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Chapter 5 by kokosmilch kokosmilch

What's next?

Noch zögert Julia

"Willst du ihn mal anfassen?"

Ich bin nicht sicher, ob sie darauf eingeht, so **** und unerfahren, wie sie ist. Doch Julia streckt ihren Arm aus, vorsichtig und zögerlich zwar, als hätte sie Angst, sich zu verbrennen, aber sie zieht nicht zurück. In Vorfreude richtet sich mein Schwanz stolz und stahlhart auf.

Ihre Berührung ist weich wie Samt. Ich brumme zufrieden.

"Keine Angst. Greif ruhig richtig zu."

Dazu kann sie sich noch nicht überwinden. Sie meidet die nass glänzende Eichel und streift mit den Fingern am Stamm entlang.

Rasiert bin ich nicht. Ich hatte ja nicht erwartet, heute noch einen so heißen Feger in meinem Bett zu finden. Und nachdem ich sie vom Bahnhof abgeholt hatte, ging alles zu schnell, dass ich keine Zeit gehabt hatte, mich vorzubereiten. Also krault sie meine kurzen, struppigen Haare, die sich ausgebreitet haben, womit sie einen süßen Blitz durch meinen Bauch jagt.

Ich schiele auf ihren Tanga. Unter dem schmalen Dreieck sehe ich nichts wuchern. Entweder ist sie blitzblank oder versteckt nur einen schmalen Landestreifen. Hm! Ich werde es bald herausfinden.

Ihr zaghaftes Tasten und Fühlen ist mir nicht genug. Ich brauche mehr. Doch sie wird nicht verstehen, was sie tun muss, um mich zufrieden zu stellen. Noch nicht. Sie wird meine Schülerin und ich bringe ihr alles bei, was sie wissen muss. Und dann? Ich grinse bei der Vorstellung, welche Möglichkeiten sich eröffnen, wenn ich sie erst mal erzogen habe. Bis dahin ist aber noch Zeit.

"Komm. Ich zeig's dir."

Ich umfasse ihre Hand mit meiner und führe sie an meinem Schaft entlang. Vor und zurück. Es fühlt sich wundervoll an, wie ihre zarten Finger an meiner Länge entlang gleiten.

"Siehst du, so geht das." Ich warte ihr Nicken ab. "Und dann schneller und fester."

Den Worten lasse ich Taten folgen. Mit zunehmender Geschwindigkeit und Kraft benutze ich ihre weiche Hand, um mich zu befriedigen. Sie wehrt sich nicht, hilft aber auch nicht mit. An ihrem verwirrten Blick erkenne ich, dass sie nicht versteht, was vorgeht. Ihre Miene ist eine Mischung aus Widerwillen und Neugier. Oh, so süß. Das ist dermaßen geil, dass ich schon spüren kann, wie es mir gleich kommt.

Mein Atem rasselt, in meinen Schläfen pocht der Puls, ich spanne die Beine und die Bauchmuskeln an. Ich versuche, ihren Blick zu fixieren, doch sie starrt auf mein massives Monster. Bald wird es sie markieren und als seine Beute kennzeichnen.

"Oh, ja. Genau so. Weiter. Gleich..."

Ein kurzer, roher Schrei. Ich komme. Strang um Strang weißer Manneskraft schießt aus mir heraus, klatscht auf Julias schlanken Leib.

"Iiih!" Julia will ausweichen, ich halte sie fest. Bis ich fertig bin.

Hoch aufgerichtet stehe ich über ihr. Mein eigener Duft steigt mir in die Nase, Schweiß und Moschus, herb und maskulin.

"Ich denke, wir brauchen beide eine Dusche. Komm mit."

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