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Kapitel 39: Lisas Montag
Montagnachmittag, nach Biologie bei Professor Schwarz. Lisa Hartmann, die zierliche Brünette mit den langen welligen Haaren und den großen braunen Augen, wurde wie erwartet zurückgehalten.
„Fräulein Hartmann, zur Nachbesprechung.“
Schwarz führte sie direkt in den Kerker – diesmal allein mit ihr.
Die Untersuchungsliege wartete.
Lisa zog sich aus, zitternd. Ihre schlanke, zarte Figur – kleine feste Brüste, schmale Taille, lange Beine – lag bald gespreizt und fixiert.
Schwarz war klinisch wie immer.
„Heute die letzte Öffnung.“
Er dehnte sie mit Fingern und Gleitgel, dann drang er anal ein – langsam, aber unnachgiebig.
Lisa schrie hoch und schrill, ihr Gesicht verzerrte sich vor Schmerz, Tränen strömten.
Ihr zierlicher Körper bebte unter seinen tiefen Stößen.
Schwarz kam in ihr, zog sich zurück.
Dann die Reinigung – Lisa würgte heftig, doch sie leckte sauber.
„Perfekt“, murmelte er.
Er löste die Fesseln, half ihr anziehen.
Lisa stolperte hinauf zu den anderen.
Zwei weniger.
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