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Chapter 15
by
ann03
Werde ich nun erlöst?
Befreiung nach Eskalation
[rev0] Oliver kündigt das Finale an. „Liebe Gäste, ihr seid nun alle eingeladen, hochzukommen und nach Belieben mit unserer Sklavin zu spielen … ohne Grenzen.“ Panik ergreift mich. Jetzt wird mir noch mehr Intimität genommen. Bis jetzt hatten die Zuschauer, abgesehen von den Spielern, die sich teils selbst entblößten, wenigstens noch eine kleine Distanz. Sie sahen Details nur via Bildschirm.
Ein Sexobjekt für Wildfremde zu sein, ist etwas Neues für mich. Bis vor einer Viertelstunde war das undenkbar. Jetzt wurde ich von fremden Männern richtiggehend gevögelt, auch einige sadistische Frauen haben mit mir gespielt. Obwohl alles jenseits meiner inneren Grenzen war, habe ich zwischendurch auch Spannung gespürt, ich glaube, es waren sogar Orgasmen.
Dutzende stürmen die Bühne, umringen mich wie ein Schwarm. Hände greifen zu, überall: Sie kneifen meine Brüste, reiben meinen Kitzler, stecken mir Finger in die Vagina. Eine Frau saugt an meinem Nippel und beißt zu, während ein Mann seinen Schwanz an meinem Schenkel reibt. Emma dreht die Maschinen auf Maximum. Es hämmert vorne und hinten. Vibrationen rasen durch mich. Sie sind aber nichts im Vergleich zu menschlichen Berührungen. Oliver verteilt Peitschen und Schocker und Stromstöße jagen durch die Klemmen und lassen meinen Körper wie verrückt zucken. Ich schreie und wimmer, aber es mischt sich Stöhnen darunter. Jemand schiebt mir einen Vibrator in den Mund und zwingt mich zu saugen, während zwei Kerle doppelt in meine Scheide eindringen und stoßen, bis zum Limit. Eine Frau sitzt auf meinem Gesicht. Ich lecke und ersticke fast, während ich ihren Puls spüre. Die große Erregung der Frau, die ich deutlich spüre, lässt auch mich immer mehr entspannen und mein Leiden wird zunehmend zu großer Erregung.
Die Eskalation ist wahnsinnig: Peitschenhiebe auf Schenkel und Bauch, die rote Striemen hinterlassen, die brennen und sich kaum noch wie normale Schmerzen anfühlen. Elektroschocks an sensiblen Stellen. Ich komme, ich squirte ohne Ende, die Flüssigkeit spritzt überall hin. Hände in meinem Arsch, Zehen saugend, alles berührend. Ich fühle mich überflutet und emotional gebrochen. Ich schäme mich dafür, dass so viele Fremde mich benutzen. Ich bin frustriert, dass ich es zugelassen habe. Ich bin wütend auf meine Naivität, die mich hierhergebracht hat. Aber tief drinnen spüre ich eine dunkle Faszination, eine Hingabe, die mich high macht. Orgasmen rollen wie Wellen, einer nach dem anderen, bis ich zittere und kaum noch bei Bewusstsein bin. Die Menge ist Teil davon. Einige ficken sich inspiriert, aber ich bin das Zentrum, ihr Spielzeug. Sperma spritzt über mich, Frauen squirten auf mich. Alles ist klebrig, nass und duftet nach Sex.
Plötzlich dimmen die Lichter, die Maschinen stoppen und Oliver sagt: „Ende.“ Das Publikum zieht sich zurück und applaudiert tosend. Emma löst die Gurte und hilft mir auf. Meine Beine wanken, alles schmerzt: geschwollene Löcher, rote Haut, ein klebriger Körper. Ich stehe da, starre in die Menge, die Rosen und Geld für das Hilfswerk wirft. Emotionen stürmen auf mich ein: Erleichterung, dass es vorbei ist, Frustration über die Demütigung, aber auch eine seltsame Zufriedenheit, als hätte ich etwas Überwältigendes überlebt. Ich fühle mich verändert, vielleicht stärker, aber auch gebrochen. Die Scham bleibt, aber ich erinnere mich auch an die Intensität und die Lust. Es war ****, und ich weiß nicht, ob ich es bereue. Oliver umarmt mich kurz, sagt: „Gut gemacht”, und ich nicke nur. Ich gehe wankend ab und frage mich, was das alles bedeutet. Das Geld für das Hilfswerk ist da, aber der Preis war hoch.
Wie fühle ich mich wieder frei?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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