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Kapitel 40: Julias Dienstag
Dienstagabend, nach der letzten Stunde bei Professor Karl Meier. Julia Neumann, die 18-jährige grazile Dunkelhaarige mit den mandelförmigen Augen und der glatten olivfarbenen Haut, wurde ins Lehrerzimmer bestellt.
Meier wartete allein, ein Grinsen im Gesicht.
„Zeit für deine Abschlussprüfung, Julia.“
Er ließ sie sich über seinen Schreibtisch beugen.
Julia zog sich aus – ihre elegante, schlanke Figur, kleine Brüste, lange Beine.
Meier war weniger geduldig als die anderen. Er trug Gleitgel auf, dehnte kurz, dann drang er hart anal ein.
Julia keuchte scharf, ihr Gesicht verzerrte sich, Tränen schossen in ihre dunklen Augen.
Meier stieß kräftig, seine breiten Hände hielten ihre schmale Taille.
„So eng. So fein.“
Julia wimmerte leise, biss sich auf die Lippe bis zum Bluten.
Er kam schnell, tief in ihr.
Dann die Reinigung – Julia leckte gehorsam, Ekel in jedem Zug ihres Gesichts.
Meier strich ihr über die glatten schwarzen Haare.
„Jetzt bist du fertig. Wie alle.“
Er entließ sie.
Julia traf im Flur auf die Gruppe.
Sie umarmten sie fest.
Jetzt hatten es alle zehn volljährigen Schülerinnen erlebt.
Keine mehr unberührt.
Kein Teil ihres Körpers mehr tabu.
Die Gruppe war vollständig.
Und der Widerstand begann, leise Formen anzunehmen.
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