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Chapter 4
by
derFotograph
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Kapitel 26: Mein Besuch bei Dr. Faber
Die zwei Monate Verhütungspillen sind fast aufgebraucht, und ein Kribbeln zieht durch meinen Bauch – Lust, gemischt mit einem Hauch Unbehagen. Dr. Faber ist heiß, mit seinem graumelierten Haar, den breiten Schultern und diesem selbstbewussten Blick, aber mich für die Pille von ihm ficken zu lassen, wird immer seltsamer. Vielleicht sollte ich endlich mit Mama reden, doch allein der Gedanke daran macht mich nervös. Also greife ich zum Handy und schreibe Dr. Faber. Seine Praxis ist wegen Sommerurlaub geschlossen, aber er lädt mich in sein Privathaus am Stadtrand von Berlin ein. „Dort können wir die nötige Untersuchung machen,“ schreibt er. Mein Magen zieht sich zusammen, aber die Pille brauche ich, also mache ich mich am nächsten Nachmittag auf den Weg.
Vor seinem modernen Haus, das wie ein Designertraum aussieht, öffnet Dr. Faber die Tür. Sein Lächeln ist warm, fast zu einladend. „Komm rein, Babsi,“ sagt er, und ich folge ihm, meine Sneakers quietschen leise auf dem polierten Boden. Im Garten liegt seine Frau am Pool, ihr sonnengebräunter Körper glänzt, der knappe Bikini zeigt mehr, als er verbirgt. „Schatz, ich muss kurz mit meiner Patientin in den Behandlungsraum,“ ruft er ihr zu. Sie hebt den Blick, grinst wissend und murmelt: „Viel Spaß.“ Mein Herz schlägt schneller – sie weiß genau, was hier läuft, und das macht mich gleichzeitig nervös und geil.
Im „Behandlungsraum“, einem sterilen Zimmer mit einer Liege, einem Schrank voller Utensilien und einem schwachen Desinfektionsgeruch, schließt Dr. Faber die Tür. „Na, Babsi, wie geht’s dir?“ fragt er, während sein Blick über meinen Körper gleitet. Ich ziehe mein Kleid aus, spüre die kühle Luft auf meiner Haut und seinen Blick auf meinem neuen Landestreifen, den Manu im Schönheitsstudio gelasert hat. „Sehr schön,“ murmelt er, seine Finger streichen sanft über meine Schamlippen, fast wie eine Liebkosung. „Was hast du denn so gemacht, seit du die Pille nimmst?“
Ich erzähle zögernd von Mallorca, meine Stimme wird rau, als die Erinnerungen hochkommen. „Im Club war’s… wild. Die Typen konnten nicht genug kriegen,“ sage ich. „Anika, Ulli und ich haben getanzt, die Ehemänner haben uns mit ihren Blicken ausgezogen. Einmal hat mich Miguel in einer Ecke gegen die Wand gedrückt, sein Schwanz war so hart, die Musik hat gedröhnt, und ich hab ihn angefleht, in mir abzuspritzen. Er hat’s getan, und ich hab’s geliebt – das warme Gefühl, wie sein Saft in mir pulsierte.“ Dr. Fabers Augen funkeln, seine Hose spannt, und ich sehe die Umrisse seines Schwanzes, der sich gegen den Stoff drückt.
„Interessant,“ sagt er, greift zu einem Vibrator, den er angeblich für eine Firma testet. „Mal sehen, wie du darauf reagierst.“ Er schaltet ihn ein, die Vibrationen treffen meine Klit wie ein Blitz, und ich keuche laut. Meine Muschi wird klatschnass, mein Saft läuft über die Liege, während ich mich vor Lust winde. Ich komme zweimal in Minuten, meine Beine zittern, mein Atem geht stoßweise. „Fuck, Babsi, deine Fotze ist so verdammt bereit,“ knurrt er, zieht seine Hose runter. Sein Schwanz springt heraus – dick, mit einer prallen, glänzenden Eichel, die Adern pulsieren leicht, und er ist rasiert, was ihn noch größer wirken lässt. Er ist nicht der längste, aber die Dicke macht mich schon beim Hinsehen feuchter.
Er schiebt sich langsam in meine Spalte, und ich stöhne, als er mich ausfüllt, meine Wände dehnen. „Oh, Babsi, deine enge Fotze ist so verdammt heiß,“ knurrt er, seine Hände greifen meine Hüften. Unsere Körper schmiegen sich aneinander, Schweiß tropft von seiner Stirn auf meine Brüste, während er mich in verschiedenen Positionen nimmt. Erst von hinten, meine Hände klammern sich an die Liege, mein Arsch wackelt bei jedem Stoß, das Klatschen unserer Körper hallt im Raum. Dann hebt er meine Beine über seine Schultern, seine Eichel trifft tief in mir, und ich schreie vor Lust. Unsere Körperflüssigkeiten vermischen sich – mein Saft läuft an seinen Eiern herunter, sein Schweiß tropft auf meinen Bauch, und das schmatzende Geräusch meiner nassen Muschi treibt mich in den Wahnsinn.
„Fuck, Babsi, du bist so eng, so nass,“ stöhnt er, seine Stöße werden schneller, härter. Kurz bevor er kommt, bricht der Dirty Talk aus ihm heraus: „Ich werd dich vollpumpen, Babsi, dich richtig schwängern. Willst du meinen Samen tief in deiner Fotze? Ich werd dich ausfüllen, bis du überläufst, meine kleine Schlampe.“ Seine Worte treffen mich wie Stromschläge, meine Muschi zuckt um seinen Schwanz, und ich keuche: „Ja, fick mich, spritz alles in mich!“ – obwohl ich weiß, dass die Pille mich schützt. Er stöhnt laut, sein Körper bebt, und dann kommt er, eine heiße, dicke Ladung schießt tief in mich, pulsiert in meiner Muschi. Ich spüre jeden Schub, meine Wände melken ihn, während mein eigener Orgasmus mich durchschüttelt. Schweiß klebt unsere Körper zusammen, mein Saft und sein Sperma vermischen sich, tropfen aus mir heraus auf die Liege.
Wir bleiben keuchend liegen, mein Kopf schwirrt vor Lust und einem Hauch von Scham. Nachdem wir uns frisch gemacht haben, reicht er mir nur einen Monatsvorrat der Pille. „Mehr hab ich momentan nicht,“ sagt er mit einem schiefen Lächeln. Ich werfe ihm einen genervten Blick, nehme die Packung aber an. „Nächsten Monat wieder, ja?“ fragt er, während er mich zur Tür begleitet. „Mal sehen,“ murmle ich, mein Körper vibriert noch von der Intensität.
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Barbaras letztes Schuljahr - Herbst
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Wie geht es für Babs nach dem Sommer wohl weiter....
Updated on Feb 8, 2026
by derFotograph
Created on Dec 15, 2025
by derFotograph
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