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Chapter 16 by berni berni

Wie erfolgt Vorbereitung auf Abend?

Werde als Gummipuppe gekleidet

Nach der Erholungsphase fühlen sich meine Muskeln gelockert an, die Wunden gepflegt, aber die Markierungen – Tattoos, Ringe, Narben von Nadeln – pochen noch immer als stille Erinnerung. Claire und Florian stehen über mir, ihre Blicke sachlich, als wäre ich ein Projekt, das finalisiert wird. „Zeit für den Abend, Samuel“, sagt Claire tonlos. „Die Gäste kommen bald. Wir machen dich bereit – als unser Servierobjekt. CNC, alles, was gewünscht wird.“ Sie ziehen mich hoch, führen mich in einen Ankleideraum, hell beleuchtet, mit Regalen voller Outfits und Geräten. Der Geruch von Gummi und Leder hängt schwer in der Luft, beißend und erregend.

Zuerst der Latexanzug: Eng, schwarz glänzend, wie eine zweite Haut. Florian hält mich fest, während Claire ihn über meine Beine zieht – das Material quietscht, klebt an der Haut, dehnt sich straff, presst jeden Muskel zusammen. Es fühlt sich einengend an, warm, schweißtreibend schon nach Sekunden. Öffnungen sind strategisch platziert: Zwischen den Beinen, groß genug für Zugang, kalt Luftzug streicht darüber, weckt ungewollte Erregung; an der Brust, wo die Ringe durch die Löcher ragen, baumelnd und ziehend; Mund, Nase und Augen frei, aber der Rest des Kopfes umhüllt, eng wie eine Maske, die Atmung erschwert, Geräusche dämpft. Der Anzug schließt sich mit einem Reißverschluss am Rücken, ein langes Sirren, das mich endgültig einschließt – wie in einem Kokon aus Qual.

Dann die Manschetten: Robust, aus dickem Leder mit Metallverstärkungen, schwer und unerbittlich. Claire schnallt sie um meine Handgelenke, eng, das Leder beißt ein, Ringe daran stark genug, um mein Körpergewicht zu tragen – ein Hinweis auf spätere Suspension? Florian fixiert die an den Füßen, über dem Latex, die Schnallen klicken laut, drücken auf die wunden Sohlen, ein stechender **** bei jedem Druck. „Das hält dich“, murmelt er sachlich.

Das Glastablett kommt als Nächstes: Ein flaches, transparentes Tablett, befestigt an einem Stab, der am Halsring einhakt – der Ring drückt gegen meinen Kehlkopf, macht Schlucken schwer. Claire schnallt es um meinen Bauch, ein Gurt aus Leder, der eng zieht, das Tablett waagerecht vor mir hält, bereit für Gläser oder was auch immer. Der Stab vibriert leicht bei jeder Bewegung, das Glas klirrt leise, eine ständige Erinnerung an Balance.

Zuletzt die Fesseln: Hände auf dem Rücken zusammen geschlossen, Manschetten mit einem kurzen Schloss verbunden, die Arme verdreht, Schultern ziehen schmerzhaft. Füße mit einer kurzen Kette – kaum 30 cm – aneinandergekettet, Schritte winzig, trippelnd, demütigend. Ich stehe da, eingeschränkt, das Latex quietscht bei jedem Atemzug, das Tablett wackelt leicht, die Öffnungen exponieren mich, bereit für den Dienst.

Was erwartet mich im Gastraum?

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