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Chapter 8
by
Mercadus
What's next?
Der Holzstuhl
Jeremias ist noch dabei, die Bank im Kopf auseinanderzunehmen, Schraube für Schraube, Funktion für Funktion, als Niklas sich bewegt. Kein hastiger Schritt. Ein Richtungswechsel. Er zeigt nicht auf die Bank, nicht auf die Geräte, sondern in die Ecke.
Langsam vorbereiten, nicht überfordern. Das würde den jungen Fußballer nur verprellen, moderate Einheiten und eine schrittweise Steigerung. Wie auf dem Platz trainiert werden, um einen athletischen und gut geformten Körper zu entwickeln. So auch hier.
Der Holzstuhl.
Schlicht. Alt. Kein Sitzpolster. Vier Beine, unten an den vorderen jeweils breite Lederriemen. Ein Gürtel über der Lehne. Er steht ein wenig abseits, hinter einem schwarzen Vorhang, absichtlich dort platziert – um noch mehr Enge oder das Gefühl von Abgeschiedenheit zu verstärken.
Niklas hebt nur die Hand, eine kleine Geste. Einladend.
Und dieses Grinsen. Nicht breit, nicht laut. Ein schiefes, wissendes Ziehen im Mundwinkel.
„Wir können ja langsam anfangen“, sagt er. Seine Stimme ist locker, kumpelhaft. Dann, einen Tick tiefer: „Muss ja nicht immer gleich das ganz große Gerät sein.“
Der Satz hängt. Zweideutig, ohne es auszusprechen.
Jeremias’ Körper reagiert schneller als sein Kopf. Ein feines Zusammenziehen im Bauch, kein Alarm, eher ein Knistern. Er schaut den Stuhl an, dann Niklas. Ein kurzer Moment, er will es. Will es, daß sein Schwanz wieder in den Griff von diesen Händen kommt.
„Okay“, sagt er schließlich. Nicht herausfordernd. Zustimmend.
„Zieh die Jeans aus, den Rest auch. Darum bist du doch hier, oder?”
Der Stuhl knarrt leise, als er sich setzt. Holz unter ihm, kühl, der Rücken glatt und hart. Seine Füße stehen fest auf dem Boden. Hände auf den Oberschenkeln. Haltung gerade. Bereit, sein Penis liegt zwischen seinen Beinen, die Spitze berührt die Kante. Wird langsam fester, kleine Vorfreude sichtbar als klarer Tropfen. Jerre schaut auf, wirkt leicht angespannt aber ruhig. Der Gedanke an das was kommt, zeigt Wirkung. seine Brustmuskeln zucken, die Brustwarzen hart und spitz. Zwei bronzefarbene Nieten im gestählten Träger.
Niklas bleibt stehen. Geht nicht sofort näher. Kontrolle durch Abstand.
„Still sitzen“, sagt er ruhig. Kein Befehlston. Mehr eine Vereinbarung.
Jeremias nickt. Einverständnis ohne Worte.
Das Licht scheint hier anders. Gedämpfter. Der Raum fühlt sich kleiner an, konzentrierter. Geräusche von draußen dringen nicht durch. Nur das leise Summen einer gedimmten Lampe. Atem.
Niklas kniet vor ihm, dicht. Betrachtet, sieht wie Jerre die Kontrolle über seinen Penis verliert, der ein Eigenleben zeigt. Der Indikator für Geilheit, der Zeiger am Manometer das den Druck anzeigt.
Greift an die Ferse und zieht den kurzen Socken vom Fuß, dunkel und sichtbar schmutzig, besonders an der Sohle und im Fersenbereich, wo sie verfärbt ist. Das Material fühlt sich klebrig feucht an, selbst wenn es oberflächlich trocken scheint. Der Geruch ist das dominanteste Merkmal. Jerre schwitzt, beide schwitzen hier.
Er legt den ersten der beiden Lederriemen um den Knöchel, greift an die stark definierte Wade. Fast kantig - der zweiköpfige Muskel ist im oberen Drittel des Unterschenkels deutlich sichtbar. Zieht und schließt den breiten Klettverschluss.
Legt seine Hand kurz auf die Hand von Jerre, streicht über die Innenseite des Schenkel ohne Ziel. Der nächste Tropfen Precum quillt und der Penis richtet sich auf. Ein Faden zieht sich von der Stuhlkante zur Eichel.
Nachdem Niklas den anderen Strumpf abzieht, ihn kurz zwischen seinen Fingern drückt und den zweiten Riemen schließt beginnt Jerre mit den Füße zu ziehen, zu testen, zu drücken, kein Millimeter möglich, fest fixiert, kein Entkommen, steht Niklas auf und stellt sich hinter den Stuhl. Legt seine Handfläche kurz auf Mund und Nase und überlässt Jerre seinem eigenen Duft.
