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Chapter 16 by berni berni

Wird Lisa wirklich fixiert?

Ja, Max will Lisa demütigend fixiert haben

Nachdem wir Frau Hagdorn an der Wand fixiert haben, schaut Max mich an und sagt: "Los, Yannik, hilf mir, diese Hexe auf die Liege zu hieven. Sie soll spüren, was sie angerichtet hat." Lisa liegt immer noch hogtied am Boden, mit der engen Latexhaube über dem Kopf und dem Mundspreizer, der ihren Mund weit aufhält. Sie gurgelt protestierend, zappelt ein bisschen, aber in der Hogtie-Position kann sie nicht viel ausrichten. Ihr Körper ist angespannt, Schweiß glänzt auf ihrer Haut, wo das Shirt zerrissen ist, und ich sehe ihren roten BH durch die Risse blitzen. Max und ich packen sie unter den Armen und Beinen, heben sie hoch – sie ist leichter als Frau Hagdorn, knackig und sportlich, was mich noch nervöser macht. Wir legen sie auf den Rücken auf das Gestell, das ich vorhin als Gynostuhl umgebaut habe. Lisa merkt wahrscheinlich, dass sie bewegt wird, aber mit der Haube ohne Augenlöcher sieht sie nichts, und der Spreizer lässt sie nur sabbern und unverständliche Laute machen.

Zuerst lösen wir ihre Hände aus dem Hogtie. Max hält ihre Arme fest, während ich die Seile lockere. Lisa versucht sofort, sich zu wehren, schlägt um sich, aber wir sind schneller. Ich ziehe ihre Arme über ihren Kopf und fixiere sie mit den Armbändern am oberen Ende des Gestells. Die Bänder schnappen ein, und jetzt sind ihre Hände hoch über dem Kopf gesichert. Sie zerrt daran, ihr Oberkörper wölbt sich ein bisschen, und ich sehe, wie ihr zerrissenes Shirt weiter aufgeht. Darunter kommt ihr roter BH zum Vorschein, der ihre großen Brüste umspannt – sie sind prall und rund, drücken gegen den Stoff, und ich kann nicht wegschauen. Die Brüste heben und senken sich mit ihrem schnellen Atmen, der BH ist aus Spitze, rot wie Blut, und durch die Risse im Shirt wirkt es total reizvoll. Ich starre hin, fühle, wie mein Herz schneller schlägt, und denke: Das ist Lisa, die Freundin von Max, **** und heiß, nicht wie Frau Hagdorn, die für mich wie eine Mutterfigur ist. Die Erregung mischt sich mit Scham, und meine Hände zittern, als ich die Fixierung überprüfe.

Lisa windet sich, gurgelt lauter, als wollte sie "Nein!" sagen, aber es kommt nur als nasses Geräusch raus. Max lacht: "Gut so, jetzt kann sie ihre Klappe nicht mehr so weit aufreissen – warte, der Spreizer macht sie ja schon weit auf." Er geht zum Schrank und holt breite Lederriemen raus. "Fixier ihren Oberkörper, Yannik. Mach sie richtig fest." Ich nehme die Riemen und lege den ersten um ihren Bauch, direkt unter der Brust. Der Riemen ist weich, aber fest, ich ziehe ihn straff und schnalle ihn am Gestell fest. Lisas Bauch ist flach und trainiert, ich spüre ihre Muskeln unter meinen Fingern, als ich den Riemen anpasse. Sie atmet schwer, ihr Körper spannt sich an, und ich sehe, wie der Riemen ihre Taille betont. Dann der nächste Riemen, über der Brust. Ich lege ihn vorsichtig an, direkt über ihren Brüsten, und ziehe ihn zu. Der BH drückt ihre Brüste zusammen, macht sie noch praller, und der rote Stoff spannt sich. Durch das zerrissene Shirt sehe ich alles – die Spitze, die Rundungen, sogar ein bisschen Haut, wo der BH nicht ganz bedeckt. Es zieht mich richtig in Bann, ich starre länger als nötig, fühle Hitze in meinem Gesicht und weiter unten. "Verdammt, Lisa, du siehst geil aus", murmele ich leise, ohne dass Max es hört. Sie zuckt unter meinen Händen, gurgelt protestierend, und ich merke, wie ihre Nippel durch den BH hart werden, vielleicht vor Kälte oder Aufregung. Der Riemen fixiert sie jetzt total am Oberkörper, sie kann sich kaum noch bewegen, nur der untere Teil ihres Körpers ist noch frei.

