Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 31
by
daimon
Was stellen die beiden Gorillas mit Simone an?
Simone bedient zwei Männer (22. März)
„Aber, ich …“
„Ich finde es sehr zuvorkommend von Mo, dass er dir zwei Jungs zum Zeitvertreib schickt während ich ihm bei seinem Geschäftstermin helfe. Wir wollen doch nicht, dass du dich langweilst.“
So erschöpft sie war, konnte sich Simone ein Grinsen nicht verkneifen, als sie die beiden durchtrainierten Muskelprotze sah, deren ausgebeulte Hosen zeigten, wie gut sie ihnen gefiel. Normalerweise stand sie sich ja nicht so auf diese Art Mann. Sie hatte sich früher über die mit Steroiden vollgepumpten Impotenzler lustig gemacht.
‚Wir werden ja sehen,‘ dachte sie und setzte sich aufs Bett.
„Sei nett zu den beiden!“
Mit diesen Worten verließ Sandra, jetzt ganz die taffe Geschäftsfrau, den Raum und schloss die Tür hinter sich.
Erwartungsgemäß waren die Typen nicht sehr eloquent, dafür aber **** gut ausgestattet. Ihre halbharten Schwänze sprangen förmlich aus ihrem textilen Gefängnis, als die beiden aus ihren Hosen schlüpften.
Simone dachte nicht lange nach, sondern schritt sogleich zur Tat. Sie griff mit beiden Händen in den Schritt der Männer und holte sich deren Lustspender für eine erste Inspektion. Dann stülpte sie ihre Lippen – sie hätte ihren Lippenstift auffrischen sollen, aber für die Domestiken sollte es reichen – über des einen Penis, während sie den anderen zärtlich massierte. Dann kam auch der zweite Mann zum Zug. Die gepflegten Glieder schmeckten und rochen hervorragend. Schon bald hatte sie sich die nötige Härte für ihre weiteren Pläne erarbeitet.
Sie war längst in ihrem Schlampenmodus und verschwendete keinen Gedanken daran, dass dies ihr erster Dreier mit zwei Männern war. Mit einer neuen Selbstverständlichkeit nahm sie den ersten Schwanz in ihren Rachen. Der Würgereiz war noch da, aber sie konnte ihn unterdrücken. Vorsichtig schob sie sich Zentimeter für Zentimeter in den Hals. Als sie seine getrimmten Schamhaare in der Nase kitzelten, verharrte sie und schaffte es, ihn nicht auszukotzen. Dann zog sie sich zurück. Atmete durch die Nase, spürte, wie ihr Speichel über das Kinn rann. Dann stülpte sie sich wieder über seinen Penis. Diesmal schneller. Das war etwas zu forsch, sie riss sich hustend von ihm los und schaffte es gerade noch, ihren Magensaft wieder runterzuschlucken. Während die Säure durch ihre Speiseröhre brannte, lächelte sie ihn an. Vielleicht war er ja veranlagt wie Tim und sie konnte ihn duch einen treuherzig-lüsternen Blick von ihrem Missgeschick ablenken.
Ihre beiden Liebhaber murmelten irgendetwas in einer unbekannten Sprache. Arabisch? Simone konnte sich erinnern, dass ihr Boss einen von ihnen als Ahmed bezeichnet hatte.
Sie war eindeutig zu neugierig für diesen Job. Ihr stand keine über das rein Körperliche hinausgehende Beziehungen zu ihren Klienten zu. Die Herren wurden bereits ungeduldig. Eine starke Hand an ihrem Hinterkopf drückte sie wieder über den Schwanz. Sie entspannte ihre Nackenmuskeln und ließ es geschehen. Sie konzentrierte sich, im richtigen Moment zu schlucken, und tatsächlich flutschte er am Zäpfchen vorbei in ihre Speiseröhre. Diesmal gab es kein Würgen und sie begann, ihn mit ihrem Hals zu ficken. Die Hand in ihrem Haar drückte nicht mehr, sondern kraulte sie fast zärtlich.
Der zweite Mann bellte etwas und verpasste ihrem Rammler einen kräftigen Schubs. Die Bewegungen des Mannes übertrugen sich auf den Schwanz in ihrem Schlund, was alles andere als angenehm war, und Simone wieder würgen ließ.
Sie befreite sich aus seinem Griff und entließ ihn mit einem schleimigen Plopp aus ihrem Mund. Schnell griff sie sich das beste Stück des zweiten Kerls. Das war zwar etwas kürzer, aber deutlich dicker. Er war durch den Rachenfick seines Freundes so aufgegeilt, dass er keinerlei Vorarbeiten bedurfte.
‚Das geht immer besser mit dem Deepthroat,‘ ging es der jungen Hure durch den Kopf.
Sie wollte den anderen Kerl mit der Hand verwöhnen, griff aber ins Leere. Sie fühlte seine starken Pranken an ihrem Becken, ließ sich von ihm führen und eine ihrer liebsten Fickpositionen bringen. Immer noch den Schwanz im Mund, hockte sie in der Doggystellung auf dem Bett und musste nicht lange warten, da klopfte jemand an ihr triefendnasses Pförtchen.
Sie schob ihren Hintern seinem Stoß entgegen und nahm in bis zum Ansatz in sich auf. Sie war so erregt, dass er sie nach kurzem Gerammel zum Höhepunkt brachte. Ihr Stöhnen gab dem Kollegen in ihrem Mund den Rest und er ergoss sich in ihren Rachen. Sie brauchte nicht zu schlucken, so tief steckte er in ihrem Hals. Ganz von selbst flossen seine weißen Schwimmer in ihren Magen.
Anders als der Penis seines Bosses, erschlaffte dieses Exemplar schon auf dem Weg aus ihrem Rachen. Sie nahm ihn in die Hand und leckte ihn sauber.
Gleichzeitig steigerte ihr Ficker seinen Rhythmus und rammte sich in ihren Muttermund. Sie kam und brach auf dem Bett zusammen. Er zog sich aus ihr zurück und gesellte sich zu seinem oral befriedigten Kollegen am Fußende des Bettes. Schweigend zogen sie sich ihre Hosen an. Dann trotteten sie zur Tür. Einer der beiden drehte sich zu ihr um. Simone meinte, er wäre der Kunde, dessen Samen eben aus ihrer Muschi floss, war sich aber nicht sicher.
„Shukran,“ kam es ihm über die zufrieden lächelnden Lippen.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Das Milieu hat viele Gesichter
Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments