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Chapter 17
by
berni
Was erwartet mich im Gastraum?
Von Claire's Freundin missbraucht
Claire und Florian führen mich in den Gastraum – ein eleganter Salon mit weichen Sofas, dimmem Licht und dem Duft von Kerzen, der die Luft schwer macht. Das Latex quietscht bei jedem trippelnden Schritt, die kurze Kette an den Füßen zwingt mich zu kleinen, demütigenden Schritten, das Glastablett wackelt leicht, leer noch, aber bereit. Meine Hände sind auf dem Rücken gefesselt, die Manschetten drücken, die Öffnungen im Anzug lassen kühle Luft über meine exponierten Stellen streichen, wecken ein ungewolltes Prickeln. „Die Gäste kommen gleich“, sagt Claire sachlich. „Aber eine Freundin ist früh dran. Sie testet dich zuerst – allein. CNC, Sam. Alles, was sie wünscht.“
Die Türglocke läutet, Florian geht öffnen. Herein tritt eine Frau – Mitte 30, schlank, mit rotem Haar und einem scharfen Blick, der mich sofort mustert. „Das ist Lena“, stellt Claire vor. „Unsere beste Freundin. Nimm dir, was du willst.“ Lena lächelt, ein Raubtiergrinsen, streicht mit dem Finger über das Tablett, dann über meine Brustöffnung, zieht an einem Ring – scharf, der **** jagt durch mich. Claire und Florian ziehen sich zurück, lassen uns allein, die Tür schließt sich leise.
Lena umkreist mich, ihre High Heels klicken auf dem Parkett, ihre Hand gleitet über den Latex, testet die Enge. „Niedlich, Samuel. Claire hat nicht übertrieben.“ Sie drückt mich zu Boden – mit den gefesselten Händen und Füßen falle ich ungelenk, das Tablett klirrt, bleibt aber fest. Sie setzt sich auf ein Sofa, spreizt die Beine, ihr Rock rutscht hoch. „Zuerst oral. Zeig, was du kannst.“ Sie packt mein Haar, zieht meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, der Duft ihrer Erregung umhüllt mich, warm und intensiv. Ich gehorche, meine Zunge arbeitet, leckt, saugt – der Anzug engt ein, macht Atmen schwer, aber sie stöhnt, drückt fester, reibt sich an meinem Gesicht, bis sie kommt, zitternd, ihr Saft auf meinen Lippen.
Dann steht sie auf, dreht mich um, drückt mich bäuchlings auf den Boden, das Tablett presst gegen meine Brust. „Jetzt Penetration.“ Sie holt einen Strap-on aus ihrer Tasche – dick, schwarz, glänzend – schnallt ihn um. Die Öffnung zwischen meinen Beinen ist frei, sie stößt zu, hart, dehnt mich, füllt mich aus. Der **** mischt sich mit Lust, ich keuche, winde mich in den Fesseln, die Kette rasselt, das Latex quietscht. Sie nimmt mich rhythmisch, ihre Hände auf meinen Hüften, zieht an den Ringen – Brust, Genitalien – jeder Zug ein Stromstoß der Qual. „Gut so, ****“, flüstert sie, stößt tiefer, schneller, bis sie wieder kommt, mich als Werkzeug benutzt.
Schließlich richtet sie sich auf, wischt sich ab, tätschelt meinen Kopf. „Perfekt. Die anderen werden dich lieben.“ Sie ruft Claire, die nickt zufrieden. Ich liege da, keuchend, benutzt, der Abend hat gerade begonnen.
Bin ich weiter Spielzeug für die Gäste?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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