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Chapter 17 by berni berni

Was passiert mit Lisa jetzt?

Ich werde hilflos fixiert - von Lisa

Ich liege hogtied am Boden, die Seile beißen in meine Handgelenke und Füße, und die enge Latexhaube drückt auf meinen Kopf wie ein Schraubstock. Alles ist schwarz, ich sehe nichts, nur spüre ich den kalten Boden unter mir und höre die gedämpften Geräusche – Max' schweres Atmen, Yanniks unsichere Schritte. Mein Mund ist weit aufgerissen von diesem verdammten Metallspreizer, der wie ein Zahnarztwerkzeug schmeckt, metallisch und kalt. Ich sabber unkontrolliert, fühle die Speichelfäden über mein Kinn laufen, und das macht mich rasend vor Ärger. Wie kann Max das tun? Er ist mein Freund, verdammt! Das war nur Spaß, als ich ihn provoziert habe, ihn und Yannik als Schlappsäcke hingestellt habe. Ich wollte die Stimmung auflockern, die alte Frau ein bisschen necken, aber jetzt? Das eskaliert total, und ich fühle eine erste Welle von Unsicherheit – ist das noch Spiel, oder meint er's ernst?

Plötzlich packen mich starke Hände unter den Armen und Beinen. Ich zappele, versuche zu treten, aber in der Hogtie-Position bin ich hilflos wie ein Paket. Sie heben mich hoch – Max' Griff ist grob, Yanniks sanfter, zögernd. "Nein, lasst mich!", will ich schreien, aber es kommt nur als gurgelndes Wimmern raus, nass und erbärmlich. Panik steigt in mir auf, mein Herz rast, Schweiß bricht aus unter der Haube. Wo bringen sie mich hin? Ich höre ein Quietschen, vielleicht Metall, und dann legen sie mich auf etwas Hartes, Flaches – eine Liege? Mein Rücken presst sich gegen die Oberfläche, und ich atme schneller, unsicher, was als Nächstes kommt. Die Haube dämpft alles, macht die Welt zu einem engen, stickigen Gefängnis, und der Ärger auf Max kocht hoch: Du Arsch, das zahl ich dir heim, wenn ich frei bin!

Sie fummeln an meinen Händen rum, lösen die Hogtie-Seile an den Armen. Endlich, denke ich kurz, vielleicht lassen sie mich los. Aber nein – sie ziehen meine Arme hoch über meinen Kopf, dehnen mich lang, und ich spüre, wie Bänder oder Manschetten um meine Handgelenke schnappen. Ich zerre daran, winde mich, aber es hält fest. Mein Oberkörper ist jetzt gestreckt, ****, und ich fühle, wie mein zerrissenes Shirt weiter aufgeht, kühle Luft auf meiner Haut. Der rote BH, den ich anhabe, drückt gegen meine Brüste, und ich merke, wie jemand – Yannik? – zögernd berührt, als er prüft. Unsicherheit mischt sich mit Panik: Was schauen sie an? Ich bin halb nackt, hilflos, und niemand sagt was. Max lacht leise, das macht mich wütend – lach nur, du Idiot, warte ab!

Dann kommen Riemen. Ein breiter Lederriemen legt sich um meinen Bauch, direkt unter der Brust. Jemand zieht ihn straff, schnallt ihn fest, und ich spüre, wie er mich runterdrückt, meine Atmung einschränkt. Ich atme flach, versuche zu protestieren, aber nur Gurgeln kommt raus. Der Riemen betont meine Taille, macht mich noch hilfloser, und der Ärger wächst: Das ist nicht fair, ich hab doch nur gespielt! Dann der nächste Riemen, über der Brust. Er presst gegen meine Brüste, drückt sie zusammen, und ich fühle, wie der BH spannt, die Spitze reibt an meiner Haut. Meine Nippel werden hart, vielleicht vor Angst oder der Kälte, und ich hasse es, dass sie das sehen können. Wer starrt da? Yannik, der schüchterne Student? Die Unsicherheit wird stärker – was planen sie? Ich höre Frau Hagdorn von irgendwo murmelen, wütend, und das macht mir Angst: Sie ist auch gefesselt, kann nicht helfen. Die Panik baut sich auf, mein Körper zittert leicht, Schweiß rinnt unter der Haube in meine Augen, beißt.

