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Chapter 38 by Mudley

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Kapitel 38: Annas Montag

Montagmorgen, nach der ersten Stunde Geschichte bei Dr. Ludwig Fischer. Anna Weber, die 19-jährige Rothaarige mit den wilden Locken, den grünen Augen und den vollen Kurven, wurde von Fischer zurückgehalten.

„Fräulein Weber, bleiben Sie bitte. Wir müssen Ihr letztes Referat besprechen.“

Die anderen Mädchen verließen den Raum. Anna blieb stehen, ihre Hände ballten sich zu Fäusten.

Fischer schloss die Tür ab, führte sie in den kleinen Nebenraum hinter seinem Pult – ein abgetrennter Bereich mit einem alten Sofa und einem Tisch, den er für „private Gespräche“ nutzte.

„Zieh dich aus, Anna.“

Anna schüttelte den Kopf. „Nein. Nicht schon wieder.“

Fischer trat näher, seine ruhige Stimme hypnotisch. „Doch. Heute erhältst du die letzte Lektion.“

**** zog sie sich aus – Bluse, Rock, BH, Slip. Ihre kurvigen Hüften, die vollen Brüste, die weichen Schenkel standen nackt im dämmrigen Licht.

Fischer ließ sie sich über die Armlehne des Sofas beugen, den Po hochgereckt. Er kniete sich hinter sie, strich über ihren Rücken.

„Du hast einen wundervollen Körper. Wie eine barocke Statue.“

Er trug Gleitgel auf – großzügig, kühl. Erst ein Finger, dann zwei, dehnte ihren Anus geduldig.

Anna keuchte, ihr Gesicht verzerrte sich bereits. „Bitte... nicht...“

Fischer setzte seinen langen, schlanken Penis an.

„Entspann dich. Es wird Teil von dir.“

Langsam drang er ein. Anna schrie leise auf – ein tiefer, schmerzvoller Laut. Ihre grünen Augen füllten sich mit Tränen, die roten Locken klebten schweißnass an ihrem Gesicht.

Er bewegte sich bedächtig, tief, seine Hände kneteten ihre vollen Brüste von unten.

„So weich. So eng.“

Anna wimmerte unkontrolliert, ihr Körper bebte bei jedem Stoß.

Nach einigen Minuten kam Fischer tief in ihrem Anus, stöhnte leise.

Dann zog er sich heraus.

Er setzte sich vor sie, zog ihren Kopf herunter.

„Sauber lecken.“

Anna würgte bereits beim Geschmack, doch sie gehorchte – leckte, saugte, Tränen tropften auf seine Schenkel.

Fischer strich ihr über die Locken.

„Brav. Jetzt bist du vollständig.“

Er half ihr beim Anziehen, entließ sie.

Anna taumelte in den Flur, wo die anderen warteten.

Sie umarmten sie schweigend.

Eine weniger.

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