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Chapter 18
by
berni
Was erlebt Lisa weiter?
Ich will nun Lisa leiden sehen - von Max
Ich und Yannik hieven diese Nervensäge Lisa auf die Liege . Sie zappelt in ihrer Hogtie, gurgelt durch den Mundspreizer wie ein hilfloses Tier, und ich grinse innerlich – das hat sie verdient, die kleine Hexe. Immer muss sie mich provozieren, mich als Schlappsack hinstellen, vor Yannik. Jetzt ist sie dran, und meine sadistischen Gedanken rasen: Wie kann ich sie besonders bestrafen? Vielleicht später mit ein paar Peitschenhieben auf die Schenkel, oder ich lass Yannik sie mit dem Vibrator quälen, bis sie bettelt – aber sie kann ja nicht betteln mit dem Spreizer. Der Gedanke macht mich hart, ich spüre die Erregung, während wir sie ablegen. Yannik zögert, seine Hände zittern, der arme Kerl ist total überfordert, und das macht mir Spaß – ich werde ihn unter Druck setzen, ihn zwingen, mitzumachen, damit er nicht kneift.
Zuerst lösen wir ihre Hände aus dem Hogtie. Sie schlägt um sich, aber ich halte sie fest, drücke ihre Arme runter, genieße ihre nutzlosen Versuche. Yannik zieht sie über ihren Kopf und fixiert sie mit den Bändern – klick, und sie ist gestreckt wie auf der Folterbank. Ihr zerrissenes Shirt geht weiter auf, und ich sehe ihren roten BH, der ihre großen Titten umspannt. Prall und einladend, heben sich mit jedem Atemzug. Sadistisch denke ich: Später kneife ich da rein, bis sie quietscht, oder hänge Gewichte dran, um sie leiden zu sehen. Yannik starrt hin, wird rot, und ich lache leise: "Gut so, Yannik, mach sie fest. Sieht geil aus, oder?" Er murmelt was, unsicher, und ich setze ihn unter Druck: "Komm schon, du Feigling, tu's nicht nur halb."
Dann die Riemen. Ich hole sie aus dem Schrank, breite Lederbänder, und befehle Yannik: "Leg den ersten um ihren Bauch, unter der Brust. Zieh straff, damit sie spürt, wer der Boss ist." Er tut's, seine Hände zittern am Stoff, und ich sehe, wie der Riemen ihre Taille einengt, sie runterdrückt. Lisa atmet schneller, gurgelt protestierend, und ich merke, wie ich Spaß habe beim Zuschauen – ihre Hilflosigkeit turnt mich an, die Art, wie sie sich windet, ohne Chance. Nächster Riemen über der Brust: Yannik legt ihn an, zieht zu, und ihre Titten quellen fast aus dem BH, rot und spitzenbesetzt. Sadistische Überlegungen: Ich könnte die Nippel zwicken, bis sie rot werden, oder Klammern draufsetzen wie bei der Alten. "Fester, Yannik!", dränge ich ihn, setze ihn unter Druck. "Willst du, dass sie entkommt? Mach's richtig, oder ich übernehm's." Er zieht stärker, und Lisa zuckt, ihr Körper spannt sich – perfekt, sie leidet schon ein bisschen.
Jetzt der beste Teil: Vier Hände an ihrem Bauch – meine und Yanniks. Ich öffne den Knopf ihrer engen Jeans, langsam, genieße das Klicken, den Reißverschluss runterziehen. Sie presst die Beine zusammen, gurgelt panisch, und meine sadistischen Gedanken toben: Das ist erst der Anfang, Schätzchen. Ich werde dich nackt machen, dich quälen, bis du bereust, mich provoziert zu haben. Wir zerren die Jeans über ihren Arsch runter – eng, klebrig vom Schweiß, und darunter kommt ihr roter Slip zum Vorschein, dünn und frech, betont ihren knackigen Arsch. Yannik starrt hin, atmet schwer, denkt sich wahrscheinlich: Verdammt, der rote Slip ist so geil, passt zu ihrem BH, macht sie total verführerisch, aber das ist Max' Freundin, ich sollte nicht... Ich grinse: "Schau dir das an, Yannik. Roter Slip, als hätte sie's geahnt. Zieh die Jeans runter, die Beine lang." Er tut's, rollt den Stoff über Schenkel, Knie, Waden – langsam, quälend, und Lisa tritt schwach, aber ich halte sie fest. Nackte Beine, glatt und einladend, und ich denke: Später spreize ich sie so weit, dass es wehtut, und bestrafe sie mit Schlägen da unten. Der Spaß beim Zuschauen wächst – Yannik schwitzt, zögert, und ich liebe es, ihn zu drängen.
Ich setze mich auf den Sessel vor dem Fußende, lehne mich zurück, grinse breit. "So, Yannik, jetzt spreiz ihre Beine. Mach sie schön weit auseinander, in die Halter." Er fleht: "Max, bitte, ich kann das nicht, bei Lisa ist's zu emotional..." Ich lache sadistisch: "Quatsch, du hast's bei der Alten gemacht, jetzt bei meiner Freundin. Oder bist du ein Schlappsack? Mach's, oder ich tu's und lass dich zuschauen." Er zittert, greift ihre Knöchel, zieht das rechte Bein auseinander – Lisa wehrt sich, gurgelt, und ich genieße es, wie sie realisiert, was passiert. Klick, fixiert. Dann das linke – weit gespreizt, der Slip spannt sich, alles zugänglich. Sie bebt, panisch, und meine Gedanken: Perfekt, jetzt kann ich sie bestrafen, vielleicht mit Eiswürfeln da unten, oder dem Vibrator auf Maximum, bis sie zittert. Yannik steht da, schuldig und erregt, und ich setze ihn weiter unter Druck: "Gut gemacht, Kumpel. Jetzt kommt der Spaß." Die Nacht wird geil, und ich hab die Kontrolle – Lisa leidet, Yannik gehorcht, und ich liebe jeden Moment.
Gelingt es Lisa an die Grenze zu bringen?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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