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Chapter 21
by
berni
Geht das Spiel weiter?
Oh Max demütigt auch Yannik - von Lisa
Ich liege da, nackt und gespreizt auf dieser verdammten Gynoliege, die Riemen schneiden in meine Haut, und mein Körper bebt vor einer Mischung aus Panik, Scham und dieser unerklärlichen Erregung, die ich hasse. Der Metallspreizer in meinem Mund hält ihn weit offen, Speichel rinnt unkontrolliert über mein Kinn, und ich kann nur gurgelnde Laute von mir geben – hilflos, erbärmlich. Yanniks Finger haben gerade meinen Slip zerfetzt, und ich spüre die kühle Luft überall, ****, ausgeliefert. Meine Beine sind weit auseinander fixiert, alles ist zugänglich, und ich weiß, dass sie starren – Max mit seinem Grinsen, Yannik mit seinen zitternden Händen. Plötzlich höre ich ein leises Piepen, wie von einem Handy, und Max' Stimme dröhnt durch den Raum: "Lächeln für die Kamera, Leute. Das wird episch." Filmen? Er filmt das? Die Panik explodiert in mir, ich zerre an den Fesseln, gurgel laut protestierend, aber es klingt nur wie ein nasses Wimmern. Was zur Hölle, Max? Das ist zu weit, viel zu weit!
Max lacht, sein Grinsen ist hörbar in seiner Stimme. "Yannik, Kumpel, du bist dran. Mach weiter, oder ich schick die Bilder rum – du weißt schon, die von dir, wie du die hilflose Lisa entkleidest, ihren BH durchschneidest, ihren Slip runterziehst. Stell dir vor, das landet in unserer WhatsApp-Gruppe. Deine Uni-Freunde, deine ****... boom." Yannik keucht auf, ich höre seine unsicheren Schritte näherkommen. "Max, bitte, nein... das kannst du nicht machen", fleht er, seine Stimme bricht. Aber Max ist unerbittlich: "Kann ich, und ich tu's. Fang an. Nimm ihr die Latexhaube ab. Lass sie sehen, was für ein Chaos sie angerichtet hat." Hände fummeln an meinem Kopf, zittern stark – Yanniks Hände. Er zieht an der Haube, der Latex saugt sich fest, aber er schafft es, sie abzustreifen. Plötzlich ist alles hell, blendend, und ich blinzle, Tränen in den Augen vom Schweiß und der Panik. Die Welt kommt scharf: Da ist Frau Hagdorn, an der Wand gefesselt, ihre Arme hochgezogen, immer noch in ihrer reizvollen Unterwäsche, der durchsichtige Umhang hängt schief, enthüllt ihre Kurven, und sie starrt mich an, ihre Augen wütend und doch neugierig. Yannik steht direkt vor mir, schüchtern, sein Gesicht knallrot, Augen gesenkt, als könnte er meinen nackten Körper nicht ertragen. Und Max, dieser Arsch, sitzt da mit seinem Handy in der Hand, filmt alles, ein breites, sadistisches Grinsen im Gesicht. "Willkommen zurück, Lisa", sagt er spöttisch. "Jetzt sieh zu, wie dein Schlappschwanz-Freund lernt, zu spielen."
Ich gurgel, versuche zu schreien "Hör auf!", aber es kommt nur als sabberndes Geräusch raus, und Speichel tropft auf meine Brust. Die Scham brennt, nackt vor allen, gespreizt, und Frau Hagdorn murmelt etwas wie "Ihr jungen Idioten...", aber sie ist genauso hilflos. Max lehnt sich vor, das Handy immer noch auf uns gerichtet. "Yannik, ausziehen. Vor uns allen. Zeig, was du hast, oder die Bilder gehen raus." Yannik erstarrt, shakes den Kopf. "Nein, Max, das... das ist zu viel." Aber Max' Stimme wird hart: "Ausziehen, oder ich drücke 'Senden'. Fang mit dem Shirt an." Yannik zittert, greift zögernd an sein Shirt, zieht es über den Kopf. Sein Oberkörper ist schlank, nicht muskulös, aber definiert – ein typischer Studentenkörper. Er wirft es weg, steht da halb nackt, und Max nickt. "Gut. Jetzt kneif ihre Nippel – Lisas und die der Alten. Mach sie hart, während du weitermachst." Yannik schluckt, kommt näher zu mir, seine Augen flackern über meinen Körper. Er berührt meine Brustwarze, kneift sanft, dann fester, und ich zucke zusammen, ein gurgelnder Schrei entweicht mir. Es tut weh, aber da ist auch diese Hitze, die ich verfluche. Er wechselt zur anderen, rollt sie, und ich winde mich, starre ihn an mit einer Mischung aus Hass und... etwas anderem.
Dann geht er zu Frau Hagdorn, die an der Wand hängt. Sie zischt: "Wag es nicht, Junge!", aber Yannik, getrieben von Max' Drohung, greift unter ihren Umhang, kneift ihre Brustwarzen durch die Unterwäsche. Sie keucht auf, windet sich, ihr Körper spannt sich an, und der durchsichtige Stoff verrutscht, enthüllt mehr. Yannik ist knallrot, kehrt zurück zu mir, kneift wieder meine – härter diesmal, als müsste er sich beweisen. Max filmt alles, lacht. "Hose runter jetzt, Yannik. Lass die Unterhose dran – vorerst." Yannik fummelt am Gürtel, öffnet die Hose, schiebt sie runter. Seine Beine sind blass, und da ist eine deutliche Beule in seiner Boxershorts. Er tritt aus der Hose, steht da fast nackt, und ich starre unwillkürlich – schüchtern, aber erregt, das ist klar. Frau Hagdorn glotzt auch, murmelt Flüche, und Max zoomt mit dem Handy ran. "Nicht lockerlassen, Yannik. Kneif wieder – Lisa zuerst." Yannik gehorcht, kommt zu mir, kneift meine Nippel, zieht sie lang, und ich bäume mich auf, Tränen in den Augen. Die Scham ist überwältigend, nackt vor ihm, vor allen, und doch reagiert mein Körper. Dann zu Frau Hagdorn, kneift ihre, und sie stöhnt leise, trotz ihres Zorns.
Max grinst breiter. "Jetzt die Unterhose. Lass sie fallen. Zeig uns deinen steifen Schwanz, oder die Welt sieht, wie du Lisa misshandelst." Yannik fleht: "Max, bitte... nein." Aber Max hält das Handy hoch, tippt demonstrativ. "Drei... zwei..." Yannik kapituliert, hakt die Finger in die Boxershorts, schiebt sie runter. Sein Schwanz springt raus, steif und pochend, rot vor Erregung. Er ist nicht riesig, aber hart, die Eichel glänzt, und er bedeckt sich instinktiv mit den Händen, aber Max bellt: "Hände weg! Lass sie sehen." Yannik lässt los, steht da nackt, zitternd, und ich starre hin – wow, er ist total erregt, trotz seiner Schüchternheit, der Schaft pulsiert, und ich denke: Das ist wegen mir? Die Panik mischt sich mit einer perversen Faszination, während Max filmt und sagt: "Perfekt. Jetzt wird's interessant." Der Raum fühlt sich enger an, die Luft schwerer, und ich weiß, das ist erst der Anfang – Max zwingt ihn, gegen seinen Willen mit mir zu spielen, und ich bin mittendrin, hilflos, sabbernd, nackt. Was kommt als Nächstes? Die Angst kriecht höher, aber tief drin brodelt etwas Dunkles, das ich nicht zugeben will.
Kann sich Yannik noch aus der Schlinge ziehen?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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