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Chapter 5
by
saunawelt
What's next?
Ein Geschenk aus der angesagteste Boutique für Katja
Dadurch dass ich mich für Mustafa rasiert habe, ist die Zeit wie im Fluge vergangen. Musste mich dann etwas beeilen, damit ich nicht zu spät komme. Ich zog mir mein Teddybären-Höschen schnell über, dann den weißen Knielangen Rock und den Rosa grauen Pulli ohne BH drunter und ...
Ich passte eine günstige Gelegenheit ab, als Mutti in der Küche mit Papa telefonierte, schlich ich mich leise aus dem Haus. Ich hatte keinen Bock meiner Mutter, irgendwelche Fragen zu beantworten. Wo gehst du hin, mit wem triffst du dich usw
Ich wusste aber schon, dass es wieder Ärger geben würde, aber das war mir sowas von egal, ich wollte mich mit Mustafa treffen und lasse es mir nicht verbieten.
Von weitem erkannte ich Mustafa schon, an seinem sportlich durchtrainierten Syrischen männlichen Körper, in Designer Klamotten, in einem edlen schwarzen Anzug, ein teures weißes Hemd, an dem er die oberen 3 Knöpfe offen hatte, das Mann seine dicke Goldkette die er um seinen Hals hängen hatte gut erkennen konnte. Und nicht zu vergessen seine schwarzen Lack Schuhe die eine Sonderanfertigung waren..
Wenn Mustafa auch auf die 40 zuging, war es ein Mann in dem man sich verlieben konnte. Jetzt verstehe ich auch meine Freundin Anne langsam....
Als Mustafa mich sieht, zwinkert er mir freundlich und sagte: „Hee Katja schön das du da bist, ich freu mich dich zu sehen“! Mustafa kommt mir mit zwei, drei Schritten entgegen, nimmt mich in seine starken Arme und gibt mir einen Kuss auf die Stirn.
Ich lächel Mustafa an und sage. „Ich freue mich auch dich zu sehen“!
Mustafa geht kurz zur Eingangstür vom Café und kommt mit einer Papiertüte zu mir zurück und gibt sie mir in die Hand und sagt: „Ein kleines Geschenk von mir für das schönste Mädchen von Hamburg“!
Ich stand ihm sprachlos gegenüber, war so überrascht und verlegen, dass mir ein paar freudentränende Tränen in den Augen standen. Ich starrte auf die Papiertüte und konnte die Aufschrift „Casablanca Boutique Hamburg“ lesen. Ich schüttelte den Kopf, weil es die angesagteste Boutique für Frauen in Hamburg war.
„Mustafa du bist verrückt“! Sage, ich lächelte zu ihm.
Mustafa gab mir einen Kuss auf meinen Mund und sagt. „Nein meine Süsse bin nicht verrückt, bin verliebt in dich Süsse. Geh ins Cafe auf der Toilette kannst du dich umziehen Katja“!
Ich nickte und ging mit der Tüte ins Café auf die Toilette.
In der Kabine der Toilette zog ich mich nackt aus, zog aus der Papiertüte einen String, der eigentlich nur aus dünnen Schnüren bestand, ein kleines Stück Stoff vielleicht 5x5 cm groß bedeckte nicht gerade mal meinen jungen Schlitz. Einen BH gab es nicht, weil Mustafa bestimmt auch dachte, dass ich bei so kleinen Brüsten ihn nicht brauche. Dann das schwarze, sündhaft teure Abendkleider, war der absolute Hingucker. Der Rückenausschnitt ging mir bis zum Po, gehalten wird das Kleid von zwei dünnen Trägern auf meinen Schultern. Da der Stoff des wunderschönen Kleides nur knapp meinen Po bedeckte, störte mich dann schon, weil mein String nicht meine Pobacken bedeckte.
Als ich die schwarzen High Heels aus der Tüte hole muss ich lachen, wie soll ich auf 12 cm hohen Pfennig Absetzen laufen fragte ich mich. Ich hatte noch keine High Heels an meinen Füßen und finde die sind nichts für mich. Aber meine Rosa Sneakers passen natürlich nicht zu dem Kleid, ich wollte auch Mustafa gefallen. Deshalb zog ich die vorderen offenen High Heels an und machte ein paar Schritte damit.
