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Chapter 3 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 25: Mein Analabenteuer und Markus’ Überraschung

Der Samstagmorgen in Berlin ist kühl, und die Stadt summt, als ich aus der U-Bahn in Mitte steige. Mein Herz schlägt schneller – gleich besuche ich Lena im Sexshop, und am Nachmittag treffe ich Markus. Die Erinnerungen an Mallorca, an Carlos’ harte Stöße, Tims sanfte Küsse und Manus heiße Lippen im Schönheitsstudio wirbeln durch meinen Kopf. Ich bin aufgeregt, neugierig, bereit für etwas Neues. Die wilde Babsi ist wach, und heute will ich sie ausleben.

Der Sexshop ist nicht, wie ich dachte – kein schmuddeliges Loch, sondern hell, modern, fast stylisch. Es riecht nach Vanille, die Regale glänzen mit bunten Toys und schimmernden Dessous. Lena steht hinter der Kasse, ihre dunklen Haare glänzen, ihr Lächeln frech wie immer. „Na, Babsi, neugierig?“ ruft sie, kommt auf mich zu, ihre Augen funkeln. „Komm, ich zeig dir die Welt.“ Sie führt mich durch die Gänge, vorbei an Vibratoren, Handschellen und einer Wand voller Plugs. Mein Blick bleibt an den Analplugs hängen – kleine, glatte Silikonformen, einige mit funkelnden Steinen. Die Erinnerung an Mallorca, an den Plug in Carlos’ Penthouse, lässt meine Muschi kribbeln. Anal ist für mich Neuland, aufregend, aber auch ein bisschen einschüchternd.

„Okay, Lena, erzähl mir alles,“ sage ich, meine Stimme neugierig, mit einem Hauch Nervosität. Lena lehnt sich gegen ein Regal, ihr Grinsen breit. „Anal kann mega sein, wenn du’s richtig machst,“ erklärt sie direkt. „Gleitgel ist alles, und du musst entspannt sein. Mein erstes Mal Anal war vor meiner Entjungferung – safe, keine Schwangerschaftsangst.“ Sie zwinkert, und ich spüre, wie meine Wangen heiß werden. Sie erzählt von Vorbereitung, Analspülungen, kleinen Plugs für den Einstieg und wie wichtig es ist, auf den Körper zu hören. „Die Typen lieben es, wenn du’s anbietest,“ fügt sie hinzu, „aber du musst es wollen. Es gibt dir Kontrolle.“ Ihre Worte machen mich an, und ich nicke, meine Neugier siegt.

„Ich will’s versuchen,“ sage ich entschlossen. Lena packt mir ein Starter-Kit: ein kleiner Silikonplug mit funkelndem Stein, Gleitgel und eine Analspülung. „Perfekt für Anfänger,“ sagt sie, während sie die Sachen in eine dezente Tüte steckt. „Und wenn du Fragen hast, frag mich – oder probier’s mit jemandem, dem du vertraust.“ Ihr Zwinkern verrät, dass sie an Markus denkt, und ich grinse. Ich weiß genau, wen ich heute Nachmittag überraschen werde.

Zu Hause schließe ich mich im Bad ein, die Tüte auf dem Waschbecken. Mein Herz pocht, als ich die Anleitung für die Analspülung lese und sie vorsichtig benutze. Das warme Wasser fühlt sich fremd an, aber auch erregend. Dann nehme ich den Plug, träufle reichlich Gleitgel drauf und führe ihn langsam ein. Es brennt leicht, aber als er sitzt, spüre ich eine aufregende Fülle. Ich betrachte mich im Spiegel – mein roter Pferdeschwanz, der neue Nabelring, die glatte Intimfrisur von Manu, und der funkelnde Stein zwischen meinen Pobacken. „Okay, Babsi,“ murmle ich, ein freches Grinsen auf den Lippen, „Markus wird ausflippen.“

Pünktlich holt Markus mich in seinem SUV ab, sein Grinsen breit wie immer. „Na, kleine Maus,“ sagt er, seine Hand streift mein Knie, „bereit, mir deine neue Frisur zu zeigen?“ Ich spüre das vertraute Kribbeln zwischen meinen Beinen. „Geduld, Onkel,“ antworte ich keck, „du wirst schon sehen.“ Wir fahren zu seiner Werkstatt, ein großer Raum voller glänzender Oldtimer, der Duft von Leder und Öl in der Luft. Markus führt mich zu einem Ledersofa in einer gemütlichen Ecke, seine Augen hungrig.

