Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 9
by
Mercadus
Goonen 2.0
Pause
Niklas lässt ihn sitzen. Ein Abbruch, ein Warten.
Jeremias’ Schultern sinken ein paar Zentimeter tiefer, als hätte jemand einen inneren Riegel gelöst. Allerdings nicht die Ledermanschetten an seinen Knöcheln und Handgelenken.
Keine Eile. Niklas kommt und hält eine große Trinkflasche, hält sie ruhig, wartet den Moment ab, in dem Jeremias selbst den Kopf ein wenig hebt.
Der erste Schluck ist kühl. Dann noch einer. Tief. Er trinkt, als hätte er vergessen, wie **** geht, und müsste es neu lernen. Der Hals arbeitet, der Brustkorb hebt und senkt sich schwer. Hitze liegt im Raum, feine Perlen auf der Stirn, der Nacken feucht. Er merkt erst jetzt, wie leer er war.
Der Geschmack kommt ihm bekannt vor. Nicht sofort, eher wie ein Déjà-vu. Etwas Erdiges, etwas Glattes. Energie, die nicht schreit, sondern sich ausbreitet. Moment! Er kennt das.
„Das ist…“, setzt er an, bricht ab, nimmt noch einen Schluck.
Niklas’ Stimme kommt von schräg oben, nah genug, um präsent zu sein. „Dr. Jens’ Mischung. Von Martin.“
Natürlich. Der Shake. Der im Gym kursiert wie ein Gerücht. Der, von dem alle reden, der nicht nur auffüllt, sondern verschiebt. Grenzen. Reserven. Etwas im Körper anklickt, von dem man vorher nicht wusste, dass es existiert. Der einem in die Eier fährt als würden sie platzen. Manchmal hört er die Typen in der Toilette, in der Kabine keulen und gepresst stöhnen, die Schatten am Boden unter der Kabinenwand verraten jede Bewegung. Martin hat in den Kabinen sogar eine Vorrichtung angeschraubt, wo man seinen Kolben, sein Sperma abstreifen kann. Übel die Form von dem Gerät an der Wand. Halbhoch montiert, stabil, die Öffnung nicht zu groß, innen ein Kunststoffbecher. Es gibt Typen die ficken in die weiche Silikonmanschette - geben einen Scheiss drauf, daß ihr Saft dort drin bleibt oder, daß vielleicht vor ihnen schon einer darin abgerotzt hat. Er hat's auch schon gemacht. Martin grinst nur, der leert die Becher sogar selbst aus, macht ihm nix aus sagt er lachend, versteht die Jungs. „Besser so als auf den Boden” ist sein Spruch. „Dampf ablassen Jungs, gleich hier und nochmal bei eurer Freundin haha” als wäre es die normalste Sache der Welt. Nix dabei (nur der Blick der Kameralinse im Spülkasten, aber das weiß Jeremias nicht)
Er trinkt nochmal. Langsam jetzt, kontrolliert. Jeder Schluck fühlt sich an wie ein Reset. Die Beine kribbeln, nicht unangenehm, eher wach. Der Kopf klärt sich. Die Geräusche ordnen sich. Das Zittern ebbt ab, lässt ein tiefes, ruhiges Pochen zurück. Sein Sperma ist überall, auf der Brust, auf seinen Beinen, sogar auf dem Shirt von Niklas, sicher auch an die Decke gespritzt. Fuck das war außerirdisch.
Er atmet aus. Ein langer Atemzug. Dann noch einer.
Niklas zieht die Flasche zurück. Ein kurzer Moment, in dem Jeremias die Lippen leckt, schluckt. Dann sitzt er einfach da. Still. Sammelnd.
„War intensiv Alter“, sagt er leise. Kein Urteil. Feststellung. Nicht triumphierend. Zufrieden.
„Du hast gut mitgemacht.“
Der Raum bleibt halbdunkel. Die Pause dehnt sich. Jerre will aufstehen, sich strecken, sich bewegen. Geht nicht.
Das Klopfen am Fenster kommt erst zaghaft. Dann noch einmal. Härter. Ungeduldig.