Ich hielt mich an der Toilettenwand fest und stöckelte langsam in der Toilette hin und her, ich brauchte da schon eine Weile, bis ich es so einigermaßen hin bekam. Dann ging ich vorsichtig auf diese Dingern zu Mustafa der ungeduldig sicher auf mich wartete.
Als er mich sieht sagt er „Oh ja Katja du siehst mega geil aus“! Kommt dabei auf mich zu, geht einmal um mich herum sagt dann erneut. „Die Sachen stehen dir wie angegossen, die Betonen deinen schönen Körper und deine Beine“!
Ich lächel Mustafa an und sage. Danke Mustafa, du bist so gut zu mir! Dann nahm er mich an der Hand und wir gingen Händchen haltend hinter dem Café zu dem Parkplatz, wo Mustafa seinen Sportwagen stehen hatte.
Höflich hält er mir die Beifahrertür auf und ich versinke in den Ledersitz der Sportlimousine.
Mustafa lacht und sagt: „So jetzt ab zum Restaurant“! Eine gute halbe Stunde und wir waren dann da.
Im Restaurant bekamen wir einen schönen Tisch etwas abseits und wir konnten uns beim Essen toll unterhalten
Was Mustafa mir erzählte, das hat zu 100 Prozent gepasst. Ich glaubte ihm einfach seine Lebensansicht, dass er auf der Suche nach etwas Festem ist, dass er in seinem Alter, auch schon an seine Zukunft denkt, dass er auch gerne eine **** gründen möchte.
Das war für mich der Zeitpunkt an dem ich mich endgültig in Mustafa verliebte...ich wusste, dass er es wirklich ernst meine mit mir und das meine Eltern Unrecht hatten.
Wir waren über zwei Stunden in dem Restaurant und ich fand es wirklich toll, nicht nur das Essen nein auch das Mustafa und ich uns mal in Ruhe unterhalten konnte
Nachdem Mustafa bezahlt hatte und wir an seinem Sportwagen waren, fragte er: „Was machen wir jetzt beide hübschen, Katja“!
Ich schau ihn an und frage „Ich weiß weiß nicht, hab morgen wieder Schule Mustafa“!
Er sagt: „Ist doch erst 21 Uhr, ich hab hier um die Ecke eine kleine Wohnung“! Streichelt mir dabei mit einer Hand über meine Haare.
Ich nicke mit dem Kopf und sage. „Ja dann zeig mir deine Wohnung Mustafa“! Ich wusste genau, was das für mich bedeutet.
Mustafa lächelte mich an und antwortete. „Ja gerne zeige ich dir meine Wohnung, da können wir jetzt hin gehen, brauchen kein Auto Katja“!
5 Minuten später sind wir in der kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung, kaum war die Wohnungstür hinter uns ins Schloss gefallen, sagt Mustafa. „Ich liebe dich Kleines.....“!
Ich lächel ihn an und sage. „Ich dich auch Mustafa. Ich kann nicht mehr ohne dich“!
Mustafa öffnete den Reißverschluss vom Kleid, ich konnte und wollte mich nicht dagegen wehren. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich war im Rausch.
Der Atem stockte mir in der Kehle. Vorsichtig schob Mustafa mein Kleid von den Schultern und es rutscht zu Boden.
„Oh Mustafa was machst du nur mit mir.“
„Pssst ganz leise mein Kleines“! keucht ähm. Vorsichtig näherten sich unsere Lippen wir küssten uns.
„Dann lass uns in mein Schlafzimmer gehen...Kleines“! keuchte er und zog mich ohne meine Antwort hinter sich in sein Schlafzimmer abzuwarten. Als wir ins Zimmer traten, bleibt mir die Spucke im Halse stecken. Dort gab es ein riesiges großes Bett, und zwei riesige große Spiegel bedecken gleich drei Wände.
Ich war völlig fassungslos und beeindruckt von dem Zimmer was musste das alles gekostet haben.....es war echt ein tolles Zimmer. Ich machte mir überhaupt Gedanken, dass sich wohl hinter dem Spiegel empfindsam, warum auch.
