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Chapter 3 by LustvollEr
Wird Erwin Anna ficken? Oder hat er jetzt einen Hänger?
Erwin fickt Anna
Erwins Schwanz stand nach wie vor, es schmerzte beinahe, so hart war er. Langsam wichste er ihn, er konnte einfach nicht anders, er sah Anna an, schaute auf ihre roten Schamlippen, auf ihre weichen Titten, die ein wenig schaukelten, so heftig atmete Anna noch immer und seine Hand ging hektisch an seinem Schwanz hoch und runter.
„Möchtest du ihn denn nicht in mich rein schieben?“ fragte Anna leise.
Erwin hatte nicht geglaubt, er werde noch zu einem Fick kommen, obwohl Anna es ihm versprochen hatte. Er hatte es zu oft erlebt, dass seine Frau ihn abwies, nachdem sie ihn zuvor angemacht habe, um ihn dann später zu beschimpfen, er, Erwin, würde seine Pflicht als Mann nicht erfüllen. Dann aber, immer, wenn sie ihn mit einem Steifen sah, kniff sie sofort ihre Beine zusammen und tönte, er solle seinen schmutzigen Penis, der ja wirklich abartig groß sei, nicht in ihre arme Muschi stecken. Durch diese Erfahrungen sensibel geworden, brauchte Erwin eine kurze Weile, um Annas Frage zu beantworten.
„Willst du nicht? Mache ich dich nicht mehr an?“ fragte Anna schließlich, als Erwin nichts sagte und ihr Gesicht verzog sich traurig. Bevor sie aber zu weinen anfing, antwortete Erwin ihr.
„Doch, ich will. Ich will dir gerne meinen Schwanz rein schieben und dich ficken und ganz tief in dir kommen. Wenn es geht...“
„Versuch es,“ bat ihn Anna, „aber sei bitte erst mal ganz langsam.“
Sie rutschte vom Bett, in dem ihr Gatte weiter schnarchte, legte sich auf den Teppich, spreizte ihre Beine weit auseinander, dann grabschte sie nach Erwins pulsierendem Schwanz und führte ihn an ihre Schamlippen.
„Hier. Hier drück ihn rein!“ flüsterte sie.
Langsam, sehr langsam ging Erwin mit der Hüfte nach vorn, sehr langsam presste er seinen dicken Schwanz in Annas Möse.
Einen solchen Genuss, wie Erwin ihn jetzt erlebte, hatte er schon Jahre nicht gehabt, wenn er ihn überhaupt je gehabt hatte!
Annas heiße Möse war weit genug, sein dickes Rohr (immerhin hatte Erwins Schwanz einen Durchmesser von etwa 6 – 7 cm) aufzunehmen, wenn dieser Schwanz ihre Haut auch sehr dehnte. Trotz dieser Dehnung, die sie bestimmt schmerzte (dachte sich Erwin jedenfalls... Er irrte sich...), wehrte ihn Anna nicht ab, sie lag einfach nur da und sah Erwin an, als er sich abmühte, Anna nicht den ganzen Schwanz auf einmal in die Möse zu rammen.
Mehr als die Hälfte seines Steifen, mindestens 18 cm konnte sie in sich aufnehmen, als sie seine harte Eichel an ihrem Muttermund spürte.
„Ups, da musst du jetzt aufpassen,“ bat sie ihn, „da muss ich mich erst dran gewöhnen.“
Erwin hielt inne, er stieß nicht weiter, sondern ließ seinen Schwanz in Annas Möse zucken. Was Annas Möse mit heftigen, melkenden Bewegungen beantwortete.
Er begrabschte ihre Titten und wartete.
Endlich entspannte sich Anna. Ihre Möse wurde weicher und auch tiefer. Erwin drückte wieder ein bisschen und tatsächlich rutschte noch ein wenig seines Steifen in Anna hinein.
„Tiefer geht’s nicht!“ flüsterte Anna.
Auch Erwin hatte gespürt, es war jetzt endgültig Schluss. Aber immerhin hatte er seinen Schwanz ziemlich weit in einer Möse stecken und das wollte er ausnutzen. Er legte sich über Anna, sie war überrascht, wie wenig Erwin wog, und fing an, sie mit langen, langsamen Stößen zu ficken. Wieder und wieder bohrte er ihr seinen zuckenden Schwanz in den Leib, hielt ihn, war er in ihr, ruhig in sie gedrückt und ließ ihn wieder zucken. Nur um ihn dann wieder heraus zu ziehen und von vorne anzufangen.
Das ging so eine Zeitlang weiter, beide atmeten sie tief ein und aus im selben Rhythmus, im Gleichtakt zu Erwins „Fickstößen“, wenn man da von „Stößen“ reden konnte. Anna lag passiv unter Erwin und ließ sich begatten, streichelte auch ab und zu seinen Hintern, unterließ das aber schnell wieder, als Erwin, durch Annas Hand an seinen Arschbacken angeregt, versuchte, ihr seinen Schwanz tiefer in die Möse zu stoßen. Woraufhin Anna kurz aufgeschrien hatte, Erwin um Entschuldigung bat und sie ihn beruhigen musste, indem sie ihn anlog, es habe ihr nicht weh getan.
Denn das hatte es, wenn es auch nur ein kurzer Schmerz gewesen war. Aber irgendwann im Laufe dieses Ficks schien sich Annas Muttermund noch mehr zurückzuziehen. Erwin konnte seinen Schwanz immer tiefer in Anna pressen und vor allem konnte er sie heftiger ficken.
Schließlich rammelte er Anna seinen Schwanz einfach nur noch in den Leib. Und zwar das ganze Rohr!
Leider reizte ihn das zu sehr, er kam plötzlich.
Erwin stöhnte einmal auf, sein Schwanz pulsierte heftig und wurde noch dicker und Anna spürte, es war soweit, sie würde besamt werden. Auch sie wollte Erwin jetzt tief in sich spüren, sie umklammerte Erwin mit Armen und Beinen und keuchte in sein Ohr:
„Komm jetzt! Komm ganz tief in mich rein und spritz ganz tief in mir!“
Erwins Schwanz spritzte los.
Immer wieder zuckte sein Schwanz, immer wieder pumpte der das Sperma in Annas Möse, es kam Erwin vor, als ob er ihren Muttermund fluten würde. Er stöhnte leise vor Lust.
Anna war glücklich, Erwin befriedigt zu haben, sie war zwar nicht gekommen, aber zu erleben, wie sie diesen Mann befriedigen konnte, wie der Schwanz dieses Mannes in ihr stak, pulsierte und immer weiter spritzte, das machte Anna froh.
Erwin sank auf Anna nieder, beide ruhten sie sich aus. Anna spürte voller Lust, wie sein Schwanz zwar weicher wurde und kleiner, immerhin weitete er ihre Möse nicht mehr so sehr. Aber der Schwanz blieb in ihr stecken, was sie noch nie zuvor erlebt hatte. Bisher waren die Schwänze der wenigen Männer, die sie früher gefickt hatten, wenn sie in sie gespritzt hatten (was leider immer sehr schnell geschehen war), sofort schlaff geworden und aus ihr gerutscht. Und die Männer hatten sich von ihr runter gewälzt, sich umgedreht und dann meist furchtbar geschnarcht!
Mühsam lösten sie sich voneinander, als sie wieder zu Atem gekommen waren. Erwins Schwanz flutschte nun doch aus Annas Möse, sofort von einem Strom schleimigen Samens gefolgt. Er rollte sich zur Seite, er atmete immer noch schwer, er vergaß nicht, Annas Titten weiter zu befummeln. Erstens war das Anna bestimmt angenehm (das war es tatsächlich), zweitens fand Erwin diese Titten unwiderstehlich.
Anna hingegen war schon wieder völlig in der Realität, sie riss sich von Erwin los und schaute nach Frank, ihrem Gatten, der aber immer noch im Koma lag.
Dann stand sie auf, bat Erwin, mit ihr mitzugehen und sie verschwanden beide im Bad. Wo Anna sich schnell ihre Möse abwischte.
„Es kitzelt so,“ erklärte sie Erwin, „wenn dein Samen aus mir raus läuft.“
Erwin machte keine Anstalten, zu gehen, er zog sich nicht einmal an. Um seine Frau zuhause und was er ihr erzählen würde, weshalb er später als üblich heim käme, machte er sich noch keine Gedanken.
Und so blieb auch Anna nackt, wie Gott sie schuf. Sie führte Erwin in die Küche, schloss die Vorhänge, dann machte sie Licht und servierte ihm einen Kaffee.
„Danke,“ meinte sie endlich zu ihm. „Danke, dass du mich rangenommen hast und dass du nicht gleich so hart rangegangen bist.“
„War's denn okay?“ fragte Erwin.
Anna lächelte.
„Es war sogar sehr okay. Das Lecken, deine Hand in mir, das war irre. Als du mit mir geschlafen hast und so rücksichtsvoll warst, das war toll. Dabei hättest du auch ruhig mehr machen können, ich bin ja nicht aus Zucker! Dabei wolltest Du mir doch sagen, was ich tun soll...“
„Hab mich nicht getraut!“ gestand Erwin.
Anna rutschte zu ihm, sie war drauf und dran, ihn zu trösten.
„Möchtest du es denn mal versuchen?“
Erwin sah Anna fragend an, er verstand nicht, was sie wollte.
„Ich mach alles, was du willst.“ Anna trank einen Schluck Kaffee. „Du kannst wirklich alles von mir verlangen, auch das, was ich nicht mag. Solange ich nicht gehauen werde von dir.“
„Alles?“ fragte Erwin ungläubig und Anna nickte.
„Alles. Solange du mich nicht haust." wiederholte Anna ihre größte Angst. "Oder du mich kaputt machst. Wenn es ein bisschen weh tut, dann halt ich das schon aus. Ich möchte so gerne mal richtig heftig genommen werden.“
Erwin bekam wieder Lust. Lust, Anna zu spüren, sie einfach nur zu benutzen. Er stand auf, ging die zwei Schritte zu ihr und sie sah ihn lächelnd an. Sein Schwanz pendelte vor ihr, zwar noch weich, aber schon wieder in einer beachtlichen Größe. Sie nahm ihn vorsichtig in die Hand und wichste ihn, dann sah sie Erwin an. Der sie anlächelte und seinen Kopf schüttelte. Sie sah ihn fragend an. Erwin meinte nur:
„Blas ihn, Fickstück!“
„Oh!“ antwortete Anna, „das mach ich doch nicht. Nicht mal bei Frank!“
„Mir egal,“ raunzte Erwin sie an, „ich will deinen Fickmund spüren!“
Anna seufzte leidend (sie litt keineswegs, im Gegenteil, sie genoss es, Erwin zu geben, was schon lange kein Mann mehr von ihr bekommen hatte) und fügte sich. Langsam näherte sie sich Erwins Schwanz, sie machte ihren Mund weit auf, dann schob sie sich die Eichel hinein. Erwins Schwanz zuckte, als Anna ihren Mund schloss und mit ihrer Zunge an ihm spielte. Kurz darauf, Anna hatte Erwins Schwanz sehr vorsichtig geblasen, begann Erwin, mit seiner Hüfte zu schwingen. Weil Anna aber sich bemühte, die Eichel vorne in ihrem Mund zu behalten, der Rest des Schwanzes deshalb nicht in ihrem Mund landete, versuchte Erwin, sie zu tieferem Lutschen zu bewegen.
Er griff nach ihrem Kopf und drückte Anna an sich.
Sie würgte sofort, als sein Schwanz ihr Zäpfchen anstupste. Erst wenig, dann sehr heftig, als Erwin nämlich, er hatte es gar nicht so schnell mitbekommen, was mit Anna passierte, ihr seinen Schwanz weiter in den Rachen schieben wollte. Dann reagierte er, es war aber auch zu deutlich, wie Anna sich verkrampfte. Sofort ließ sein Druck auf ihren Kopf nach und Anna entließ seinen Schwanz aus ihrer Mundmöse.
„Entschuldige bitte,“ krächzte sie, „aber das war doch zu doll.“
Sie atmete wieder tief ein und schob sich wieder Erwins Schwanz in den Mund. Der erst nicht wollte, er wollte Anna nicht quälen, aber sie war jetzt gierig auf seinen Schwanz und außerdem wollte sie sich revanchieren für das geile Lecken, das Erwin ihr zuvor geschenkt hatte. Schließlich war sie irre gut gekommen, auch wenn sie sich schämte, Erwins Gesicht bespritzt zu haben. So stieß sie sich wieder sein Rohr in den Hals, musste es aber endlich aufgeben, als sie wieder ein paar Mal würgen musste.
Erschöpft und mit Tränen in den Augen sah sie demütig zu Erwin auf.
„Es geht einfach nicht, bitte, sei nicht böse.“
Erwin konnte Anna nicht böse sein, hatte sie ihm doch dermaßen viel Lust geschenkt, wie er es noch nie erlebt hatte. Er nahm an, das wäre es gewesen und er wollte sich wieder ankleiden. Was bestimmt schwierig wäre bei dem harten, großen Rohr, das er hatte.
Erwin nahm sich vor, später im Wagen sich noch einmal einen runter zu holen.
„Möchtest du ihn noch einmal in mich rein stecken?“ fragte Anna plötzlich. Als Erwin nicht sofort reagierte, fragte sie deutlicher: „Willst du mich noch einmal ficken?“
Sie stand auf und beugte sich über den Küchentisch, dann schaute sie zu Erwin und lächelte ihn versonnen an. Sie ließ ihren Arsch kreisen.
„Hier, bedien dich, fick mich ganz tief durch. Nimm keine Rücksicht auf mich, ich kann das schon ab.“
Erwins Schwanz stand sowieso noch wie eine Fahnenstange aufrecht. Die Aussicht aber, seinen Schwanz ein weiteres Mal in Anna stoßen, Anna ein weiteres Mal ficken zu können, die regte ihn endgültig an, sich Annas zu bedienen. Bevor er Skrupel bekam, tat er, was sie wollte. Erwin stellte sich hinter Annas Arsch, führte seinen Schwanz an ihre glitschige Möse und bohrte ihn in sie hinein.
Mag sein, dass Anna nun ein wenig mehr trainiert war, vielleicht lag es auch an ihrer Haltung. Auf jeden Fall bekam Erwin seinen ganzen Schwanz in Annas Möse hinein. Und nicht nur das, er konnte sie schon von Anfang an heftig ficken, ihr seinen Schwanz mit harten Stößen wieder und wieder in die Möse rammen.
Anna hielt nun nicht still, im Gegenteil, sie stieß ihren Leib Erwins Schwanz immer wieder entgegen und sie hechelte und stammelte wirres Zeug.
„Ja!“ hörte Erwin sie japsen, „Fester!“ „Tiefer!“ „Stoß ihn ganz rein, mach mich kaputt, das ist so geil, wie du mich fickst!“
Dann wieder grunzte sie nur noch.
Erwin hatte einmal heftig gespritzt, jetzt hielt er länger durch. Er fickte Anna eine ganze Weile, dann, ganz plötzlich, hatte er eine Idee und forderte Anna auf, sich ihren Kitzler zu reiben, sich so aufzugeilen. Folgsam gehorchte Anna. Erwin spürte schnell ihre Finger, die ihren Kitzler rieben und kniffen, auch ab und zu seine Eier, die immer wieder an Annas Schamlippen klatschten, massierten.
Anna stöhnte und keuchte, während Erwin sie fickte und sie sich an ihrem Kitzler wahnsinnig machte. Kurz überkamen sie ein paar Schauer und sie konnte nur noch keuchen: „Fick mich! Fick mich durch!“, dann wieder hielt sie inne und ließ sich benutzen. Vor allem, dass sie benutzt wurde, das machte Anna ganz besonders an. Dass ihr Körper einem Mann Lust verschaffen konnte, das machte sie an.
Aber als Erwin kurz davor war, zu kommen, bat sie ihn, ein wenig zu warten. Er möge bitte, wenn er ihr diesen Gefallen tun könnte, nicht in ihre Muschi spritzen, sondern: Auf ihren Gatten!
Erwin war schockiert, das war nun garnicht sein Ding. Anna erklärte es schnell:
„Ich hab gerade meine fruchtbaren Tage.“
Jetzt war Erwin erst recht geschockt und sein Schwanz wurde sehr schnell sehr weich. Anna hatte jetzt echt Mühe, Erwin zu beruhigen.
„Wenn nachher trockener Samen auf Franks Pimmelchen liegt, dann denkt er, er hat mich gehabt und mir ein Kind gemacht, wenn ich schwanger geworden bin. Keine Bange, du brauchst nichts zahlen, ich wünsch mir wirklich, dass du mir ein Kind reingespritzt hast. Aber Frank soll nichts merken, ich jubel ihm das Kind schon unter.“
Anna hatte sich vor Erwin hingekniet und seinen Schwanz, während sie ihm das nach und nach sagte, ein wenig gelutscht und sehr heftig gewichst. Und sie konnte sein Rohr, auch wenn es gewaltig dick war, tatsächlich tiefer in den Mund kriegen. Das, das etwas tiefere Blasen und dazu das Wichsen ihrer Hand brachte Erwin schließlich doch dazu, wieder zu kommen. Er teilte ihr das auch mit und Anna, anstatt seinen Schwanz auszuspucken, schob ihn bis zur leichten Würggrenze in ihren geilen Fickmund, wo Erwin heftig keuchend seine zweite Ladung Sperma abgab.
Heftig zuckend und auch würgend nahm Anna seine Gabe demütig an. Aber als nichts mehr kam, als Erwins Schwanz weicher wurde, gab sie den Schwanz frei, stand auf, spuckte seine Ladung in ihre Hand und meinte:
„So geht’s aber auch.“
Sie verschwand in dem kleinen Zimmer, in dem ihr Göttergatte schnarchte, hob dessen Decke an und verschmierte die Mischung aus Sperma und Spucke auf seinem weichen Schwanz. Dann kehrte sie zurück.
Erwin hatte sich jetzt doch angezogen, er musste heim fahren. Anna sah ihm bedauernd zu, brachte ihn zur Hintertür, wo sie dann die Frage stellte, die Erwin sofort mit „Ja“ beantwortete:
„Kommst du morgen wieder?“
Auch die nächsten Fragen konnte Erwin positiv beantworten:
„Fickst du mich dann wieder durch?“
„Ich möchte von dir ganz hart, ganz brutal benutzt werden, ich glaub, das find ich gut. Würdest du mich bitte morgen und wann immer du willst vergewaltigen?“
Erwin konnte sein Glück nicht fassen. Hatte er hier eine Gespielin gefunden für seine Lust?
Nanu, was entwickelt sich denn hier?
Ab jetzt sind die Fortsezungen für Euch auch "freigegeben".
Ich bin gespannt, wie es weiter geht ;-) !
Nanu, was entwickelt sich denn hier? Besucht Erwin Anna weiter? Und: Kann Hans auch bei ihr noch rankommen?
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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