„Lass die Hände seitlich hängen, leicht zu mir nach hinten”
Der Gürtel legt sich um die Handgelenke und das Stuhlbein, die Schultern ziehen mit, der Brustkorb hebt sich um sich der ungewöhnlichen Haltung anzupassen. Er könnte jederzeit aufstehen und sich vorbeugen, da merkt er, daß der Stuhl am Boden festgeschraubt sein muss. Die automatische Reaktion aus der Position zu entkommen schlägt fehl. Das Hirn auf Alarm, der Schwanz übernimmt das Denken.
„Fuck, das hier ist ganz schön pervers und ich weiß nicht ob das ok ist” Serienkiller Vibes, aber es scheint nicht so, als wäre er der erste Kandidat für diese Behandlung.
„Bleib locker man, wir wollen doch beide nur n bisschen Spaß haben und ich noch ein paar gute Bilder von dir” Greift dabei zu und schiebt die Vorhaut zurück.
„Du kannst die Augen schließen“, sagt Niklas. „Oder…“
„Oder was .... ?” Seine Stimme ist verlegen, aber darin liegt etwas Neues. Vertrauen. Neugier.
Niklas greift nach der Augenbinde. Schwarzer Stoff. Weich. Funktional. Er hält sie hoch, wartet. Jeremias nickt.
Als der Stoff über seine Augen gelegt wird, verändert sich alles. Raum ohne Raum. Körper ohne Vergleich. Jeder Reiz verstärkt, jeder Gedanke lauter. Der Wunsch, daß es intensiver wird.
Niklas tritt näher. Jeremias spürt es, bevor er es hört. Präsenz. Wärme. Abstand, der kleiner wird.
Dann die erste Berührung.
Nicht da, wo er sie erwartet. Nicht fordernd. Nur ein langsames Streichen über den Unterarm, kaum Druck, eher eine Information.
Jeremias’ Schultern wollen sich anspannen, tun es kurz – dann lässt er los. Bewusst. Der Stuhl zwingt ihn zur Aufrichtung, zur Ruhe. Still sitzen. Ausgeliefert sein.
Niklas’ Hände bewegen sich ruhig, sicher. Kein Zögern. Keine Hast. Er kennt den Effekt von Langsamkeit. Er nutzt ihn. Streicht, hält kurz inne, wechselt die Seite. Rhythmus ohne Muster. Kurzer Griff an die Eier, sofort wieder ins Schamhaar und an die Schwanzwurzel.
Jeremias’ Atem wird tiefer. Der Puls, eben schon hoch, findet eine neue schnellere Frequenz. Sein Kopf wird leerer, nicht benommen, sondern klar. Die Luft brennt. Ein Zustand zwischen Wachsein und Fallenlassen. Die Nerven zum Äußerstem angespannt, 10.000 Volt und das Kernkraftwerk schickt mehr.
Er merkt, wie viel Kontrolle hier liegt – nicht im Festhalten, sondern im Gewährenlassen. Das Warten, das Hoffen - als müsse er anfangen zu beten. Schweiß läuft über seinen Hals auf die Brust. Seine Hände zerren, die Füße kämpfen wie im Morast, als würde er im Moor stehen und keinen Millimeter vorwärts kommen. Beinmuskeln zum Explodieren gespannt, sein Arsch hart wie Stein zum Nüsse knacken. Aus der Ritze drückt der Saft, der Holzsitz nass und klebrig.
Spüren wie sich die Muskeln bei jeder Wiederholung anspannen und wieder lockern.
Niklas drückt seine Finger in die Dose mit Gleitcreme, nur mit den Fingerspitzen streicht er den aufgerichteten Ständer. Knallhart, die Haut zum Zerreißen gespannt, die Eichel wie ein Notfallknopf, die Vorhaut nicht mehr vorhanden, nach hinten gezogen, zu knapp für den Schaft. Wahnsinnige Lust, **** Geilheit. Jerre tropft unkontrolliert, die Hoden ziehen sich zusammen, als hätte er keine mehr, sein Schwanz kommt direkt aus seinem Innersten, aus seiner Wirbelsäule und das Rückenmark schiebt sich langsam nach oben. Jeremias presst die Kiefer zusammen, dicke Adern am Hals. Schweißperlen auf der Oberlippe, unrasiert wirkt es dadurch noch dunkler als der blonde Flaum sonst.
Niklas hört auf, richtet die Kamera neu aus. Positioniert eine kleine Dashcam von der Seite. Eine weitere nur auf Jerres Gesicht. Der Holzstuhl knarrt wieder, ruckt als Jeremias’ Gewicht sich verlagert, seine Zehen in den Boden stemmt. Ein Zeichen, dass er noch da ist. Mehr braucht und gleichzeitig: daß er loslässt und still halten will. Sofort ist dieser Trainer wieder an ihm. Fordert ihn heraus, treibt ihn an. Sein Becken schiebt nach oben, sticht wie ein Degen in die Luft, tanzt.
Die Faust schließt sich um den Kolben, genug Druck um es unerträglich zu machen, zu wenig um ein schnelles Ende zu setzen.
Der Jungbulle röchelt heiser, schnaubt mit geblähten Nüstern. Würde mit den Vorderhufen stampfen, wenn er nur könnte. Muskeln zerren, der Kopf schlägt hin und her, will sehen.
Auf dem Stativ die Kamera, der Auslöser neben Niklas. Die Augenbinde verwehrt den Blick auf die Geilheit in Jerres Augen. Niklas nimmt sie ihn ab. Jerre keucht wie ein Stier in der Arena, die Augenlider aufgerissen, gewöhnt er sich an das gedämpfte Licht. Sieht Niklas, die Kamera, die kleine Cam vor seinen Kopf, starrt hinunter auf seinen Schwanz als würde er ihn zum ersten Mal in seinen Leben sehen, als wäre es nicht ein Teil von ihm.
Boooaaaa und das nach diesem ersten kurzem Intro, dem Auftakt - und er keucht bereits „Mehr, mehr! bitte! Shit das ist ja irre”
Niklas kennt die Reaktion, hat ja seinen kleinen Fanclub hier im Studio. Manche kommen regelmäßig, andere sind so durch den Wind, daß sie mehr Zeit brauchen oder es zu heftig ist um wieder zu erscheinen.
Manche wollen die Augenbinde, manche mehr. Andere wollen hinter dem Vorhang sitzen, ausgeschlossen sein. Das sind die Momente für den kleinen Skaterboy Billy, der wie ein kleiner hungriger Welpe seine Lippen über die Schwänze schiebt und den Saft inhaliert. Billy immer schnell zur Stelle, wohnt im Vorderhaus.
Immer wieder erkennt der neue Coach die Grenze, den Gipfel, den Moment der Auflösung. Immer wieder holt er seinen Schützling in die Wirklichkeit zurück. Schlägt plötzlich mit der flachen Hand auf das stahlharte Stück Fleisch, kneift in die Brustwarzen oder zerrt am Schamhaar um einen Büschel heraus zu reißen.
Ihn abrupt aus diesem Zustand zu holen, um gleich wieder zu dem Tempo zurück zu kehren. Hochleistungssport für Jerre, für Hirn und Herz und seine Hoden. Eine beachtliche Ausdauer, eine überdurchschnittliche Leistung unter der jeder andere kurz vor der Bewusstlosigkeit abgespritzt hätte. Grenzerfahrung „Heilige Scheisse” seufzt Jerre.
„Du wirst es noch brauchen, warte nur bis wir die Bank probieren” und gleichzeitig gibt er wieder Spannung, Zuckerbrot und Peitsche. Presst mit beiden Daumen in die sichtbare Linie an der Unterseite des Skrotums und massiert am Damm Richtung After. Die Daumen wandern langsam nach oben bis zum Bändchen um dort zu kreisen, den Vorsaft aufnehmen um ihn unterhalb der Eichel zu verteilen. Mit der einen Hand hält Niklas den Schaft und mit der anderen führt er eine Drehung aus, als wäre da ein Schraubverschluss.
Jeremias bäumt sich auf und stößt mit aller Kraft seinen Unterleib nach oben in die beiden Hände. Er zuckt wie bei einem Stromschlag. Seine Fusszehen rollen sich ein wie bei einem Krampf. Die Sohlen hoch durchgewölbt, die Fersen stehen unnatürlich schräg nach außen. Jerre sieht auf den Stuhl aus wie Hulk der sich aus seinen Fesseln befreit. Niklas nimmt die Hände weg und beobachtet wie der Penis steil gerade absteht, zittert und anfängt einen wilden Tanz aufzuführen. Die Beine spreitzen sich, die Oberschenkel stehen fast waagerecht. In der Mitte eine wildgewordene Kompass-Nadel die wild ausschlägt und den Nordpol sucht.
Das ist der Moment als die Titanic den Eisberg rammt. In einer gewaltigen Fontäne schießt Sperma und Rückenmark aus dem jungen Profifußballer.
Goonen 2.0
Der Torwart
Schweiß und Tränen
Melk- und Fickgeschichten um einen Hetero-Jugendfußballer - Sperma und Fußschweiß
Updated on Jan 5, 2026
by Mercadus
Created on Apr 15, 2025
by RevenX
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