Mustafa ich weiß nicht, sollen wir nicht besser aufhören. „Ich habe etwas Angst“!sagte ich.
„Nein Kleines, vertraue mir...ich will nur dein bestes...du liebst mich doch oder“! Fragte Mustafa
"Ja Mustafa ich liebe dich"!
Wieder küssten wir uns, ich öffnete meinen Mund, ließ Mustafa mit seiner Zunge eindringen. Ich erwiderte das Spiel mit der Zunge und schob auch meine Zunge in den Mund von Mustafa. Er nahm meine Hand und zog mich neben das Bett.
„Du hast einfach schöne kleine Tittis!“, sagte Mustafa, streichelte zärtlich meine Brüste mit einer Hand und mit der anderen Hand strich er an der Innenseite meines Schenkels hinauf, bis zu dem String.
Ich bekam weiche Knie, seufzte und schaute Mustafa an. Er griff dabei mein Knie und strich mit der Hand auf die Innenseite des Schenkels hinauf und schaute mir dabei in die Augen. Immer weiter strich die Hand dabei, mein Herz klopfte wie verrückt.
Ich dachte: „Katja du bist verrückt, lass es nicht geschehen...geh bevor es zu spät ist...du willst doch nicht wirklich mit ihm? Bedeck doch, er ist fast 40“! Mustafas Stimme holt mich wieder aus meinen Gedanken.
„Kleines, zieh ihn aus, er stört uns doch“!
Ich überlege nicht und beeilte mich seinem Wunsch nachzukommen, und zerrte mir den String runter.
Kaum hatte ich es getan, schubst er mich rücklings in die große Runde Bett und ich blieb auf dem Rücken liegen, splitter nackt nur noch diese High Heels hatte ich an und natürlich das Fußkettchen.
Jetzt sah Mustafa erst das ich mich für ihn rasiert hatte, er grinst frech und sagt.
„Oh ja Kleines, das gefällt Mustafa. Du wirst deine kleine Spalte jetzt täglich rasieren, verstanden meine Süße kleine Schlampe“!
Dann fasste er mit einer Hand an mein rechtes Fußgelenk und mir der anderen Hand an mein linkes Fußgelenk, dann zog er meine Füße hoch und drückt sie auseinander. Mustafa grinst mich dabei an, als ich dann weit vor ihm gespreizt liege.
„Das gefällt dir doch Katja. Du magst dich doch so für mich so zeigen, das ist doch so oder“? Fragt er mich und streichelt von dem rechten Fuß langsam runter zwischen meinen geöffneten Schenkeln, und schaute mir dabei ins Gesicht.
„Ja Mustafa es gefällt mir, ja ich zeige mir dir gern, also wenn es dir gefällt“!
„Ja mein Kleines das wollte ich von dir hören“! Sein Zeigefinger glitzerte in meiner Spalte und berührte ganz leicht den kleinen Knubbel. Ich atmete scharf ein. Der Zeigefinger bewegte sich zurück und öffnete den Spalt, entdeckte die Feuchtigkeit, entdeckte die Bereitschaft, sich zu öffnen.
„Ja das gefällt dir...ich spüre es Katja....schön locker bleiben und ich schenke dir gleich was schön....du wirst es lieben...."! Ich habe Mustafa gehört
Meine Knie zittern, es beschlichen mich auch lüsterne Gefühle, ich sehnte eine festere Berührung herbei, wollte in Besitz genommen werden, hatte aber wahnsinnige Angst. Ich konnte und wollte nicht mehr zurück. Der Finger eroberte meinen Spalt, er strich hindurch, wurde benetzt, drang tiefer ein.
„Eine echte Jungfrau!“ Rief Mustafa und dachte sich dabei. „Ja das ist geil... sie wird meinen Schwanz nie vergessen, der ihr den Weg zur Nutte vorbereitet. Hat. Ich werde sie für viel Schwänze öffnen“!
„Kleine Süsse, das ist richtig gut das du dich mir anvertraust....da hast du Glück....das du mich gefunden hast....und nicht so ein Jüngling der es nicht zu schätzen weiß. ich werde ganz vorsichtig sein mit dir“! Sag Mustafa
„Oh ja Mustafa, ich bin so glücklich, ich liebe dich....mach mich zur Frau“! Keuche ich.
