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Chapter 12
by
Papas_Liebling
What's next?
Auf Knien
Dirk drückt mich zurück in die Sofalehne. Ich beiße auf meine Unterlippe.
Thomas bemerkt es, aber er sagt nichts. Sein Blick wandert zwischen seinem Freund und mir hin und her. Dann sinkt er auf meine Brust, beobachtet. Seine Passivität ist wie ein Einverständnis.
Es ist kein Versehen, dass Dirks Hände auf meinen Brüsten liegen. Ich schließe die Augen und stöhne leise, als er beginnt, seine Handflächen kreisen zu lassen und mich durch den dünnen Pulli zu massieren. Oh, dieser Scheißkerl. Er weiß genau, wie er mich anfassen muss.
Und ich liebe es.
Ein zweites Paar Hände öffnet den Knopf meiner Jeans, zieht den Reißverschluss nach unten.
Thomas! Thomas, was tust du?
Er zerrt die Hose nach unten. Unwillkürlich helfe ich ihm, indem ich meinen Hintern anhebe. Gleichzeitig schießt mir in den Kopf: 'Oh Gott, jetzt wird er es entdecken. Er wird den nassen Fleck in meinem Höschen sehen und wissen, dass Dirk mich so geil gemacht hat. Was wird er jetzt von mir denken? Ist er wütend oder enttäuscht?'
Ich höre, wie Thomas tief brummt. Ich kenne das Geräusch, ein untrügliches Zeichen, dass er sehr zufrieden ist. Das ist so verwirrend für mich. Um zu verstehen, was in ihm vor sich geht, schiele ich zwischen halbgeschlossenen Augenlidern hervor und bekomme mit, dass er Dirk zublinzelt und leicht nickt.
Wa...? Soll das heißen, er ist einverstanden? Das kann doch nicht sein.
Bevor ich etwas tun oder sagen kann, werde ich vom Sofa gezogen und lande auf allen Vieren auf dem Teppich. Sofort ist Dirk hinter mir, reißt mir den Slip herunter. Drängt sich von hinten gegen mich.
„Wenn du es willst …“, flüstert Thomas heiser.
Dirk drängt sich von hinten gegen mich. Ich spüre es. Inzwischen weiß ich nur zu gut, wie es sich anfühlt, wenn sich seine fette Eichel gegen meine Muschi drückt. Und noch besser weiß mein Körper, wie es sich anfühlen wird, wenn er gleich in mich eindringt. Mein Bauch krampft sich zusammen, meine Beine werden weich. Selbst wenn ich mich wehren wollte, kann ich es nicht mehr.
Und dennoch ist es etwas ganz anderes. Es geschieht nicht heimlich, nur wir zwei. In der Küche, im Bad, aufm Kundenklo.
Nein, die Heimlichkeit ist vorbei. Dirk fickt mich mitten in unserem Wohnzimmer vor Thomas’ Augen.
Und wie!
Sein dicker Prügel pflügt mich durch, als gäbe es kein Morgen. Schon als er zum ersten Mal in mich eindringt, schreie ich laut. Und mit jedem weiteren Stoß werde ich lauter. Ich keuche, hechele, quieke wie am Spieß.
Ich bin wie eine Süchtige, die angefixt wurde und endlich den ersehnten nächsten Schuss bekommt. Dirk ist mein Dealer. Ich bezahle ihn mit meinem Körper. Ich habe ****.
Wie durch einen Schleier sehe ich Thomas. Er sitzt noch immer auf dem Sofa. Mit rotem Kopf. Seine Hose offen. Er starrt mich an und wichst. Sein mickriger Pimmel verschwindet dabei fast in seiner Hand.
Jahrelang war mein Ehemann der Einzige, mit dem ich intim war. Ich war ihm immer treu.
Und jetzt? Ich weiß nicht…
Ist es noch Untreue, wenn er zustimmt?
Ich kann nicht mehr denken. Dirk hämmert mir den Verstand raus. Sein riesiger Schwanz füllt mich aus, fährt schmatzend in mich und entfacht ein Feuer, das mich von innen verbrennt. Sein Ansturm lässt mich erbeben.
Mit letzter Kraft versuche ich, mich ihm entgegenzustemmen, doch meine Arme geben nach. Ich sinke auf den Teppich. Nur mein Arsch, den Dirk fest im Griff hat, ragt nach oben. Schweiß und Lust tropfen an meinen zitternden Beinen herunter.
Ich liege zwischen zwei Männern. Dem einen, der mich liebt, aber mich nicht verteidigt. Und dem anderen, dem ich vermutlich egal bin, der mich trotzdem in Ekstase versetzt.
„Soll ich?“ Dirks Stimme ist rau, stößt die Worte aus wie eine Drohung.
Thomas’ Antwort ist ein Krächzen, kaum verständlich. Und doch eindeutig.
Dirk kommt. Tief in mir. Ich kann nichts dagegen tun.
Sofort lässt er mich los. Ich sacke auf dem Boden zusammen.
Mühsam zwinge ich die Augen auf, sehe zu Thomas, in der Hoffnung, er kann mir erklären, was da eben passiert ist zwischen uns dreien. Aber er schaut mich nur mit hochrotem Kopf und einem dämlichen Grinsen im Gesicht an. Verdammt.
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Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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