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Chapter 14
by
ann03
Was passert weiter?
Oh - Fremde spielen mit mir
Oliver kündigt etwas Besonderes an. Ich spüre, wie mein Puls wieder schneller wird. Freiwillige aus dem Publikum? Mein leises „Nein, bitte nicht“ bleibt ungehört. Der erste Freiwillige, Alex, kommt hoch und steht bald zwischen meinen Beinen. Seine Hände gleiten über meine Schenkel. Ich zittere und spüre, wie eine Panik in mir aufsteigt. Ich kämpfe mit meinen Gefühlen, fasse mir Mut, durchzuhalten und mich meinem Schicksal zu fügen. Etwas entspannter spüre ich eine unerwartete Erregung. Er streicht über meinen Kitzler, reibt daran, und ich keuche und stöhne. Die Menge ruft „Tiefer!”, und er schiebt einen Finger in mich, spreizt mich und reibt mich. Die Vibratoren von früher summen noch, doch durch die intensive Handarbeit nehme ich sie kaum noch wahr. Er leckt mich, saugt und beißt leicht, und ich stöhne laut, gegen meinen Willen. Warum reagiert mein Körper so?
Jetzt erschrecke ich zutiefst. Alex zieht seine Hose runter und ich sehe seinen großen, steifen Schwanz. „Jetzt werde ich noch vergewaltigt“, ist mein erster Gedanke. Ich hoffe, dass Oliver Alex stoppt. Aber im Gegenteil, Oliver sagt: „Nimm sie.” Meine Gedanken rasen. Ich überlege sogar, das Safewort zu benutzen, spüre aber beim Spiel auch einen gewissen Reiz. Bis vor einer Woche gab es praktisch kaum Sex in meinem Leben. Als schüchterne Frau hatte ich kaum mit Männern geflirtet. Erst durch meinen Einsatz zugunsten von Sues Hilfswerk ließ ich mich auf die Rolle einer BDSM-Sklavin ein, bei der ich trotz meines inneren Widerstands reizvollen Sex mit dem Meister erlebte. Sex mit Fremden ist für mich ein Tabu. Da ich alle bisherigen Überschreitungen meiner gefühlten Grenzen gut verarbeitet habe und sie manchmal sogar reizvoll fand, sehe ich keinen Grund, hier das Spiel zu stoppen. Ich frage mich, warum jemand zivilisiertes freiwillig Sex vor Zuschauern ausübt. Ich dachte immer, das sei ein Tabu. Er stößt hart in mich, und ich komme, ich spritze, während alle zuschauen. Er spritzt in mich, zieht sich zurück und ich fühle mich leer und beschmutzt, aber auch high von der Intensität.
Dann ist da noch Sophia, eine aggressive Frau. Ich glaube, sie will sich für etwas rächen. Warum ist sie bei mir? Ich habe ihr doch nichts angetan. Sie schiebt drei Finger in mich, stößt und dehnt, und ich wimmere, denn es tut weh. Sie holt einen dicken, vibrierenden Dildo, schiebt ihn hinein und pumpt, während sie meinen Kitzler reibt. Die Elektroden feuern wieder, Strom jagt durch mich und ich bäume mich auf. Sie ruft zwei andere herbei: Ein Mann schiebt seinen Schwanz in meinen Mund und stößt tief zu. Ich würge und Speichel rinnt mir aus dem Mund. Die andere Frau mit Strap-On penetriert mich von vorne, Sophia von hinten mit dem Vibrator. Doppelt gefüllt stoßen sie im Takt. Alles ist nur noch abstoßend. Weil ich mich nicht wehren kann, versuche ich, etwas Mut zu fassen: „Dehnen zeige ich es, ich stehe das durch.“ Plötzlich sind die Schmerzen und der Ekel wie weggeblasen. Meine Erregung steigt, ich explodiere erneut, Orgasmen rollen über mich hinweg und ich spritze Flüssigkeit. Die Scham ist enorm, vor all den Leuten, die jubeln. Aber in meiner Hilflosigkeit spüre ich auch etwas Besonderes, eine Art überwältigt sein. Sie kommen und spritzen über mich. Ich liege da, keuchend und gedemütigt.
Mit Ryan und seiner Gruppe steigert es sich, zu meinem Schreck sind es sechs Leute. Sie umringen mich, Hände überall. Ryan stößt hart in mich, während sich eine Frau namens Mia auf mein Gesicht setzt und ihre nasse Muschi über meinen Mund reibt. Ich lecke, ****, schmecke sie, während Maschinen in mir hämmern. Tom kneift meine Brüste und hängt Gewichte an die Klemmen, die daran baumeln und ziehen. **** schießt durch mich. Lena schiebt die Fickmaschine anal in mich hinein, sie vibriert, und ich spüre die Vibrationen überall. Jake steckt seinen Schwanz tief in meinen Hals, ich kann kaum noch atmen. Mike peitscht meine Schenkel. Rote Striemen brennen und bei jedem Hieb zieht sich alles zusammen.
Sie wechseln die Positionen, stoßen in alle Löcher, doppelt, und ich komme ununterbrochen, zitternd, mit Squirting. Gruppensex, etwas Undenkbares passiert. Ich bin frustriert. Warum lasse ich das zu? Wut auf Oliver, auf mich selbst. Bald merke ich wieder diesen speziellen Reiz, die Lust ist überwältigend und macht mich süchtig. Ich hasse mich dafür, dass ich bei diesem unmoralischen Spiel sexuell erregt werde. Die Menge skandiert, die Kameras zoomen und ich fühle mich wie eine Puppe, benutzt, aber in diesem Moment lebendiger als je zuvor. Am Ende markieren sie mich mit ihrem Samen und ich liege da, zitternd, emotional am Boden und körperlich erschöpft. Andererseits spüre ich Zufriedenheit und Stolz, weil ich bis jetzt durchgehalten habe. Warum fühlt es sich so an? Ich wollte Sue nur bei ihrer Arbeit helfen, und jetzt passiert etwas völlig Verrücktes mit mir. Ich bin in einem Chaos gefangen.
Werde ich nun erlöst?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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