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Chapter 5 by Hammersbald Hammersbald

Büro Part II

Es geht weiter

Die Worte von Lydia hallten in dem Raum nach, eine Drohung und ein Versprechen. „Jetzt fängt die Arbeit erst richtig an.“ Katharina wollte antworten, wollte etwas sagen, um die Kontrolle zurückzugewinnen, aber ihr Körper gehörte ihr nicht mehr. Er war ein Wrack, das an den Klippen eines gewaltigen Orgasmus zerschellt war und nun trieb, hilflos und ausgeliefert.

Doch Lydia dachte nicht ans Aufhören. Sie kniete sich wieder vor Katharina hin, ihre dunklen Augen glühten mit einer perversen, unstillbaren Energie. Ihre Hand wanderte wieder zu Katharinas Hintern, der nun schweißglänzend und ungeschützt dalag. „Wir sind noch nicht fertig, meine kleine Staatsanwältin“, flüsterte Lydia, ihre Stimme ein heißes Gift in Katharinas Ohr. „Dein Arschloch ist noch so eng. So jungfräulich. Das müssen wir ändern.“

Katharinas Augen weiteten sich in Panik. Nein. Nicht das. Nicht hier. Nicht jetzt. Doch bevor sie protestieren konnte, spürte sie wieder den Druck. Diesmal war es anders. Lydia benutzte zwei Finger. Sie drückte sie gegen die enge Rosette, die sich aus reiner Angst zusammenzog. Lydia war gnadenlos. Mit einem langsamen, schmerzhaften Druck schob sie beide Finger in Katharinas Arsch, bis sie bis zum letzten Glied in ihr steckten.

Ein lauter, unterdrückter Schrei entkam Katharinas Kehle. Der **** war intensiv, eine brennende Dehnung, die sich mit den Resten ihrer Lust zu einem überwältigenden Cocktail aus Qual und Ekstase vermischte. Ihr Körper zuckte, ihre nackten Schenkel zitterten.

In diesem Moment klingelte ihr Handy wieder, das sie auf den Boden geworfen hatte. Es leuchtete auf, der Name „Markus Thorne“ war unübersehbar. Eine Welle der Panik und einer seltsamen, kranken Aufregung durchflutete sie. Lydia bemerkte es. Ein böses Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.

„Nimm ihn ab“, befahl Lydia, ihre Stimme ein leises, vibrierendes Brummen. „Nimm den Anruf an. Und wenn du auch nur einen Laut von dir gibst… wenn du deinen Orgasmus nicht zurückhältst… dann werde ich dafür sorgen, dass die ganze Welt von dir erfährt.“

Mit zitternden Händen griff Katharina nach dem Handy. Sie drückte auf an und hielt es an ihr Ohr, während Lydia ihre Finger in ihrem Arsch langsam zu drehen begann. Eine Bewegung, die jeden Nerv in ihrem Körper zum Glühen brachte.

„Markus?“, ihre Stimme war ein dünnes, zitterndes Kratzen.

„Wo zum Teufel warst du? Ich habe dich versucht, ich habe dich angerufen, du hast einfach aufgelegt!“, donnerte Markus’ Stimme, eine Welle aus männlichem Anspruch und Egoismus.

„Ich… ich bin… beschäftigt“, stammelte Katharina. Ihre Zähne waren fest zusammengebissen. Lydia hatte sich wieder vor sie gebeugt, ihre Zunge fand ihre überempfindliche Klitoris und begann, sie langsam, quälend zu lecken. Jeder Streich war ein Peitschenhieb.

„Beschäftigt? Mit was? Du klingst, als wärst du am Sterben!“, sagte Markus, seine Stimme jetzt durchdrungen von einer unangenehmen Neugier.