Dann fuhr Mustafa fort, es kitzelte und juckte, war ein schönes Gefühl. Dann nahm er zwei Finger, die durch den Spalt hin durchstrichen, die sich feucht auf meinen Klit legten, dort herum glitzerten. Ich spürte eine wohlbekannte Regung in tausendfacher Stärke heraufkommen, ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf.
„Oh ist das gut, Mustafa, so schön mach weiter“!
Die Hitze, die ich untenrum empfand, war unvergleichlich schöner und intensiver, als ich es durch einen Brausekopf oder mit meiner Hand selbst je erreichen konnte. Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne, konnte natürlich auch die Bewegungen, die diesen wunderbaren Reiz ausübten, nicht steuern.
Hilflos, wehrlos ließ ich diese Streicheleinheiten und meinen allerersten, unvergesslichen, unvergleichlichen, unendlichen Orgasmus über mich ergehen.
Er kam herauf und drohte, meine Knie weich zu machen, ich hielt dem zitternd Stand, ich wollte es erleben, wollte erleben, was die Mädchen in meiner Klasse täglich mit vielen Worten beschrieben, hinter vorgehaltener Hand, aber immer so laut, dass jeder wusste: sie hat es getan, sie ist eine Frau, sie ist begehrt worden und hat dem nachgegeben um hundertfach entlohnt zu werden
Ja und ich wurde entlohnt: die Hand von Mustafa brachte mich auf den Gipfel meiner Lust, bis ganz nach oben, wo sie einige wenige Augenblicke verweilte. Mustafa hörte nicht auf, sondern brachte mich durch langsamere und leichtere Berührungen auch wieder hinunter, bis ich neben ihm kniete und mein Gesicht an seine Brust drückte. Ein letzter lauter Stöhner von mir. Ich schaute in sein Gesicht. Seine Hand stützte meinen Hinterkopf. Er lächelte mich schnell hämisch von oben herunter und fragt.
„War es schön, Katja? Hat es dir gefallen?“
„Oh Ja!“, seufzte ich glücklich und strahlte mein erhitztes Gesicht wieder an seine Brust.
„Schau mal, was ich hier habe!“ Sagte Mustafa.
Ich schaute erst in sein Gesicht und dann auf seine Hand in seinem Schoß.
Ich sah, dass Mustafa sich seinen Schlauch ausgezogen hatte, was ich überhaupt nicht bemerkt und gesehen hatte, weil ich voll mit mir beschäftigt war.
Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen harten Schwanz. Zum ersten Mal berührte ich einen Schwanz, spürte wie hart und groß der war.
„Reib meinen kleinen Freunden ein wenig, dass mag er“! Sagte Mustafa
Und ich massierte seine warme, pulsierende Stange etwas mit meiner Hand. Ich konnte es nicht glauben, was ich hier tat, wenn das meine Eltern wüssten. Was ich hier mit dem Ausländer gemacht habe. Es kam mir sehr fremd vor. Der Gedanke, dass Mustafa dieses Ding in mich schieben wollte, erschreckte mich etwas. Ich muss aber auch zugeben, dass es mich auch erregte. Ich spürte das Blut in seinem Penis pulsiert, spürte wie heiß und immer härter er wurde.
Schließlich schob Mustafa sich stöhnend auf mich. Ich spreizte meine Beine automatisch, er ließ sich dazwischen sinken und dann keuchte er.
„Nimm meinen Schwanz in die Hand....ja gut so...führ ihn dir selbst an deine junge Spalte....ja gut so....setze ihn an deine kleine rasierte Öffnung...ja gut so Kleines....ja...das ist gut....meine kleine Süsse“! Stöhnt Mustafa als ich seinen Schwanz an meine Pussy gebracht habe.
Seine Schwanzspitze berührte mich, drückte und suchte ihren Weg zu mir. Der Schwanz von Mustafa teilte meine Schamlippen und drängte sich dabei etwas in mich. Ich stöhnte leise, als sein großes Ding begann, sich den notwendigen Platz zu suchen. „Mustafa es tut etwas weh, bitte seien Sie vorsichtig“!
