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Chapter 24 by Meister U Meister U

What's next?

Saya kam zielstrebig mit einem frechen Grinsen im Gesicht auf Johanna zu

Die beiden Kugeln glänzten metallisch in Sayas Handfläche, perfekt rund und unnatürlich glatt. „Japanisches Hightech-Spielzeug“, sagte sie. Ohne weiter nachzufragen führte Johanna die Kugeln in ihr feuchtes Paradies ein. Sie waren kühl und glitten leicht hinein. Zunächst spürte sie nicht viel mehr als ihr eigenes Pochen.

Sie zog ihr Kleid an – natürlich ohne Unterwäsche und schon ging es los zum Frühstück.

Die sechs saßen um den großen Tisch in der fröhlich-hellen Kantine der Jugendherberge. Familien in bunten T-Shirts, Rucksacktouristen, eine Schulklasse – die normale Welt. Johanna spürte die Kugeln in sich, fremd und schwer. Noch waren sie still.

Doch allein der Gedanke, dass sie sie trug, hier, an diesem öffentlichen Ort, ließ eine heiße Welle der Erregung in ihr hochsteigen. Ihr Körper schien mit einer gespannten Erwartung zu vibrieren, die im schrillen Kontrast zur lärmenden Normalität um sie herum stand. Jede Bewegung, jedes Lachen im Raum fühlte sich an wie ein Vergrößerungsglas, das auf sie gerichtet war. Sah ihnen jemand an, was sie unter dem dünnen Stoff verbarg? Dass sie hier, zwischen den Duftwolken von Kaffee und Marmelade, unterm Tisch eine fernbedienbare Demütigung in sich trug? Die Kühle der Kugeln war einer wachsenden, inneren Hitze gewichen, einem Pulsieren, das sie mit jedem Herzschlag deutlicher spürte.

„Wir können die fernsteuern“, erklärte Saya seelenruhig, während sie in ihr Müsli löffelte. Es klang als beschreibe sie die Funktionsweise einer neuen Kaffeemaschine

Sayas ruhige Stimme traf Johanna wie ein Stromschlag. Fernsteuern. Das Wort hallte in ihr nach und ließ ihre Haut brennen. Es war keine Frage, es war eine Feststellung. Eine Machtübernahme. In ihrem Kopf entstand sofort das Bild von Bernd oder Saya, die gleichgültig mit dem Daumen über ihr Smartphone streichen würden, während sie in ihr Brötchen biss. Die Vorstellung war so demütigend und aufreizend zugleich, dass sich ihr Magen zusammenkrampfte und sich zwischen ihren Beinen ein heimliches, feuchtes Pochen regte. Sie war ein Objekt geworden, ein Spielzeug, und dieser Gedanke jagte ihr eine schamlose Gänsehaut über den Rücken.

Bernd grinste und nahm einen Schluck Kaffee. „Das ist ja praktisch. Dann können wir sie den ganzen Tag bei Laune halten.“ Saya schnappte sich Johannas Handy und installierte eine App.

„Bei Laune halten.“ Berns Worte, begleitet von diesem anzüglichen Grinsen, waren der Zündfunke. Johanna spürte, wie sich eine tiefe Röte über ihre Brust und ihren Hals ausbreitete. Sie musste die Hände unter dem Tisch zu Fäusten ballen, um kein verräterisches Zittern zu zeigen. Bei Laune halten. Es bedeutete, dass ihre Erregung, ihre tiefste Verletzlichkeit, für sie zu einem Zeitvertreib, zu einer kontrollierbaren Größe geworden war. Eine plötzliche, unerwartete Vibration, der sie nicht entfliehen konnte, während sie versuchte, ein normales Gespräch zu führen? Die Idee war grauenvoll. Und doch ersehnte ihr Körper, der bereits in angespannter Erwartung dasaß, genau das schon fast ungeduldig herbei. Sie warf einen kurzen, gehetzten Blick auf ihr Handy, das neben dem Teller lag. Dieses harmlose Stück Technologie war zur Fernbedienung ihrer eigenen Erniedrigung geworden, und die Angst und die Lust darauf, was als Nächstes kommen würde, ließen sie schwindlig werden.

„Keine Angst“, fügte Saya hinzu und musterte Johanna mit einem fast mütterlichen Blick. „Sie sind so programmiert, dass du keine Erlösung erfährst. Es gibt Vibration in verschiedenen Stärken.“ Sie biss in ein Brötchen. „Und auch leichte elektrische Stimulation. Zur… Motivation.“

Tobi lachte schallend auf. „Elektrische Stimulation? Wie ein Dressiergerät für Hunde?“ Er beugte sich zu Johanna. „Soll ich mal ‚Sitz‘ sagen?“

Johannas Hand, die den Löffel hielt, zitterte leicht. „Das ist nicht lustig, Tobi.“

„Und Elektroschocks“, warf Freya ein. Sie strich sich eine blonde Strähne hinter das Ohr. „Wenn nötig. Also wenn du ungehorsam bist.“ Ihr Blick wanderte zu Liv. „Was hältst du davon, Liv? Ein interessantes Werkzeug für Verhaltensmodifikation, nicht wahr?“

Liv, die still ihr Joghurt aß, sah auf. Ihre Augen waren klar, aber ihre Wangen waren blass. „Die Konditionierung durch unvorhersehbare, aversive Reize ist sehr effektiv“, sagte sie mit ihrer ruhigen, akademischen Stimme. „Aber sie erzeugt auch ein hohes Maß an generalisierter Angst.“

„Genau das wollen wir doch, oder?“, fragte Bernd und stupste Johanna mit der Ellbogenspitze an. „Ein bisschen Angst hält dich auf Trab, Kleine.“

„Hör auf“, zischte Johanna. Sie spürte, wie ihr Nacken heiß wurde. Die Kugeln taten noch nichts, aber die bloße Vorstellung, dass sie jederzeit, mitten unter all diesen ahnungslosen Menschen, aktiviert werden könnten, ließ sie innerlich schreien.

„Warum?“, fragte Saya sanft. „Du warst doch gestern so tapfer. Das hier ist nur eine… Erweiterung. Dein Körper gehört uns jetzt auf eine neue Art.“ Sie lächelte. „Wir können dich jetzt überall hin mitnehmen. In die U-Bahn. Ins Museum. Und du trägst uns immer bei dir.“

In diesem Moment vibrierte etwas. Ein kurzes, leises Summen. Johanna erstarrte. Ihr Atem stockte. Alle Blicke ruhten auf ihr.

„Ah“, sagte Saya und legte ihr Handy auf den Tisch. „Ein kleiner Test. Nur eine ganz leichte Vibration. Stufe eins von zehn.“ Johanna spürte es. Ein kaum fühlbares, tiefes Summen in ihrem Inneren, das sofort eine Welle der Erregung durch sie jagte. Sie presste die Beine zusammen.

„Siehst du?“, sagte Freya anerkennend. „Schon so empfänglich.“

„Mach aus“, flüsterte Johanna. Ihre Kehle war wie zugeschnürt.

Saya schüttelte den Kopf, ihr Lächeln wurde kühler. „Nein. Das ist der Punkt, Johanna. Du bestimmst nicht mehr, wann es anfängt und aufhört. Wir.“

Tobi lehnte sich grinsend zurück. „Kann ich mal? Ich will auch mal.“

„Später“, sagte Bernd. „Lass sie sich erst mal dran gewöhnen.“

Liv beobachtete das Geschehen, ihr Gesicht eine Maske der Neutralität, aber ihre Finger, die den Joghurtbecher umklammerten, waren weiß. „Die physiologischen Reaktionen sind sicherlich… intensiv“, murmelte sie, mehr zu sich selbst.

Saya nahm einen Schluck Saft und wischte sich den Mund ab. „Die Kugeln sind klüger, als sie aussehen“, fuhr sie fort, während sie auf ihrem Handy herumwischte. „Sie messen deine Herzfrequenz. Deine Hautleitfähigkeit. Deine Muskelanspannung in der Vaginalwand. Alles Indikatoren für… Erregung, ****, Angst“

Ein neues Fenster öffnete sich. Liv beugte sich neugierig vor, um einen Blick darauf zu werfen. Es zeigte einfache, aber eindeutige Graphen. Eine Linie, die Johannas pochenden Herzschlag in Echtzeit anzeigte. Eine andere, die ihre physiologische Erregung als prozentualen Wert quantifizierte.

„Quasi die Fitness-Uhr für innen“, sagte Bernd anerkennend und grinste. „Da kann man sich ja gar nicht mehr verstellen.“

„Das ist der Sinn der Sache“, erwiderte Saya. „Wir sehen genau, was mit dir passiert. Wann du gelangweilt bist. Wann du… geil wirst.“ Sie tippte auf ihren Bildschirm. „Und wir können die Reize entsprechend anpassen.“

Auf Johannas App erschien eine Meldung: Zielwert Erregung: 70%. Anpassung der Stimulation.

Die Vibration in ihr änderte sich sofort. Sie wurde intensiver, rhythmischer, ein bohrender Ton, der sich direkt in ihren verwundbarsten Punkt zu fräsen schien. Johannas Atem ging ruckartig. Der Erregungswert auf dem Bildschirm kletterte sofort auf 45%.

„Siehst du?“, sagte Saya zufrieden. „Es funktioniert.“

„Unglaublich“, murmelte Liv, ihre wissenschaftliche Faszination überwog für einen Moment alles andere. „Die unmittelbare Feedback-Schleife. Die Konditionierung ist praktisch instantan.“

Tobi starrte auf den Bildschirm, fasziniert von den steigenden Zahlen. „Kann man das Ding auch so programmieren, dass es vibriert, wenn sie lügt?“

„Theoretisch ja“, antwortete Saya. „Aber dafür müssten wir erst eine Baseline für ihren normalen Zustand etablieren.“

Johanna saß reglos da. Sie spürte, wie der künstliche Reiz in ihr arbeitete, wie er ihre eigenen körperlichen Reaktionen hervorrief und verstärkte. Sie war eine Maschine, die gerade kalibriert wurde. Ihre Augen waren weit aufgerissen, fest auf die **** an einem Nebentisch gerichtet, die ahnungslos ihr Frühstück aß.

Ihr Wert kletterte auf 58%. Die Kugeln schlugen härter gegen ihr innerstes. „Du solltest vielleicht aufhören, deinen Saft zu ****“, riet Freya trocken. „Sonst denken die Leute noch, du hättest einen Anfall.“

Johanna presste die Lippen zusammen. Sie kämpfte dagegen an, ließ den Saft stehen, konzentrierte sich auf die langweiligen Gespräche der anderen Gäste. Der Wert fiel auf 52%.

Dann tippte Bernd auf sein Handy. „Langweilig.“ Ein scharfer, winziger elektrischer Impuls, wie ein Nadelstich von innen, durchfuhr sie. Sie zuckte zusammen, ein leises „Ah!“ entwich ihr. Der Erregungswert schoss sofort auf 75%.

„Perfekt“, sagte Saya. „Ziel erreicht.“

Johanna beugte sich vor, die Hände auf den Tisch gestützt, und keuchte. Die Vibration arbeitete nun auf diesem hohen, quälenden Level weiter.

Freya legte ihre Gabel ab. Ihr Blick war ernst, fast geschäftsmäßig, als sie Johanna ansah, die immer noch keuchend dasaß. „Die Kugeln könnten rausrutschen“, sagte sie sachlich. „Wenn der Saft fließt und die Muskeln irgendwann nachlassen. Das wäre schade.“

Ihre Augen, kalt und blau, blieben auf Johannas Gesicht. „Ich könnte dir die inneren Schamlippen zunähen. Nur ein paar Stiche. Dann ist alles sicher verschlossen.“ Sie zog eine kleine, gebogene Nadel und dunkles Nahtmaterial aus ihrer Tasche, legte es neben ihr Müslischüssel. „Es tut höllisch weh, aber verheilt schnell.“

Johannas Magen zog sich zusammen. Die Vorstellung war abstoßend und irrsinnig aufregend.

Saya schüttelte sanft den Kopf. „Zu invasiv. Zu endgültig.“ Sie griff in die Tasche ihres Cardigans und holte ein kleines, metallisches Objekt hervor. Es sah aus wie eine winzige, doppelte Wäscheklammer aus Chromstahl, deren Innenseiten mit weichem Silikon gepolstert waren. „Das hier ist eleganter. Eine Klemme.“ Sie hielt sie hoch. „Natürlich mit etwas Druck. Den du den ganzen Tag über spüren wirst. Ein konstantes Pochen. Eine Erinnerung.“

Johanna starrte auf die zwei Optionen, die auf dem Frühstückstisch zwischen Marmelade und Butter lagen.

Ihre Hand fuhr instinktiv zwischen ihre Beine, presste gegen das Kleid, als könnte sie die fremden Kugeln in sich festhalten. Die Vibration surrte unerbittlich weiter.

„Die Klemme“, flüsterte sie heiser. Es war eine pragmatische Entscheidung. Der Gedanke an den konstanten, Druck… er ließ sie feucht werden. Der Wert auf der App sprang auf 80%.

Saya lächelte zufrieden. „Eine gute Wahl.“

„Leg sie dir gleich hier an“, kam von Tobi, worauf er mehrere böse Blicke erntete. „Hier sind ****,“ zischte Bernd.

Freya zuckte mit den Schultern, unbeeindruckt, und steckte die Nadel wieder ein. „Deine Entscheidung.“ Johanna stand auf, ihre Knie fühlten sich wacklig an. Sie folgte Saya in die Toiletten neben dem Frühstücksraum. In einer Kabine kniete Saya sich vor sie, schob das Kleid hoch.

Die Klemme war kalt, als sie angesetzt wurde. Saya positioniert, dann drückte sie zu. Ein leichter Druck, der sich sofort in ein tiefes, pochendes Gefühl verwandelte. Johanna stieß einen keuchenden Laut aus.

„Fertig“, sagte Saya und stand auf. „Jetzt ist alles sicher verschlossen. Du gehörst uns. Ganz.“

Bernd grinste. „Alles dicht?“

Johanna nickte, setzte sich schwerfällig. Der Druck und die Vibration waren eine unheilige Allianz in ihrem Unterleib. Sie hatte sofort erkannt, dass sie die Klammer nicht selber würde öffnen können.

Saya verkündete „Verschluss aktiv. Zielwert beibehalten. Guten Appetit allen.“ Das der Verschluss noch ein paar weitere Spezialfunktionen hatte, behielt sie für sich.

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