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Chapter 6 by kokosmilch kokosmilch

What's next?

Wir duschen

Das heiße Wasser prasselt auf uns herunter. Ich dränge mich von hinten eng an meine Nichte, mein längst wieder steinharter Schwanz liegt zwischen ihren Pobacken. Seifenwasser macht unsere Körper glitschig.

"Hat es dir gefallen?", raune ich neben ihrem Ohr.

Julia antwortet nicht. Ihr Kopf hängt nach unten, nasse Strähnen verdecken ihr Gesicht und ich kann ihre Miene nicht erkennen. Ich habe keine Idee, was sie denkt.

Meine Hände umfassen ihren Oberkörper, ich bekomme ihre Möpse zu greifen. Nicht allzu groß, aber schön fest und griffig. Zunächst streichle ich sie nur, necke hin und wieder ihre Nippel, die zusehends hart werden. Ich bemerke, wie Julias Atem schneller wird und sie ihr Kreuz durchdrückt.

"Das fühlt sich gut an. Stimmt's?"

Julia stützt sich mit den Armen an den Fliesen ab. Ihr Hinterteil streckt sich mir entgegen. Doch sie schüttelt den Kopf. Offenbar will sie noch nicht wahrhaben, was ihr Körper längst akzeptiert.

"Nein. Bitte. Lass das."

Ich verstärke meinen Einsatz. Kräftig massiere ich ihren Busen. Kneife ihre Brustwarzen. Ihre Beine zittern. Um ihr Halt zu geben, lasse ich eine meiner Hände nach unten gleiten, über ihren flachen Bauch. Und weiter.

Ich hätte wetten können, dass sie ihre Schamhaare zu einem schmalen Streifen trimmt, und hätte gewonnen. Als sie ihren Slip vor meinen Augen auszog und ich sie zum ersten Mal ganz nackt sah, konnte ich ein Grinsen nicht verkneifen. Es passte zu dem Bild, das ich mir von ihr machte. Wäre sie ganz glatt rasiert, würde das ihre Unschuld betonen, sie jünger wirken lassen; vielleicht hätte mich das nochmal überlegen lassen, ob ich sie wirklich vögeln sollte. Vielleicht, doch unwahrscheinlich. Aber so: Dieser dünne dunkle Strich auf ihrem Venushügel zeigt mir, dass sie sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist. Eine junge Frau, erwachsen und neugierig.

Meine Finger fahren die Linie entlang. Wie ein Wegweiser führt sie mich direkt zu Julias Spalte. Sie ist rutschiger, als Wasser und Seife vermuten lassen würden.

Gekonnt streichle ich die weichen, samtigen Falten. Erfahren, wie ich bin, reize ich Julia, bringe sie dazu, mehr zu wollen, ohne es ihr zu geben. Meine Absichten sind andere. Dunkler.

Ein wenig gehe ich in die Knie, gleichzeitig hebe ich meine Nichte leicht an, um mich in Position zu bringen. Meine runde Eichel gleitet wie von allein in Julias Poritze. Ein paar Mal rutsche ich darin hin und her. Ertaste ihren Hintereingang.

Julia wimmert. Sie kann nicht verstehen, warum sich das, was ich mache, so gut anfühlt. Wenn sie wüsste, was ich vorhabe, würde sie versuchen, sich zu wehren. Nehme ich zumindest an. Ich festige meinen Griff, damit sie nicht entkommen kann. Dann bin ich bereit.

Instinktiv verkrampft sie, als sie den Druck gegen ihren Schließmuskel spürt.

"Was machst du?"

Sie hat keine Ahnung, dass ich sie in wenigen Augenblicken anal entjungfern werde.

Ich knurre. Drücke stärker. Obwohl ich weiß, wie es unweigerlich enden wird, törnt mich der Widerstand an. Ich schwelge in der Vorfreude auf das, was gleich passiert.

"Ah!" Die Barriere gibt nach. Mein Stab flutscht in ihr enges Loch. Wahnsinn! Das fühlt sich so heiß an. Ihre Muskeln scheinen mich zu massieren.

Ich gestatte mir, den Verstand auszuschalten. Keine **** mehr, keine Raffinesse, kein Plan. Einfach nur pure, animalische Lust. Ich hämmere mein Rohr in ihren Kanal. Wieder, wieder, und wieder. Ihre Schreie klingen wild, fast nicht menschlich. Ich keuche. Tobe mich aus. Nehme sie direkt und entschlossen. Einzig und allein daran interessiert, sie zu besitzen und mich zu befriedigen.

Das hohe Tempo und die übermäßig starke Stimulation zollen ihren Tribut. Ich komme. Selbst überrascht von der Geschwindigkeit und Heftigkeit. Schub um Schub pumpe ich in ihren Leib, bis ich nicht mehr kann.

Das Wasser prasselt weiter herab. Dampf steigt auf.

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