rolle sie. Lisa schreit gurgelnd auf, ihr Körper erzittert, und ich fühle, wie sie reagiert, vielleicht trotz allem. Die Erregung in mir ist überwältigend, Schuld mischt sich damit – das ist Max' Freundin, was tu ich da? Aber Max schaut zu, nickt, und das treibt mich an. "Gut, Yannik. Jetzt runter zu dem Slip. Fang mit den Fingern an." Meine Hände wandern tiefer, über ihren Bauch, der sich unter dem Riemen anspannt. Lisa presst die Beine zusammen, so gut es die Spreizung erlaubt, aber sie ist hilflos. Ich schiebe meine Finger unter den Rand des Slips, spüre die Hitze darunter, die Feuchtigkeit – oh Gott, sie ist nass, trotz allem? Oder vor Angst? Ich schiebe einen Finger rein, fühle ihre Schamlippen, reibe sanft, und Lisa bäumt sich auf, gurgelt laut, windet sich. Der Slip ist dünn, rot und feucht, und ich drücke tiefer, finde ihren Kitzler, kreise darum. Max lacht. "Siehste? Sie mag's. Zieh ihn runter, aber langsam."
Ich hake die Finger in die Seiten des Slips, ziehe ihn runter, quälend langsam über ihre Hüften. Der Stoff klebt an ihrer Haut, enthüllt Zentimeter für Zentimeter ihre Scham – glatt rasiert, rosa und glänzend. Lisa zittert heftig, ihr Gurgeln wird panisch, und als der Slip über ihre Schenkel rutscht, sehe ich alles: ihre gespreizten Beine, die offene Vulva, **** und einladend. "Auch der Slip muss ganz weg" flüstert Max mir zu und reicht mir wieder das Messer. Ich greife es, setze die Klinge an den bereits runtergezogenen Slip an und schneide den Stoff durch, zerfetze ihn endgültig.
Jetzt ist sie komplett nackt, ausgeliefert, und meine Erregung pocht schmerzhaft. Max grinst immer noch. Lisa weint jetzt, glaube ich, unter der Haube, ihr Körper bebt, und die Panik in mir mischt sich mit der Macht: Was tun wir hier? Aber Max lehnt sich zurück. "Jetzt spiel richtig mit ihr, Yannik. Zeig mir, was du drauf hast." Und ich, der schüchterne Yannik, kann nicht mehr zurück – die Nacht wird dunkler, intensiver, und ich tauche tiefer ein in diesen Wahnsinn.
Geht das Spiel weiter?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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