Chapter 15
by
berni
Lässt jetzt Max Lisa frei?
Lisa rückt anstelle der Alten in den Focus
All mein Flehen nützt nichts. "Diese Hexe kommt nicht frei." Ich kann nicht verstehen, dass Max so mit seiner Freundin umgeht. Er befiehlt mir gar, Seil zu bringen, um ihre Füße in Hogtie an die Hände zu fesseln. Lisa schreit laut, flucht wild, beschimpft Max als Arschloch und plötzlich auch mich: "Yannik, du Feigling, hilf mir gefälligst!"
Ich überlege mir, ihr den Knebel und die Augenbinde von Frau Hagdorn anzuziehen, um sie zum Schweigen zu bringen. Aber ich sehe im Schrank noch eine geeignete Alternative, einen Mundspreizer und eine Latexkopfmaske ohne Augenlöcher. Das könnte passen, denke ich.
Zuerst hole ich aber das Seil, wie Max es will. Er hält Lisa fest, und ich binde ihre Füße an die gefesselten Hände hinten. Sie strampelt, aber wir sind zu zweit stärker. Bald liegt sie hogtied am Boden, kann sich kaum rühren, flucht aber weiter. Max grinst zufrieden: "So, jetzt bist du hilflos, du Nervensäge."
Wir beide zwängen ihren Kopf in die enge Latexhaube. Lisa wehrt sich mit dem Kopf, dreht ihn hin und her, aber Max hält sie fest, und ich ziehe die Haube drüber. Sie ist aus schwarzem Latex, eng anliegend, ohne Augenlöcher, nur Löcher für Nase und Mund. Lisa atmet schwer, murmelt Flüche, aber der Latex dämpft es schon ein bisschen. Später zwingen wir einen Mundspreizer rein, etwas Ähnliches aus Metall wie früher beim Zahnarzt. Ich hole das Ding aus dem Schrank, es ist ein Metallspreizer mit Schrauben. Max drückt Lisas Kinn runter, und ich setze es ein. Sie beißt zu, aber wir bekommen es rein. Dann schrauben wir solange, bis ihr Mund weit gespreizt ist. Lisa sabbert schon, kann nicht mehr richtig fluchen, nur noch gurgelnde Laute von sich geben. Ihr Gesicht ist rot vor Wut, aber sie ist total hilflos.
Ich gehe mit Max in die Küche, wo uns die Frauen nicht hören können. Dort gibt mir Max klar zu verstehen, dass er Lisa anstelle von Frau Hagdorn gespreizt fixiert sehen will. "Die Alte ist nett, aber Lisa hat's verdient. Mach mit, oder ich mach's allein." Ich versuche, ihm das auszureden: "Max, das ist verrückt, Lisa ist deine Freundin!" Aber er hört nicht zu, wird nur stur.
Ich habe keine Chance, ihm das auszureden, so bleibt mir nichts anderes übrig als Frau Hagdorn frei zu machen, um Platz für Lisa zu schaffen.Aber aus Angst vor Hagdorns Reaktion, dass sie Lisas Unterwerfung nicht zulässt, lassen wir sie hilflos gefesselt. Wir fixieren sie stehend mit gespreizten Beinen an der Wand mit ein paar Bändern, die da sind, und lassen den Knebel drin. Nur die Augenbinde nehmen wir ab. Sie schaut uns an, und ich sehe einen sehr bösen Blick in ihren Augen.
Sie murmelt was in den Knebel, klingt wütend und ****, wie ein unterdrücktes "Ihr Bastarde!" oder so was, und ihr Körper spannt sich an, zerrt an den Bändern, die sie halten. Ihre Wangen werden rot vor Anstrengung, Schweiß perlt auf ihrer Stirn, und sie atmet schwer durch die Nase. Es ist klar, dass sie total sauer ist. Sie versucht, den Kopf zu schütteln, starrt mich direkt an, als wollte sie sagen: "Nein, das dürft ihr mit der unschuldigen Lisa nicht machen." Max lacht: "Bleib schön da, Alte, und schau zu." Max beginnt gar Frau Hagdorn zu quälen, presst die Klammern an ihren Brustwarzen zusammen, bis richtige Schmerzschreie in ihrem Knebel zu hören sind. Er gibt ihr klar zu verstehen, keinen Laut von sich zugeben, wenn sie nicht noch mehr leiden will. Auch wenn ich denke, dass wir das das Lisa nicht antun dürfen, wage ich mich micht Max in den Weg zustellen. Ich fühle mich schuldig, aber die Erregung mischt sich rein, und ich kann nicht mehr stoppen.
Wird Lisa wirklich fixiert?
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Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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