Max führt seine Hände an den Hosenbund von Lisa und beginnt langsam ihre Jeans zu öffnen. Er gibt klar wortlos zu erkennen, im zu helfen die engen Jeans auszuziehen. Ich getraue kaum einen Blick auf Lisa Unterkörper zu werfen, Ihr roter Slip, der langsam sichtbar wird irritiert mich.

Frau Hagdorn von der Wand aus starrt uns immer noch böse an, ihre Augen voller Wut, und ich höre ihr gedämpftes Murmeln durch den Knebel. Sie zerrt an ihren Fesseln, als wollte sie uns stoppen, aber Max ignoriert sie einfach. Er setzt sich auf einen Sessel, den er vor das Fußende der Liege zieht, lehnt sich zurück und grinst breit. "So, Yannik, jetzt kommt der beste Teil. Spreiz ihre Beine und fixier sie in den Haltern. Mach sie schön weit auseinander, wie bei der Alten vorhin."

Er verschränkt die Arme, schaut zu, als wäre das ein Film. Ich stehe da, starre auf Lisas Beine, die noch in der Hogtie-Position halb angewinkelt sind, aber jetzt frei, seit wir die Seile gelöst haben. Ich sehe, wie sie die Beine zusammenpresst, als ahnte sie, was kommt. Aber mit der Haube realisiert sie wahrscheinlich noch nicht, dass das die Gynoliege ist – sie denkt vielleicht, es ist nur eine normale Fixierung.Meine Hände zittern richtig, als ich ihre Knöchel anfasse. "Max, bitte, ich kann das nicht", flehe ich ihn an. "Bei Frau Hagdorn war's schon schwer, aber das war... na ja, sie ist älter, wie eine Mutter. Aber Lisa? Sie ist ****, knackig, deine Freundin! Das ist eine emotionale Herausforderung, ich fühl mich wie ein Verräter." Max lacht nur: "Quatsch nicht, Yannik. Du hast's bei der Alten gemacht, jetzt mach's bei der Jungen. Oder soll ich's übernehmen? Aber ich schau lieber zu." Er grinst noch breiter, lehnt sich vor, seine Augen funkeln. Ich schlucke, spüre Schweiß auf meiner Stirn, mein Herz rast. Langsam greife ich Lisas rechtes Bein, ziehe es auseinander. Sie wehrt sich, tritt ein bisschen, aber mit dem fixierten Oberkörper hat sie keine Kraft. Ich schiebe ihr Bein in den Halter, fixiere den Knöchel mit dem Band. Das Leder schnappt zu, und jetzt ist ihr rechtes Bein gespreizt. Sie gurgelt lauter, windet sich, als würde sie jetzt ahnen, was passiert. Dann das linke Bein – ich ziehe es weit auseinander, spüre die Spannung in ihren Muskeln, und fixiere es auch. Jetzt sind ihre Beine weit gespreizt, die Jeans spannt sich zwischen den Schenkeln, und die Position ist total enthüllend, wie auf einem Gynostuhl.

Plötzlich zuckt Lisa heftiger, gurgelt panisch – ich glaube, in dem Moment realisiert sie es erst ganz: Sie ist anstelle von Frau Hagdorn auf der Gynoliege fixiert, hilflos gespreizt, alles zugänglich. Ihr Körper bebt, sie zerrt an allen Fesseln, aber es geht nichts. Max lacht laut: "Schau dir das an, Yannik. Perfekt. Jetzt ist sie dran." Ich stehe da, starre auf die Szene, fühle mich überfordert, erregt und schuldig zugleich. Frau Hagdorn von der Wand murmelt wütend, ihre Augen bohren sich in uns, und die Nacht eskaliert weiter, ich weiß nicht, wie das enden soll.

Was passiert mit Lisa jetzt?

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