Lydia flüsterte ihr ins Ohr, ihre Worte nur für Katharina bestimmt. „Er weiß nicht, dass du gerade gefickt wirst, oder? Er weiß nicht, dass du eine kleine Arschfotze bist, die es liebt, wenn man sie füllt. Sag ihm, sag ihm, wie nass du bist.“

Katharinas Körper war ein Schlachtfeld. Die Lust, die Lydia in ihr entfachte, war ein Feuer, das sie zu verzehren drohte. Sie musste sich zusammenreißen. Sie durfte nicht schreien. Aber sie brauchte diesen Orgasmus. Sie brauchte ihn wie die Luft zum Atmen.

„Es ist… ein Fall, Markus“, presste sie hervor, während Lydias Finger in ihrem Arsch tiefer stießen und ihre Zunge schneller über ihre Klitoris tanzte. „Ein… schwieriger Fall.“

„Ein Fall? Um diese Uhrzeit? Das ist ja gut, Katja. Ich komme jetzt vorbei. Wir müssen reden.“

Nein. Nicht jetzt. Die Panik schoss ihr in die Adern, vermischte sich mit der steigenden Lust. Sie konnte ihn nicht hierherlassen. Nicht in diesem Zustand. Sie musste ihn aufhalten. Sie musste ihn kontrollieren.

„Nein!“, rief sie, etwas zu laut. „Nein, Markus. Nicht heute. Ich… ich bin nicht in Stimmung. Ich bin müde.“

Lydia lachte leise in ihr Ohr. „Müde? Oh nein, du bist nicht müde. Du bist geil. Deine Muschi trieft vor Saft, dein Arschloch wird gefickt und du liebst jede Sekunde davon. Gib dich ihm hin, Katja. Schrei für mich.“

Die Worte waren der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Die Spannung in ihrem Unterleib wurde unerträglich. Ihr Körper verlangte nach der Entladung. Sie biss sich so fest auf die Lippe, dass sie schmeckte, das Kupfer ihres eigenen Blutes, ein scharfer, metallischer Geschmack, der die Lust noch intensivierte. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Muskeln in ihrem Bauch, ihre Schenkel, ihr Rücken. Sie hielt den Atem an, kämpfte gegen den Schrei, der in ihr brodelte.

„Was ist los mit dir?“, fragte Markus, seine Stimme jetzt voller Misstrauen.

Und dann brach sie zusammen. Ihr Körper zuckte in einem gewaltigen, heftigen Krampf. Ein Orgasmus, der schmerzhafter und intensiver war als alles zuvor. Sie stieß einen gewaltsamen, erstickten Laut aus, der sich zwischen ihren zusammengebissenen Zähnen quälte. Ihre Augen rollten nach hinten, sie sah nur noch Sterne, explodierende Galaxien aus purer, perverser Lust. Ihr Körper zuckte und schlug, während die Welle sie durchflutete, ein Tsunami aus **** und Ekstase, der ihren Verstand auslöschte.

Sie hörte Markus’ Stimme am anderen Ende der Leitung, etwas über „verrückt“ und „ich komme trotzdem“, aber es war nur ein fernes Rauschen. Sie sank in den Stuhl zurück, ihr Körper zitterte unkontrollierbar, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Lydia zog ihre Finger langsam aus ihrem Arsch, eine letzte, zuckende Reaktion. Sie leckte ihre Lippen und sah auf die völlig zerstörte Frau herunter.

„Gut gemacht“, flüsterte Lydia und strich Katharina eine nasse Strähne Haar aus dem Gesicht. „Du hast gelernt, still zu sein. Aber das Spiel ist noch lange nicht vorbei.“ Sie stand auf und blickte auf die Uhr. „Und ich glaube, dein Freund ist auf dem Weg hierher. Das wird interessant.“

Die Worte von Lydia hallten noch im Raum nach, als die ersten Schritte auf dem Flur zu hören waren. Ein schneller, entschlossener Schritt, den sie kannte. Markus. Panik, kalt und scharf, durchfuhr Katharina und riss sie aus dem Nebel der Lust. Sie blickte zu Lydia, deren Gesicht eine Maske aus amüsiertem, kalkuliertem Chaos war.