„Zieh dich aus,“ knurrt er, seine Stimme rau vor Verlangen. Ich lächle, ziehe langsam mein Top über den Kopf, meine Brüste springen frei, die Nippel schon hart. Meine Jeans fällt, dann der String, und ich drehe mich provokant, damit er den schmalen Landestreifen und die glatte Haut sieht. Seine Augen weiten sich, als er den funkelnden Plug zwischen meinen Pobacken bemerkt. „Babsi?“ fragt er, seine Stimme ein Mix aus Überraschung und Lust. Ich grinse, lehne mich aufs Sofa, spreize leicht die Beine. „Ich war heute im Sexshop,“ sage ich neckisch, „dachte, du bist der Richtige, um mir das zu zeigen.“

Markus lacht leise, ein Funkeln in den Augen. „Du kleines, versautes Ding,“ murmelt er, kniet sich vor mich und küsst die Innenseite meiner Oberschenkel. Seine Lippen gleiten höher, finden meine glatte Muschi, und seine Zunge tanzt über meine Schamlippen, neckt meine Klit. Ich keuche, meine Hände greifen in seine Haare, während ich mich seiner Zunge hingebe. Der Plug in meinem Arsch macht jedes Gefühl intensiver, meine Muschi pulsiert, als Markus mich zum ersten Höhepunkt leckt. „Fuck, Markus,“ stöhne ich, meine Hüften zittern.

Er zieht sich zurück, seine Hose fällt, sein harter Schwanz springt frei. „Willst du, dass ich dich da unten ficke?“ fragt er, seine Finger streichen über den Plug, drücken leicht. Ich nicke, meine Stimme heiser. „Aber langsam, okay?“ Markus nickt, seine Augen weich, aber voller Verlangen. Er zieht den Plug vorsichtig raus, träufelt mehr Gleitgel auf seine Finger und massiert meinen Hintereingang, bis ich mich entspanne. Dann setzt er seinen Schwanz an, dringt langsam ein, gibt mir Zeit. Es brennt, aber die Lust überwiegt, und ich keuche, als er tiefer gleitet, meine Muschi tropft vor Erregung.

„Fuck, Babsi, so eng,“ knurrt Markus, seine Stöße rhythmisch, aber kontrolliert. Ich spüre, wie mein Körper sich anpasst, die Lust explodiert, als seine Finger meine Klit reiben, während er mich anal nimmt. Ein Höhepunkt durchzuckt mich, intensiver als alles bisher, meine Schreie hallen durch die Werkstatt. Markus’ Atem wird schwerer, seine Stöße schneller, und mit einem tiefen Knurren kommt er, seine warme Ladung füllt meinen Arsch, das Gefühl so neu, dass ich erneut komme, mein Körper bebt.

Wir sinken aufs Sofa, schwer atmend, unsere Körper verschwitzt. Markus streicht mir durch die Haare, sein Grinsen weich. „Du bist unglaublich, Babsi,“ murmelt er, seine Hand gleitet über meinen Nabelring, dann tiefer, streift die glatte Haut. „Und das hier… verdammt heiß.“ Ich lache, kuschele mich an ihn, mein Körper glüht. „Danke, dass du’s mir gezeigt hast,“ flüstere ich, meine Stimme zart, aber frech. Markus küsst meine Stirn. „Jederzeit, kleine Maus.“

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