Jeremias zuckt zusammen. Der Körper reagiert sofort, will aufspringen, flüchten, irgendetwas tun. Niklas ist schneller. Ein Blick. Ein Finger an den Lippen. „Still.”
Er lässt ihn auf dem Stuhl. Rührt ihn nicht an. Zieht nur den Vorhang ein Stück weiter zu, gerade so viel, dass die Silhouette verschwindet, der Stuhl Teil des Schattens wird. Tarnung durch Halbheit.
Niklas beugt sich zum Fenster. Schiebt den Stoff minimal beiseite. Sein Gesicht verändert sich kaum.
„Mehmet“, sagt er leise, ohne sich umzudrehen. Dann zu Jeremias, fast beiläufig: „Bleib hier. Warte. Halts Maul. Ich regel das.“
Die Tür geht auf. Stimmen. Nähe.
Jeremias hört Schritte, schnell, zu fordernd. Ein Körper, der sich Raum nimmt. Gesprächsfetzen dringen durch die Wand, ungefiltert, roh.
„… hab nur jetzt Zeit…“
„… Vallah, ich steh total unter Druck…“
„… nur kurz, bitte …“
Niklas’ Stimme bleibt ruhig, kontrolliert. Professionell. Ein Gegengewicht. Durch den Spalt zwischen Vorhang und Wand sieht Jeremias ihn dann.
Mehmet.
****. Kompakt. Der Körper eines Ringers – dicht, explosiv, alles auf Spannung. Schwarzes Haar, streng nach hinten, dicke Augenbrauen, eine Nase, die schon Treffer gesehen hat. Ne Fake Gucci-Jacke über sportlichem Sweat, billig, ne Gürteltasche. An den Füßen Air **** Ones, weiß, nagelneu zu sauber für diesen Raum.
Mehmet steht da. Redet mit den Händen. Ungeduld vibriert durch jede Bewegung. Ein Athlet, der es gewohnt ist, daß man ihm gibt, was er verlangt.
Niklas bemerkt Jeremias’ Blick. Hebt unauffällig die Hand. Bleib ruhig. Dann noch ein Zeichen: Warte. Schau einfach zu.
Jeremias nickt. Langsam. Sein Herz schlägt wieder schneller, aber diesmal aus einem anderen Grund. Beobachter jetzt. Mitwisser. Der Raum fühlt sich geladen an, als wäre er Teil eines Experiments, dessen Regeln er erst lernt.Mehmet lacht kurz, scharf. „Komm schon, Digga.“
Niklas bleibt stehen. Unbeweglich. Ein Fels inmitten der Unruhe.
Jeremias sitzt im Schatten, halb verdeckt, jeder Muskel angespannt, jeder Sinn geschärft.
Mehmet grinst, als hätte er gewonnen, noch bevor etwas beginnt. Er zieht die Jacke aus, wirft sie achtlos auf den Boden. Dann das Shirt. Bewegungen ohne Scheu, routiniert. Brusthaar, dunkler Schatten auf heller Haut, der Oberkörper kompakt, dicht, jeder Muskel ausgerichtet auf maximale Funktion. Kein Posieren. Nur Präsenz.
Er bleibt neben der Bank stehen. Wartet. Niklas sagt nichts Überflüssiges. Ein kurzes Nicken. Eine Handbewegung.
„Setz dich schon.“
Mehmet gehorcht sofort. Setzt sich, testet den Sitz mit einem kurzen, prüfenden Wippen. Sein Arsch sitzt fest in der Öffnung. Der Körper sucht automatisch nach Stabilität, nach Angriffspunkt. Er lehnt sich zurück, legt die Schultern an, der Rücken passt sich dem breiten Polster an.
„Schuhe aus.“
Mehmet zieht sie aus, keine Socken, stellt sie ordentlich nebeneinander, als hätte er das schon hundertmal gemacht. Pants und Boxershorts folgen. Jeremias registriert alles aus dem Schatten: die Selbstverständlichkeit, die Erwartung. Dieser Typ weiß, was kommt. Sieht den beschnittenen Penis, kurz aber massiv, die fetten Hoden wie bei einem Hammel. Haare rasiert und getrimmt.
