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Chapter 16
by
ann03
Wie fühle ich mich wieder frei?
Frei mit wechselhaften Gefühlen
Die Lichter dimmen endgültig und die Menge applaudiert noch einmal laut, als wäre das alles normal. Emma löst die letzten Gurte an meinen Beinen und Armen. Ich spüre, wie mein Körper endlich frei ist, aber ich fühle mich nicht frei. Alles zittert, meine Muskeln sind schwach, als hätte ich stundenlang gekämpft. Ich setze mich langsam auf. Die Liege ist nass und klebrig unter mir. Ich schaue auf meinen Körper hinunter. Mein Körper ist ein einziges Chaos: Überall sind Samen, mein eigener Saft und Schweiß. Es tropft von meinen Brüsten, rinnt über meinen Bauch und klebt zwischen meinen Beinen. Die roten Striemen von den Peitschen brennen noch, meine Brustwarzen sind geschwollen und wund von den Klemmen und unten ... , alles pocht, ist gedehnt und empfindlich. Ich spüre, wie Flüssigkeit aus mir sickert, wenn ich mich bewege. Es ist eklig und demütigend, so bespritzt daliegen, wie ein benutztes Ding.
Oliver hilft mir auf die Beine und sagt mit einem Grinsen: „Du hast es super gemacht, Ann.“ Ich nicke nur, kann kaum sprechen, meine Kehle ist rau vom Schreien und Würgen. Emma gibt mir einen Bademantel. Ich ziehe ihn locker über und lasse ihn offen, sodass die klebrige Haut darunter noch sichtbar ist – glänzend und mit Markierungen. Statt ins Hinterzimmer zu gehen, führt Emma mich zu einem Stuhl auf der Bühne, vor den Zuschauern, die noch nicht gegangen sind. Die Lichter gehen wieder an und ich setze mich hin. Ich spüre die Klebrigkeit unter dem Mantel, wie sie an mir haftet. Die Menge murmelt und schaut mich an. Ich fühle keinen großen Zweifel mehr, sondern einen gewissen Stolz einer Schauspielerin nach erfolgreicher Premiere. Ich habe mich auf das eingelassen, Grenzen überschritten – und das alles nur für das Hilfswerk. Es war ****, aber ich habe durchgehalten und spüre, dass mich dieses Abenteuer stärker macht. Ich fühle mich selbstbewusster.
Emma setzt sich mit einem Mikrofon neben mich und führt vor allen eine Art Interview. „Ann, wie fühlst du dich jetzt nach dieser intensiven Show?“, fragt sie laut, damit alle es hören. Ich atme tief, spüre meinen rasenden Puls und sage leise: „Erschöpft, aber ... gut. Ich hab's geschafft.“ Die Zuschauer klatschen, und Emma nickt. „Du warst unglaublich hilflos und stark zugleich. Was hat dich motiviert?“ Ich denke kurz nach, während ich die Nachwirkungen spüre – die Schwellungen, die blauen Flecken an den Stellen, an denen die Gurte waren, und das Brennen unten. „Einzig und allein die Unterstützung des Hilfswerks meiner Freundin Sue. Aber vielleicht wollte ich im Unbewussten mal ausbrechen, aus meiner Schüchternheit.“ Emma lächelt: „Die Zuschauer sind beeindruckt. Sie spenden extra – schaut her, sie haben gerade 5.000 Euro zusätzlich gesammelt!“ Jemand kommt hoch, reicht mir einen Umschlag und die Menge jubelt. Ich nehme den Umschlag und spüre, wie Stolz in mir aufsteigt. Das Geld hilft vielen Menschen, und ich habe es ermöglicht.
Emma fragt weiter: „War es schmerzhaft? Die Fixierung, die Tests, die Interaktionen?“ Ich nicke und sage: „Ja, alles hat wehgetan: die Stromstöße, die Dehnungen, die Peitschen. Noch härter als der physische **** waren die vielen Tabubrüche: hilflos nackt zur Schau gestellt, Sex mit Fremden, Sperma auf dem ganzen Körper ...“ Und ich ergänze nach einer Schweigepause: „Aber es war auch befreiend. Mein Körper hat reagiert, ich hatte unzählige Orgasmen, und jetzt fühle ich mich verändert. Vielleicht bin ich sogar froh, dass meine bisherigen Tabus gebrochen wurden.“
Die Zuschauer nicken, einige rufen: „Super, Ann!”, und ich lächle schwach. Der Mantel rutscht ein bisschen und gibt die klebrigen Spuren frei, aber das stört mich nicht mehr so sehr. Emotional bin ich stabiler. Ich heule nicht mehr groß, sondern bin zufrieden. Ich war naiv, ja, aber dieses Abenteuer hat mich wachsen lassen. Oliver steht daneben und applaudiert. Emma schließt: „Danke, Ann, du bist unser Star.“ Die Menge wirft mir noch Rosen zu. Ich stehe auf und wanke ein bisschen. Ich spüre jeden Schritt auf meinen wunden Stellen. Die Luft riecht nach Sex, aber es fühlt sich wie ein Sieg an.
Später, im Hinterzimmer, wasche ich mich und lasse das Wasser alles abspülen: die Spuren der Fremden, die Klebrigkeit. Die Erinnerungen bleiben und pochen in meinem Kopf, aber sie sind mit Stolz gemischt: Ich habe mich eingelassen und Grenzen ausgetestet – und es hat sich gelohnt. Mein normales Leben wartet auf mich: helfen im Haushalt, schüchtern, aber jetzt mit einem Geheimnis mehr, das mich stärkt. Das Geld ist da, mehr als erwartet. Der Preis war hoch, aber ich bereue es nicht.
Nach dem Abenteuer mit Frank habe ich mich jetzt zum zweiten Mal überrumpeln lassen und mich zur Sexsklavin machen lassen. Ich schwöre mir, dass ich mich auch bei viel Geld nie mehr auf so ein Spiel einlasse, von anfang an klar Nein sage.
Was geht zurück im Alltag?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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