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Chapter 15 by berni berni

Macht mein Kopf und Körper noch mit?

Etwas Fürsorge dazwischen

Sie lösen die Manschetten vom Andreaskreuz, jede Schnalle klickt laut, und ich sacke zu Boden, meine Muskeln zittern von der stundenlangen Spreizung, die Nadeln pochen, die Ringe ziehen bei jeder Bewegung, der Plug sitzt noch fest, ein dumpfes Dehnen. Der Kellerboden ist kalt gegen meine Haut, Schweiß und Blut machen ihn rutschig. Claire kniet sich hin, ihre Hände überraschend sanft, als sie mich stützt, während Florian mich hochhebt – stark, aber vorsichtig, als wäre ich zerbrechlich. „Erholungsphase, Samuel“, sagt Claire sachlich. „Du hast gut durchgehalten. Wir pflegen dich jetzt – für den Abend. CNC, aber mit Pflege.“ Sie führen mich in ein angrenzendes Zimmer, hell und warm, mit einem Bett, Medizinschrank und weichen Handtüchern, der Geruch von Salben und Kräutern hängt in der Luft, beruhigend.

Florian legt mich auf das Bett, das Laken weich unter mir, ein Kontrast zu all dem Harten bisher. Claire holt Salben, desinfiziert die Wunden – der **** brennt kurz, dann kühlt eine Creme die Tattoos, lindert das Pochen der Nadeln, ihre Finger massieren ein, kreisend, fast zärtlich.
„Schau, wie schön du markiert bist, Sam“, murmelt sie, ein leichter Tease in der Stimme.

„Unsere Initialen – für immer in deiner Haut.“ Florian entfernt den Plug langsam, ein Ziehen, das mich keuchen lässt, reinigt die Stelle, cremt ein, seine Hände effizient, aber nicht grob. Sie ziehen die Nadeln heraus, eine nach der anderen, jeder Einstich blutet leicht, wird verbunden – der **** verebbt zu einem dumpfen Glühen.

Dann füttern sie mich: Florian hält eine Flasche Wasser, lässt mich ****, kühl und erfrischend, rinnt die Kehle runter. Claire bereitet eine leichte Mahlzeit – Suppe, warm und nährend, Löffel für Löffel, sie füttert mich liegend, ihre Hand streicht über meine Brust, neckt die Ringe leicht, zieht daran, ein sanfter Ruck, der Erregung weckt. „Iss auf, Samuel. Du brauchst Kraft – für die Gäste später. Stell dir vor, wie sie dich sehen: Gebrochen, aber wieder aufgebaut. Unser perfektes Spielzeug.“ Der Tease ist leicht, baut mich mental auf, weckt eine seltsame Dankbarkeit, ein Funke Stolz, dass ich es überstanden habe.

Sie massieren meine Muskeln, lockern die Verspannungen, Claires Hände gleiten über Beine, Rücken, mischen Pflege mit Berührungen, die andeuten, ohne zu erfüllen – ein Finger kreist um einen Ring, ein Hauch auf der Haut. „Du bist stark, Sam“, flüstert sie. „Deshalb halten wir dich. Für mehr.“ Florian nickt, reicht mir Obst, süß und saftig, beißt selbst ab, füttert den Rest – ein Ritual, das mich stärkt, mental rekonstruiert, bereit macht.

Nach einer Stunde stehen sie auf, lassen mich ruhen. Als Claire später zurückkommt sagt sie. „Der Abend beginnt bald.“

Wie erfolgt Vorbereitung auf Abend?

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