Niklas tritt näher. Handgriffe präzise, sparsam. Er verstellt die Bank, ein paar Klicks, kaum hörbar. Hebel, Schrauben, ein Gurt wird gelöst, ein anderer fixiert. Jeder Handgriff verändert die Geometrie des Körpers, der darauf liegt. Haltung wird vorgegeben, nicht diskutiert.
Jeremias erkennt es sofort. Die Ledermanschetten mit dem Klettverschluss. Alles ist abgestimmt. Zielgerichtet.
Mehmet atmet tief ein, dann aus. Sein Bauch spannt sich, ohne dass er es merkt. Der Schwanz mit der kleinen Eichel steht wie ein Minarett nach oben. Die Beine auseinander gezogen durch die Bügel der Adduktorenfunktion. Die Arme liegen locker, aber bereit. Der Körper weiß, daß gleich etwas von ihm gefordert wird. Handgelenke werden stramm an der Seite der Liege befestigt.
Niklas rollt den Kompressor heran. Das leise Brummen füllt den Raum, ein technischer Herzschlag. Er stellt ihn neben die Bank, prüft den Anschluss, ein kurzer Blick auf die Anzeigen.
Irgendein System um es an die Hauptantriebseinheit dieser Maschine anzuschließen.
Dann der Schalter.
Die Liege beginnt sich zu bewegen. Langsam. Kontrolliert. Sie fährt nach oben, ein paar Zentimeter, dann weiter. Mehmet merkt es, richtet sich innerlich aus, bleibt aber still. Niklas kippt die Bank leicht. Nicht viel. Gerade genug.
Jetzt liegen die Beine höher als der Kopf. Ein Perspektivwechsel. Blutverteilung. Schwerkraft als Werkzeug. Mehmet lacht leise, ein kehliges Geräusch. „Yalla genau so.“
Jeremias’ Kopf arbeitet auf Hochtouren. Er sieht die Logik, die Raffinesse. Jeder Winkel, jede Einstellung ist Teil eines Plans. Das hier ist Vorbereitung auf Höchstleistung. Auf einen Zustand, in dem der Körper mehr gibt, als er eigentlich will. Fast kann er ins Arschloch des jungen Türken gucken.
Niklas tritt einen Schritt zurück. Betrachtet das Gesamtbild. Zufrieden. Aus dem Schatten staunt Jeremias. Er versteht langsam, warum Mehmet so scharf darauf ist. Die Nummer auf dem Holzstuhl war schon mehr als er verstand, aber das hier war absolute next level.
Die Technik bleibt anonym, funktional, absichtlich unscharf. Schläuche, Manschetten, modulare Elemente – nichts davon erklärt sich von selbst, alles wirkt wie Teil eines Systems, das nur für Eingeweihte Sinn ergibt.
Niklas bewegt sich ruhig, als würde er ein Ritual abschließen. Noch ein Blick auf die Anzeigen. Ein letztes Justieren an der Bank.
Er greift nach dem Ende des Schlauches, hochwertiges, weiches und flexibles Silikon in medizinischer Qualität, zylindrisches Design, körperfreundlich, leicht zu reinigen und eine dichte, angenehme Passform, die für den nötigen Unterdruck unerlässlich ist. Das Silikonstück gleitet über den Penis, scheint wie gemacht für diesen Mehmet. Der Memo-bator. Liegt an, um genau die effektive Saugwirkung zu erzielen, so geformt, daß es das Glied an der dicken Wurzel umschließt und nach oben die kegelförmige Form mit der kleinen beschnittenen Knospe aufnimmt und das Teil durch rhythmischen Unterdruck stimuliert. Jerre versteht wie von selbst. Wow Wahnsinn
Mehmet liegt da, ruhig jetzt. Die Ungeduld ist verschwunden. Sein Brustkorb hebt und senkt sich gleichmäßig, die Muskeln nicht mehr auf ****, sondern auf Loslassen programmiert. Er weiß, was kommt. Mashallah
Zuerst spürt er das kühle Silikon auf der Haut. Sobald die Pumpe startet, entsteht ein plötzlicher Unterdruck. Die Haut wird in den Adapter gesogen, was sich wie ein festes, großflächiges Umschließen anfühlt. Es ist ein Gefühl von Enge und Stabilität, da der Adapter nun fest fixiert ist und sich nicht mehr ohne Weiteres lösen lässt.
Niklas beugt sich noch einmal zu ihm. Spricht leise. Nicht hörbar für Jeremias. Ein Satz, vielleicht zwei. Keine Anweisung, eher eine Erinnerung: „Nur eine Durchlauf, verstanden?”
Mehmet nickt. Ein kurzes, ernstes Nicken. Kein Grinsen mehr.
Niklas richtet sich auf, wirft Jeremias einen Blick zu. Macht das Licht aus, lehnt die Tür zum Studio an, ein schmaler Spalt Licht bleibt. Mehmet ist jetzt für sich.
Der Raum verändert sich sofort. Die Spannung wird dichter, leiser. Das sanfte Geräusch der Maschine. Regulation. Entlastung. Ein Zustand, den man sonst nicht erreicht.
Jeremias sitzt noch immer im Schatten, unbeweglich. Er spürt ein eigenartiges Ziehen im Brustkorb. Keine Eifersucht. Keine Lust im plumpen Sinn. Eher ein Erkennen. Dass es so etwas gibt. Daß Niklas es geschaffen hat. Daß Mehmet hierher kommt, so wie er.
Stimulation durch kontrollierbare Saugkraft. Die Technik summt leise. Ein wesentlicher Teil des Gefühls ist mental. Das Wissen, an diese Maschine angeschlossen zu sein, die "funktioniert", muss ein Gefühl der Passivität erzeugen. Man fühlt sich wie ein Objekt, das effizient bearbeitet wird. Das mechanische Geräusch der Pumpe, das monotone Summen verstärkt diesen Eindruck und führt offensichtlich zu einer Art Trance-Zustand, Mehmet scheint sich nur noch auf den physischen Reiz zu konzentrieren.
Der Vorhang bewegt sich kaum. Niklas hockt bei Jeremias und beide beobachten die Aktion. Er löst den Gürtel und Jerre beginnt zu masturbieren, beide starren und wichsen ihre steifen Prügel. Was für ein Schauspiel.
Mehmet zuckt ruckt sticht mit dem Becken nach oben, Fickbewegungen ins Leere, der Stroker ist eins mit seinem Körper. Sie sehen zu wie er kommt, die Flüssigkeit sich einen Weg sucht in den durchsichtigennSchlauch. Sein Gesicht verzerrt und die Augen zu, die Augenbrauen wie ein großes V darüber.
Niklas lässt Jerre zurück, geht nach vorn und schaltet die Maschine ab, entfernt den Adapter. Mehmet atmet schwer, das Pochen ist wie Herzschlag in seinem massigen Penis zu sehen. Als Niklas ihn berührt und abwischt, zuckt der abgemolkene Türke, da sich die Haut überreizt und **** empfindlich anfühlt. Mit einem tiefen Gefühl körperlicher Erschöpfung und der intensiven Befriedigung durch den mechanisch erzwungenen Reizaufbau löst er sich aus der Fixierung.
Schneller als Jerre schauen kann, ist der Junge wieder in seinen Klamotten und draußen, auf und davon. Stille. Niklas versperrt die Eingangstür und kommt zurück.
„Bereit für ne zweite Runde?”
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Der Torwart
Schweiß und Tränen
Melk- und Fickgeschichten um einen Hetero-Jugendfußballer - Sperma und Fußschweiß
Updated on Jan 5, 2026
by Mercadus
Created on Apr 15, 2025
by RevenX
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 26 Likes
- 5,666 Views
- 11 Favorites
- 5 Bookmarks
- 21 Chapters
- 12 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments