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Chapter 19
by
berni
Gelingt es Lisa an die Grenze zu bringen?
Die Kontrolle verloren - von Frau Hagdorn
Ich hänge hilflos an der Wand, die Bänder beißen in meine Handgelenke und Fußknöchel, halten mich aufrecht, aber ich kann mich kaum rühren. Der Knebel in meinem Mund dämpft jeden Laut zu einem erbärmlichen Murmeln, und der Geschmack von Gummi macht mich wahnsinnig. Meine Augen sind frei, seit sie die Binde abgenommen haben, und ich starre in den Raum – mein eigener Dungeon, das mein Exmann eingerichtet hat, ist jetzt zu einem Albtraum geworden. Ich habe das Spiel vorgeschlagen, Yannik in diese Welt gezogen, ihn ****, mich zu unterwerfen, weil ich dachte, ich behalte die Kontrolle. Als erfahrene Domina, die switchen kann, wollte ich ihm zeigen, wie es geht, ihn aus seiner Unsicherheit reißen. Aber jetzt? Alles artet aus, ich habe die Kontrolle verloren, und eine Welle von Reue und Angst überschwemmt mich. Wie konnte ich so dumm sein? Yannik war unerfahren, und dann kommen dieser Max und seine Freundin Lisa dazu – das war nie geplant!
Max quält mich zuerst, presst die Klammern an meinen Brustwarzen zusammen, und der **** schießt durch meinen Körper wie ein Blitz. Ich schreie in den Knebel, es kommt als gedämpftes Heulen raus, hoch und qualvoll. Tränen laufen mir über die Wangen, meine Augen weiten sich vor Schock, und ich zerre an den Fesseln, spüre, wie die Bänder in meine Haut schneiden. Mein Körper zittert, Schweiß perlt überall, und ich starre Max hasserfüllt an – du Bastard, das war nicht abgemacht! Dann schaue ich zu Yannik, flehend, hoffe, dass er eingreift, aber er steht da, schuldig und erregt, tut nichts. Die Reue trifft mich hart: Ich habe Yannik das Stoppsignal gesagt, "Rot" oder so, aber mit dem Knebel kann ich's nicht sagen. Ich habe ihm gesagt, Neins zu ignorieren, und jetzt zahle ich den Preis. Die Kontrolle ist weg, und Angst mischt sich rein – was, wenn sie zu weit gehen?
Sie wenden sich Lisa zu, heben sie hogtied auf die Liege – meinen Gynostuhl, den ich vorhin selbst gespürt habe. Lisa gurgelt protestierend durch ihren Mundspreizer, die Latexhaube macht sie blind, und ich sehe ihre Panik in den Zuckungen ihres Körpers. Max grinst sadistisch, Yannik zögert, und ich murmele wütend in den Knebel: "Stoppt das!", aber es klingt nur wie Grunzen. Ich habe das Spiel gestartet, Yannik angestarrt in der Pause, ihn provoziert, mich unterworfen, um ihn zu lehren. Aber jetzt realisiere ich, dass es ausartet – sie haben Fotos geschickt, Fremde reingezogen, und Lisa ist ****, unschuldig in diesem Spiel. Meine Gedanken rasen: Das ist meine Schuld, ich habe die Tür geöffnet, und jetzt schließt sie sich nicht mehr. Angst baut sich auf, mein Herz rast, ich atme schwer durch die Nase, spüre Schweiß in den Augen brennen.
Sie lösen Lisas Hände aus dem Hogtie, ziehen sie über ihren Kopf und fixieren sie. Sie wehrt sich, schlägt um sich, aber Max hält sie fest. Ihr Shirt reißt weiter, der rote BH kommt raus, ihre großen Brüste heben sich, und Yannik starrt hin – ich sehe seine Erregung, und Eifersucht mischt sich in meine Wut: Das war mein Spiel mit ihm, nicht mit ihr! Max lacht, befiehlt Yannik, die Riemen anzulegen. Der erste um den Bauch, straff, Lisa atmet flach, windet sich. Dann über der Brust, presst ihre Titten zusammen, und sie gurgelt lauter. Ich zerre an meinen Fesseln, murmele ****, versuche, den Kopf zu schütteln – nein, lasst sie! Aber sie hören nicht, und die Reue wird stärker: Ich habe Yannik gesagt, er soll weitermachen, jetzt wendet er es gegen eine andere. Die Kontrolle ist total verloren, ich fühle mich machtlos, wie eine Zuschauerin in meinem eigenen Horrorfilm.
Plötzlich vier Hände an Lisas Bauch – sie öffnen ihre Jeans, ziehen den Reißverschluss runter. Lisa presst die Beine zusammen, gurgelt panisch, und ich realisiere, wie aus dem Spiel Ernst wird. Sie zerren die enge Jeans über ihren Arsch, langsam, quälend, und ihr roter Slip blitzt auf, dünn und spitzenbesetzt. Yannik starrt hin, atmet schwer, denkt sich wahrscheinlich: So geil, rot wie ihr BH, betont alles perfekt, aber das ist Max' Freundin... Max grinst, drängt Yannik: "Zieh runter, die Beine lang." Sie rollen die Jeans ab, über Schenkel, Knie, Waden – Lisas Beine nackt, glatt, ****. Ich murmele wütend, Tränen laufen mir runter, die Angst wird überwältigend: Was tun sie als Nächstes? Ich habe das vorgeschlagen, aber das ist nicht mehr BDSM, das ist Chaos. Meine Gedanken: Ich muss sie stoppen, aber ich kann nicht – der Knebel, die Fesseln, alles hält mich.
Max setzt sich auf den Sessel vor dem Fußende, lehnt sich zurück, grinst wie ein Teufel. "Spreiz ihre Beine, Yannik, schön weit." Yannik fleht, zögert, aber Max drängt ihn sadistisch. Yannik greift Lisas Knöchel, zieht das rechte Bein auseinander – Lisa tritt, gurgelt, panisch. Klick, fixiert. Dann das linke, weit gespreizt, der Slip spannt sich. Lisa bebt, realisiert es jetzt, und ich sehe ihre pure Angst in den Zuckungen. Meine eigene Panik explodiert: Alles aus dem Ruder, ich habe die Kontrolle verloren, und was passiert mit uns allen? Ich starre Yannik an, flehe mit Blicken: Stopp das! Aber er schaut weg, und die Nacht wird zu einem Desaster, das ich selbst herbeigeführt habe. Reue, Wut, Angst – alles mischt sich, und ich kann nur zuschauen, hilflos wie nie.
Hält Lisa durch?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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