„Ja ich mach langsam. Mach die Beine breiter Kleines....ich werde jetzt langsam in dich eindringen...du bist geschaffen für geilen Sex....spreiz dich noch weiter,du willst es doch auch...ich mache dich zur Frau....zu meiner Frau“! Keucht Mustafa und küsste meinen Hals und meine Brüste dabei.
Willig spreizte ich meine Beine für Mustafa soweit es ging, dann drang er vorsichtig mit seinem harten großen Ding langsam in mich ein. Ich zitterte und verkrampfte dabei und wimmerte leise. „Ahh...Mustafa es tut etwas weh...ohhh du bist zu groß, ich spüre dich in mir..“!
„Ganz ruhig Süsse, alles wird gut, du wirst es lieben....du bist so eng Kleine...entspann dich gleich ist es vorbei“! Stöhnt Mustafa und stieß fest zu, dabei zerriss mein Jungfernhäutchen. Ein kurzer **** dann mit einem Mal war er tief in meinem Bauch drin. Ich hatte einen Schwanz in mir drin, und es fühlte sich so gut an.
„So jetzt bist du offen.....brauchst keine Rücksicht mehr nehmen.....jetzt bist du eine richtige Frau...eine tolle hübsche Frau“! Keucht Mustafa und bewegt sich nicht in mir. Er liegt mir etwas Zeit um mich an seinen Schwanz in mir zu gewöhnen.
Ich begriff jetzt erst, war ich getan habe, ich war so glücklich.....ich war so erleichtert.....ja es war so toll das Mustafa der erste Mann in meinem Leben war....es war ein Geschenk an Mustafa von mir an ihn.
Jetzt hielt mich Mustafa an den Schultern und zog mich so dann fest an sich. „Oh bist du schön eng...ja das ist richtig geil Katja“! Stöhnt Mustafa und dachte. „Oh man ist dieser Göre eng, wird etwas dauern bis die Kleine dann etwas leichter zu ficken sein wird.....werde sie gut einreiten. Werde mir schöne Zeit dabei lassen, werde sie behutsam zur Nutte machen.“
„Und wie fühlt sich das für dich an Katja“! fragt Mustafa mich
„Es ist ein geiles Gefühl, Mustafa. Du bist so groß...ich liebe dich“!
„Ja meine Süsse, ich liebe dich auch. Ich werde dich jetzt schön ficken.....bleib schön gespreizt...halt einfach brav still, der liebe Mustafa macht das schon“!
„Aber mach langsam bitte…“! keuchte ich
„Ja Kleines ich mache langsam und vorsichtig...ich liebe dich...ich brauche dich....ohhhh...du bist mein Engel“! Stöhnt Mustafa
„Ja, ja Mustafa, ich liebe dich auch“!
„Spreizt dich weiter Liebes...komm mach dich weiter auf...ich will ganz tief zügel in dich....du sollst sehen, dass ich dich gerne Süsse habe“!
„Ja Mustafa ich mache es...oh ist das gut“! Stöhnte ich laut
„Ja so ist es gut meine Kleine...so gut...siehst du...gemeinsam schaffen wird das...ich bin jetzt ganz tief in dir...spürst du mich....fühlst du wie gerne ich dich habe
Wir küssen uns dabei wild und ich genoss das Spiel unserer Zungen. Mustafas Hände streichelten meine kleinen Titten,
Wärend er begann mich langsam zu ficken, schön langsam rein und wieder raus, im Takt und dabei war sein Mund an meinem Ohr.
„Ja Kleines, komm bewege dich auch etwas....nicht so steif da liegen....beweg dein Becken....stoß dich gegen mich....ahhh...gut so...helf mir und fick dich selbst....drück dein Becken gegen mich...oh ja genau so“!
Sein Schwanz glitt wieder langsam raus, rammte mir dann seine ganze Länge rein und es klatschte deutlich im ganzen Raum hörbar. Er beschleunigte langsam sein Tempo. Meine Muschi gewöhnte sich nur langsam an seine Größe. Sie umschlingt seinen Schwanz immer wieder fest.
Ich konnte nur noch keuchen und wimmern. