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Chapter 4 by LustvollEr

Nanu, was entwickelt sich denn hier? Besucht Erwin Anna weiter? Und: Kann Hans auch bei ihr noch rankommen?

Anna mag dicke Schwänze

Anna fühlte sich am Tag nach Erwins Besuch bei ihr, besser gesagt, nach den Besuchen Erwins Schwanz in ihrer engen Möse, ziemlich beansprucht. Ihre Möse tat ihr durch die bisher nicht erlebte Dehnung ein wenig weh, aber dieses Gefühl wurde durch die erlebte Lust mehr als aufgewogen. Bloß konnte und wollte sie an diesem Tag nicht mehr gefickt werden. Sie rief daher in der Wache an, bekam sogar Erwin ans Telefon und bat ihn, sie an diesem Tag doch nicht zu besuchen. Erwin verstand nicht, weshalb Anna sich gemeldet hatte, er war ohnehin davon ausgegangen, es bei einem einmaligen Erlebnis mit ihr zu belassen, wusste er doch nicht, ob es für Anna okay gewesen war, von ihm durchgefickt zu werden. Auch wenn sie ihn, kurz bevor er gehen wollte, gefragt hatte, ob er sie wieder besuchen und durchficken würde. Aber er reagierte anscheinend richtig.

„Schade,“ meinte Erwin nämlich, „es hat mir sehr viel Vergnügen gemacht, unser Treffen gestern...“

„Mir auch, hatte ich ja gesagt,“ antwortete Anna zu Erwins Freude, „ich bin bloß ein wenig... Na ja, Du hast echt einen ziemlich großen, das bin ich nicht gewohnt und jetzt muss sich meine Muschi erholen.“

Erwin beeilte sich, Anna zu versichern, es tue ihm leid, wenn er ihr Ungemach bereitet habe.

„Nein, es war toll und ich habe es echt gut gefunden,“ meinte Anna. „Ich möchte auch, dass Du mich weiter nimmst... Mich weiter fickst... Das geht bestimmt, wenn meine Muschi sich an Dein Ding gewöhnt hat und dann machen wir es ganz oft, okay?" Sie räusperte sich kurz, dann fuhr sie fort, jetzt etwas leiser, es hörte sich fast schüchtern an. "Ich möchte mal von dir richtig hart gefickt werden... Wenn Du mich mal 'vergewaltigen' würdest, das stell ich mir toll vor, wenn Du das mit mir machst. Nur heute nicht. Ist es okay, wenn ich mich melde, wenn ich denke, dass es wieder geht? Und Frank darf es auch nicht mitbekommen, also geht es nur, wenn er nicht da ist. Oder ich komm dann zu Dir.“

Erwin dachte, er hört nicht richtig. Aber er sagte Anna alles zu, sie meinte dann, es würde hoffentlich nicht zu lange dauern, bis sie Erwins Schwanz wieder spüren dürfe und sie würde sich freuen, wenn er sie wieder so heftig ficken würde wie am Tag zuvor.

Sie legte auf und Erwin starrte auf das Telefon. Dann zuckte er die Schultern und ging auf die Toilette der Polizeiwache, um mal schnell seinen Schwanz zu wichsen, denn mit so einem harten Knüppel in seiner Hose, da konnte er nicht arbeiten.

Hans sagte er übrigens nichts von dem Telefonat.

Zwei Tage später war es dann soweit, Anna meldete sich auf der Wache und fragte nach Erwin. Dieses Mal hatte sie Hans an der Strippe, der sie natürlich fragte, weshalb sie Erwin und nicht ihn sprechen wolle. Nach ein bisschen Herumdrucksen durch Anna fragte Hans sie, ob da zwischen ihr und Erwin was laufen würde und was denn mit ihrem Gatten, mit Frank sei. Irgendwann konnte Anna nicht mehr schweigen, sie wollte es auch nicht, sie war gerade ziemlich fickerig, um es deutlich zu sagen, sie war tierisch geil und wollte einfach nur wieder von Erwin richtig rangenommen werden. Am Besten mehrmals. Und genau das sagte sie Hans:

„Ich will von Erwin durchgefickt werden, ich will, dass er seinen dicken, langen Schwanz in meine Muschi rammt, immer wieder, mich benutzt und dann in mich spritzt.“

Das saß! Hans musste schlucken.

„Erwin hat heute die Spätschicht, ich werde ihm ausrichten, er soll sich bei dir melden.“ meinte Hans nach einem kräftigen Räuspern. „Ich kann dir allerdings auch helfen, wenn es denn genehm ist.“

„Ich weiß nicht,“ meinte Anna, „Erwins Schwanz... Ich hab erst bei ihm gemerkt, wie geil das ist, wenn ich einen großen Schwanz bekomme und Deiner, sorry, aber der ist doch nicht so groß...“

Hans hörte das natürlich nicht gerne. Er knurrte, er werde Anna schon zeigen, wie geil es ist, von seinem kleinen Schwanz gefickt zu werden und kündigte Anna an, er werde in etwa 15 Minuten vor ihrer Tür stehen.

„Okay, versuchen wir's.“ meinte Anna.

Wie ein Wilder heizte Hans zu Annas Haus, parkte mehr schlecht als recht auf ihrem Hof und stürmte in das Haus. Wo Anna ihn erwartete. Nur mit Strümpfen bekleidet!

Hans öffnete seine Hose, holte den steifen Schwanz raus, er befahl Anna, sich umzudrehen und vorzubeugen, er wolle ja keine Zeit verschwenden. Folgsam gehorchte Anna. Nicht nur, dass sie sich umdrehte und dann bückte (sie legte ihren Oberkörper auf dem Küchentisch ab), sie spreizte außerdem etwas die Beine, Hans hatte einen wirklich schönen freien Blick auf ihre etwas geschwollenen Schamlippen. So erwartete sie Hans' Schwanz.

Hans stellte sich dicht hinter Anna, packte ihre Hüftknochen und rammte ihr rücksichtslos seinen Steifen in den Leib. Ohne Probleme übrigens, Anna hatte wirklich eine sehr tiefe Möse, Hans' Eichel stieß nirgendwo an. Hektisch fickte Hans sie weiter, rammte ihr seinen Schwanz wieder und wieder in den Unterleib. Es klatschte laut, wenn seine Hüften auf Annas weiche Arschbacken prallten. Anna wurde durch die heftigen Stöße zwar immer wieder auf dem Tisch nach vorne geschubst, aber sie nahm es hin, von Hans einfach so gefickt zu werden.

Nur leider befriedigte sie dieser Fick nicht, er regte sie nicht einmal auf! Also blieb Anna teilnahmslos, sie wehrte sich nicht gegen Hans, aber sie versuchte auch nicht, ihn zu reizen. Zum Beispiel, indem sie ihre Mösenmuskeln spielen ließ, auch das tat sie nicht. Anna hielt einfach nur ihren Leib Hans hin, mehr tat sie nicht.

Hans spürte nach einer Weile, Annas Möse war nicht so eng, wie er es mochte, sie verschaffte seinem Schwanz nicht das geile, enge Gefühl und Hans spürte auch: So würde er nicht kommen können, so würde er keinen Höhepunkt erleben. Er probierte es weiter, bohrte Anna dabei zwei Finger in den Arsch und fühlte hier: Der Darm war alles andere als leer. Also ging ein Arschfick auch nicht, wenn Anna auch nur einmal kurz gequiekt hatte, als Hans ihr die Finger durch den Schließmuskeln gedrückt hatte und ansonsten Hans machen ließ.

Enttäuscht zog Hans seinen Schwanz aus Annas weicher Möse.

Die sah zu Hans und fragte, was denn jetzt sei, ob Hans nicht mehr könne.

„Ich kann sehr wohl, aber deine Möse... Du hattest recht, mein Schwanz ist da wohl zu klein für Dich.“

„Hab ich Dir ja gesagt,“ war Annas patzige Antwort.

„Dann blas ihn mir!“ forderte Hans und bevor Anna auch nur nicken konnte, zog Hans an ihrem Arm, bis Anna wieder vor ihm stand, um jetzt von Hans nach unten gedrückt zu werden, bis sie vor Hans kniete. Sein steifer Schwanz wippte vor ihrem Gesicht und Anna dachte nur: 'Den könnte ich vielleicht ganz in den Mund rein kriegen!' Brav öffnete sie ihre weichen Lippen, ging ein wenig voran, ließ die Eichel in ihren Mund einfahren, dann spürte sie Hans' Hände an ihrem Kopf. Mit weit offenem Mund wartete Anna ab, was weiter geschieht.

Hans drückte Annas Kopf an sich und sein Schwanz fuhr fast in seiner ganzen Länge in ihre Mundmöse ein. Als die Eichel aber Annas Zäpfchen an stupste, da musste sie würgen. Hans bekam das erst nicht mit, er bohrte Anna seinen zuckenden Schwanz noch ein paar Mal fast in den Hals, jedes Mal wand sie sich, würgte dann sehr laut und endlich ließ der Druck seiner Hände nach.

Anna zog den Kopf zurück und keuchte etwas von wegen, Hans solle ihr seinen Schwanz bitte nicht so tief rein stoßen, dann ging sie wieder nach vorne und ließ sich willig von Hans weiter in die Mundmöse ficken. Hans meinte zu ihr, sie solle versuchen zu schlucken, komme der Schwanz tief rein, dann könnte es funktionieren, ansonsten solle sie einfach nur sein Rohr lutschen und gefälligst seinen Samen schlucken. Und er werde ihn, den Schwanz nicht so tief in sie stoßen.

So stand Hans da, bewegte Annas Kopf vor und zurück, genoss ihre Zunge an seiner Eichel, wenn der Schwanz mal nicht so tief in ihr stak, genoss die weichen Lippen, Anna hatte gemäß Hans' Anweisung ihre Lippen um den immer wieder in ihren Mund einfahrenden Schwanz geschlossen, achtete aber darauf, dass ihre Zähne nicht an dem Schwanz lang schabten; Hans genoss diese weichen Lippen, die an seinem Schwanz so geil entlang glitten. Kurz: Hans genoss es, seinen Schwanz von Anna geblasen zu bekommen.

Anna wiederum kniete devot vor Hans, bemühte sich, ihren Würgereflex in den Griff zu bekommen und merkte tatsächlich, als sie irgendwann ihren Hals entspannte, es ging, sie konnte tatsächlich die Eichel an ihrem Zäpfchen vorbei bekommen, ohne dass ihr das Essen hoch kam. Entschlossen, es jetzt wirklich zu versuchen, griff Anna nach Hans' Arschbacken, als er sie gerade an sich zog. Sie presste sich an Hans, bis ihre Nase sich in seinen Unterleib drückte.

Die Eichel von Hans' Schwanz schob sich in Annas Speiseröhre voran!

Hans konnte nur keuchen, als er merkte, Anna verschaffte ihm jetzt einen geilen, tiefen Kehlenfick. Erst ging er davon aus, es würde bei einem einzigen Mal bleiben, aber als Anna immer wieder ihren Kopf an Hans Körper presste, sie immer wieder seinen Schwanz ganz und gar schluckte, da konnte er nicht anders als sie resolut und schnell in den Hals zu ficken.

Leider konnte Hans diesen Fick nicht mehr lange genießen. Das Lutschen Annas, ihre geile Kehle, die ganze Situation, sie forderten ihren Tribut. Hans keuchte nur noch, er würde kommen, Anna solle schlucken, dann stieß er seinen zuckenden Schwanz ganz in Annas Mundmöse, wo der sich noch ein wenig aufblähte (wobei Anna sich doch noch einmal verkrampfte... Die zuckende Eichel reizte nun einmal ihr Zäpfchen... Aber sie ertrug es tapfer) und endlich Hans Erguss tief in Annas Speiseröhre pumpte.

Nicht ein bisschen landete in Annas Mund, alles ging in ihre Speiseröhre. Weshalb Anna auch nichts runter schlucken musste, der Erguss floss von alleine in ihren Magen.

Hans keuchte nur noch, der Griff seiner Hände an Annas Kopf lockerte sich ein wenig, auch sein Schwanz wurde weicher und ein wenig kleiner. Aber Anna zog ihren Kopf nicht zurück. Sie blieb weiter vor Hans auf den Knien, zuzzelte jetzt sehr zart an seinem Schwanz, man könnte sagen, sie liebkoste den Schwanz. Langsam, sehr langsam ging Hans' Hüfte wieder vor und zurück, aber er achtete darauf, den Schwanz nicht aus Annas Mund zu ziehen.

Dann, nach einer kurzen Zeit, passierte das: Der Schwanz wurde wieder härter!

Er wurde härter und wuchs in Annas Mundmöse hinein! Anna sah erstaunt zu Hans hoch, der grinste sie an und meinte, einmal sei noch nicht genug und wenn es Anna recht sei, würde er sie noch einmal in ihre geile Mundmöse ficken. Anna nickte nur, nuschelte kurz, Hans könne sie jetzt tief in den Mund ficken, sie wisse ja nun, wie es geht, dann ging sie wieder voran, ließ den Steifen in ihre Mundmöse einfahren und zuzzelte fester an Hans' Schwanz, den Hans ihr nun wieder heftiger, härter in den Mund stieß. Wäre Anna nicht damit einverstanden gewesen, so wäre es eine orale Vergewaltigung geworden, aber Anna wollte es genauso haben, sie wollte benutzt werden, sie wollte wehrlos sein, sie wollte, dass Hans sie rücksichtslos in ihre Mundfotze fickte. Hans schob Annas Kopf nun schnell vor und zurück, fickte Annas Mundmöse, fickte ihre Kehle, zog ein paar Mal den Schwanz ganz raus, um ihn dann wieder hart, fast schon brutal in Annas Schlund zu rammen.

Er genoss den zweite Mundfick fast noch mehr als den ersten.

Endlich kam es ihm ein zweites Mal. Ein zweites Mal spritzte er seinen Saft in Annas Speiseröhre, ein zweites Mal ließ Anna Hans' Gabe in ihren Magen fließen.

Dann konnte er nicht mehr. Er ließ sich von Anna noch zärtlich den Schwanz ablutschen, dann entzog er ihr seinen weichen Schwanz und stopfte ihn zurück in seine Uniformhose.

Mühsam rappelte sich Anna hoch.

„Danke, dass Du mir gezeigt hast, wie ich ihn tief nehmen kann,“ meinte sie zu Hans. „Erwins Schwanz, den kann ich nicht so tief rein nehmen.“

„Gern geschehen,“ meinte Hans. „Ich werd Erwin eine Nachricht hinterlassen, dass Du ihn sehen willst, er meldet sich dann. Und was das Blasen angeht...“

Anna nickte.

„Das mach ich, wann immer Du willst,“ meinte sie. „Es darf nur nicht so oft sein und Frank darf nichts erfahren...“

Hans verabschiedete sich nun. Er forderte natürlich von Anna, sie solle sich vor seinem nächsten Besuch den Darm spülen, aber hier biss er auf Granit.

„Anal, das möchte ich nicht,“ meinte Anna bloß. „Immerhin kannst Du mich in den Mund ficken, wenn es passt, aber in den Po, das will ich einfach nicht."

Anna dachte kurz nach und grinste Hans an.

"Es kann natürlich auch sein, dass Du Frank wieder betrunken nachhause bringst. Dann muss ich tun, was Du von mir verlangst."

Hans zuckte nur mit den Schultern, er konnte zur Not darauf verzichten, Anna in den Arsch zu ficken. Immerhin würde er, wann immer es notwendig sein sollte, von ihr einen geblasen bekommen, was ja auch nicht so schlecht war.

In der danach folgenden Zeit fickte Hans Anna etwa zwei Mal pro Woche in ihren Schlund, ein paar Mal sogar, während Erwin sie dabei von hinten rammelte.

Dass Hans schon bald darauf eine junge Frau kennen lernen würde, die sich von ihm willig auch anal ficken ließ, das wusste Hans da noch nicht.

Kommt Hans woanders zu seinem Fick? Und was passiert mit Erwin und Anna?

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