„Versteck dich“, zischte Katharina, ihre Stimme ein heiseres, befehlendes Flüstern.

Lydia zog eine Augenbraue hoch, ein Ausdruck von fast väterlichem Spott. „Oder ich könnte hierbleiben und ihm erklären, warum seine Verlobte nach Arschfick riecht.“

„Versteck dich!“, wiederholte Katharina, diesmal mit der ganzen Autorität, die sie aufbringen konnte. Ihr Körper schrie immer noch nach mehr, ihr Verstand schrie nach Überleben.

Mit einem letzten, langen Blick auf Katharinas zerstörte, nackte Gestalt nickte Lydia langsam. Sie bewegte sich mit der lautlosen Anmut eines Raubtiers, das sich in den Schatten zurückzieht, und verschwand hinter dem hohen, dunklen Schrank an der Wand, wo sie von der Tür aus ungesehen blieb.

In den nächsten Sekunden geschah etwas Wunderbares und Schreckliches zugleich. Eine Adrenalinschwemme, so kalt und rein, dass sie jeden Rest von Lust und **** auslöschte, durchfuhr Katharinas Adern. Es war die Kraft der Selbsterhaltung. Sie sprang auf. Ihre Hände zitterten kaum merklich, als sie ihren Rock vom Boden aufhob und ihn wieder anzog. Sie knöpfte ihre Bluse zu, ihre Finger fuhren über die Knöpfe mit der ruhigen Präzision eines Chirurgen. Sie beseitigte jede Spur des Ficks, jede Spur der Schwäche. Sie wischte sich über den Mund, glättete ihr Haar, und als sie sich wieder setzte, war sie wieder die Staatsanwältin von Blaustein. Perfekt, kontrolliert, unantastbar. Nur das leichte Zittern ihrer Hände und die intensive Röte in ihren Wangen verrieten den Sturm, der gerade durch sie gerast war.

Der Schlüssel im Schloss. Die Tür öffnete sich. Markus Thorne trat ein, perfekt gekleidet, sein Gesicht eine Maske aus besorgter Verärgerung. Er hielt eine Flasche Wein in der Hand, eine Friedensgabe, die in diesem Moment wie eine Beleidigung wirkte.

„Katja, was zur Hölle ist hier los?“, fragte er und ließ die Tür ins Schloss fallen. „Du hängst auf, du klingst wie am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Ich habe mir Sorgen gemacht.“

Sein Blick fiel auf sie. Und er blieb stehen. Die Flasche Wein sackte ein wenig in seiner Hand. Sein Mund öffnete sich, aber kein Laut kam heraus. Er sah sie an, wirklich sah sie an. Ihre Haut war noch feucht vom Schweiß, ihr Gesicht glutrot, ihre Lippen geschwollen. Er sah die Spuren der Schlacht, die an ihrem Körper geschlagen worden war, auch wenn sie versucht hatte, sie zu verbergen.

Katharina spürte, wie die Scham in ihr aufstieg, eine heiße, erstickende Welle. Aber sie kämpfte dagegen an. Sie war eine von Blaustein. Sie zeigte keine Schwäche. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch, zog die Akte über den Fall Struck zu sich und schlug sie auf. Sie tat so, als wäre sie die natürlichste Sache der Welt, während er sie anstarrte, sein Gesicht eine Mischung aus Unglaube und wachsender Wut.

„Ich hatte einen langen Tag, Markus“, sagte sie, ihre Stimme war wieder kalt und kontrolliert, ein Wunder der Selbstdisziplin. „Ich habe gearbeitet.“

„Gearbeitet?“, seine Stimme war jetzt gefährlich leise. Er trat näher, seine Augen verengten sich. „Das sieht für mich nicht nach Arbeit aus. Das sieht aus wie… ich weiß nicht, was das aussieht.“ Er beugte sich vor, seine Nase zuckte. „Es riecht hier seltsam. Nach… Sex.“

Katharina hielt den Blick auf die Akte gerichtet. Jedes Wort war ein Nagel in ihren Sarg. „Du bildest dir Dinge ein, Markus. Ich bin müde. Ich will allein sein.“

Sie spürte seine Augen auf sich, spürte seinen Verdacht wie eine körperliche Berührung. Und sie spürte etwas anderes. Sie spürte Lydias Blick, die aus dem Dunkeln des Schranks zusah. Sie spürte die stillen, triumphierenden Gedanken der anderen Frau. Sie war gefangen. Gefangen zwischen der Lüge ihres Verlobten und der dominanten Wahrheit ihrer Geliebten, die im Schatten lauerte und darauf wartete, das Spiel neu zu beginnen. Die Spannung im Raum war so dick, dass man sie hätte schneiden können, ein Pulverfass, das nur darauf wartete, zu explodieren. Und sie wusste, dass Lydia derjenige war, die die Zündschnur in der Hand hielt.

Sein Blick bohrte sich in sie, ein scharfes, analytisches Bohrwerkzeug aus Stahl und Misstrauen. „Du willst allein sein?“, wiederholte Markus, seine Stimme jetzt ein gefährliches, leises Zischen. „Nachdem du am Telefon gewimmert hast wie ein verletztes Tier? Nachdem du hier riechst, als hättest du gerade einen Orgasmus in deiner Akte? Er kam näher, seine Hand ausgestreckt, als wollte er sie anfassen, um ihre Temperatur zu prüfen, um die Lüge an ihrer Haut zu fühlen.

Katharina zuckte nicht zurück. Sie ließ ihn kommen. Sie ließ seine Hand kurz über ihrer Schulter schweben, bevor sie sich mit einer langsamen, fast müden Bewegung wegdrehte. „Ich bin übermüdet, Markus. Und ich hasse es, wenn du meine Kompetenz infrage stellst.“ Ihre Stimme war eisig, eine Waffe, die sie oft und gut einsetzte. „Ich muss hier noch ein paar Dinge ordnen, bevor ich gehen kann. Die Akten, die Unterlagen… es ist ein Chaos. Ich kann nicht einfach so gehen.“ Sie deutete auf den Schreibtisch, auf die sorgfältig gestapelten Ordner, die wie eine Festung aus Papier zwischen ihnen standen.

Er zögerte. Sein Blick wanderte von ihrem Gesicht zu dem Schrank, hinter dem Lydia lauerte, und zurück. Er wusste, dass etwas nicht stimmte. Er war kein Narr. Aber er wusste auch, dass ein direkter **** auf Katharinas Festung immer zum Scheitern verurteilt war. Man musste sie auf ihrem eigenen Feld schlagen, mit ihren eigenen Waffen.

„Gut“, sagte er schließlich, seine Stimme immer noch angespannt. „Ich warte unten beim Auto. Aber nicht zu lange, Katja. Ich habe keine Geduld für Spiele.“ Er drehte sich um und ging zur Tür. Sein letzter Blick war eine Warnung, ein Versprechen, dass dieses Gespräch nicht beendet war.

Die Tür schloss sich. Das leise Klicken des Schlosses war das lauteste Geräusch, das Katharina je gehört hatte. Sie blieb stehen, die Schultern gespannt, und lauschte seinen Schritten, die den Flur entlanggingen und im Stille des leeren Gebäudes verhallten. Erst als sie sicher war, dass er weg war, ließ sie die Luft aus, die sie nicht bemerkt hatte, dass sie angehalten hatte. Ihre Knie fühlten sich weich an, und sie stützte sich mit einer Hand auf dem Schreibtisch ab.

Aus dem Schatten hinter dem Schrank trat Lydia Voss hervor. Sie bewegte sich nicht mehr wie ein Raubtier, sondern wie eine Siegerin, die ihre Beute inspiziert. Ihr Gesicht war entspannt, ein kleines, zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie ging langsam auf Katharina zu, ihre Schritte waren lautlos auf dem Teppich.

„Gut gespielt“, sagte Lydia, ihre Stimme war wieder warm, weich wie Samt. „Du bist eine beeindruckende Frau, Katharina von Blaustein.“

Sie blieb direkt vor ihr stehen, so nah, dass Katharina die Wärme ihres Körpers spüren konnte. Lydia hob eine Hand und strich Katharina eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht. Die Berührung war sanft, besitzergreifend. Und dann küsste sie sie.

Es war kein Kuss wie vorhin. Es war kein Kuss der Dominanz oder der Eroberung. Es war ein Kuss des Besitzes. Ihre Lippen waren weich und warm, sie schmiegten sich an Katharinas an, die noch geschwollen und empfindlich von ihrem eigenen Biss waren. Lydia schmeckte nach Wein, nach Macht und nach Katharinas eigener Lust. Für einen Moment war Katharina wie gelähmt. Ihr Verstand schrie nach Abwehr, nach Distanz, aber ihr Körper, ihr Verräter-Körper, gab nach. Sie spürte, wie sich ihre Lippen unter Lydias öffneten, wie sie den Kuss erwiderte, eine leise, unterwürfige Geste, die mehr sagte als tausend Worte. Es war eine Kapitulation.

Als Lydia sich zurückzog, sah sie Katharina direkt in die Augen. „Du siehst mich an, und du siehst nicht mehr die Lüge, die du mit Markus lebst. Du siehst die Wahrheit.“

Katharina schwieg. Was sollte sie antworten? Dass sie Angst hatte? Dass sie sich schämte? Dass sie mehr davon wollte?

Lydia schien ihre Gedanken zu lesen. Sie lächelte. „Du kannst nicht mit mir gehen. Das würde Fragen aufwerfen. Und du kannst nicht nach ihm gehen. Das wäre ein Verrat an dir selbst.“ Sie hielt ihre Hand aus, eine offene, erwartende Geste. „Gib mir deine Schlüssel.“

Katharina starrte auf ihre Hand, dann auf ihr Gesicht. Sie verstand. Es war der logische, der einzige nächste Schritt. Es würde Verdacht erregen, wenn sie gleichzeitig das Büro verließen. Aber wenn Lydia hier blieb… wenn Lydia ihre Schlüssel hatte… dann war sie nicht mehr nur ihre Geliebte. Sie war eine Komplizin. Eine Partnerin. Eine Gefahr.

Mit zitternden Fingern holte Katharina den Schlüsselbund aus ihrer Tasche. Das kalte Metall fühlte sich schwer und endgültig an. Sie legte ihn in Lydias Hand. Ihre Finger berührten sich für einen Moment, ein elektrischer Schlag, der durch Katharinas Körper fuhr.

„Ich werde mich um alles kümmern“, sagte Lydia und steckte die Schlüssel in ihre Tasche. „Ich schließe ab. Ich werde dir eine Nachricht schicken, wenn ich weg bin.“ Sie drehte sich um und ging zur Tür, bevor sie sich noch einmal umdrehte. „Und, Katja? Versuch nicht, wegzulaufen. Dieses Spiel haben wir jetzt beide begonnen.“

Sie verließ das Büro und schloss die Tür von innen ab. Katharina stand allein in dem Raum, der sich plötzlich leer und kalt anfühlte. Sie war nicht mehr nur die Herrscherin in ihrem Reich. Sie hatte jemandem die Schlüssel gegeben. Jemand, der wusste, wie man sie entwaffnete. Und sie wusste nicht, ob sie sich vor dieser Frau mehr fürchtete oder sich mehr nach ihr sehnte.

Die Lange Nacht

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