Plötzlich spüre ich vier Hände an meinem Bauch – zwei Paare, Max' grobe und Yanniks zitternde. Sie fummeln an meinem Gürtel, öffnen den Knopf meiner engen Jeans. Ich erstarre innerlich, die Panik explodiert: Was tun sie da? Ich presse die Beine zusammen, so gut es geht, gurgel laut protestierend, aber der Spreizer macht es zu einem hilflosen Geräusch. Die Hände ziehen den Reißverschluss runter, langsam, quälend langsam, und ich fühle die kühle Luft auf meiner Haut. Dann greifen sie die Jeans an den Seiten, zerren sie über meinen Arsch runter – es ist eng, die Jeans klebt an meiner Haut vom Schweiß, und sie müssen richtig ziehen. Mein roter Slip kommt zum Vorschein, dünn und spitzenbesetzt, passend zum BH, und ich denke: Verdammt, warum hab ich das heute angezogen? Was denkt wohl Yannik beim Anblick dieses roten Slips? Er ist so unsicher, wahrscheinlich starrt er hin, wird rot, denkt sich: Wow, Lisa ist so knackig, der Slip betont ihren Arsch perfekt, rot wie Feuer, das macht mich total an, aber das ist Max' Freundin, ich darf nicht... Die Unsicherheit in mir wird zu blanker Angst – sie entkleiden mich, hier, hilflos, blind. Der Ärger auf Max brodelt: Du Schwein, das ist zu weit! Die Jeans rollen jetzt die Beine runter, langsam über die Schenkel, Knie, Waden – ich spüre jeden Zentimeter, wie der Stoff abrutscht, und meine Beine werden nackt, ****. Ich trete schwach, aber sie halten mich fest, ziehen die Jeans ganz ab. Jetzt liege ich da, nur noch in Slip und BH, der Rest zerrissen, und die Angst überwältigt mich: Was kommt als Nächstes? Sie können alles mit mir machen, und ich sehe nichts, kann nichts sagen.

Max' Stimme: "So, Yannik, jetzt spreiz ihre Beine." Mein Herz stockt. Spreizen? Ich presse die Beine zusammen, so gut es geht, aber sie sind jetzt frei, nackt. Hände greifen meine Knöchel – Yanniks, zitternd, unsicher. "Max, bitte, ich kann das nicht", fleht er, und ich denke: Hilf mir, Yannik, tu's nicht! Aber Max lacht nur, sitzt da und schaut zu, wie ein König. Yannik zieht mein rechtes Bein auseinander, ich wehre mich, trete schwach, aber der fixierte Oberkörper gibt mir keine Kraft. Das Band schnappt um meinen Knöchel, fixiert es gespreizt. Kälte kriecht hoch, Unsicherheit wird zu Panik: Was ist das für eine Liege? Dann das linke Bein – er zieht es weit raus, spreizt mich total, und der Slip spannt zwischen meinen Schenkeln. Ich zerre an allem, gurgle panisch, sabber fliegt. In dem Moment realisiere ich es: Das ist keine normale Liege, das ist der Gynostuhl, wie bei der Alten! Gespreizt, hilflos, alles zugänglich – die Angst explodiert in mir, pure, kalte Angst. Was tun sie jetzt? Ich bin nackt in ihren Blicken, ****, und der Ärger mischt sich mit Tränen unter der Haube. Mein Körper bebt, ich atme stoßweise, und die Panik wird überwältigend: Lasst mich raus, bitte! Aber niemand hört mich, und die Nacht wird zu einem Albtraum, aus dem ich nicht entkommen kann.

Was erlebt Lisa weiter?

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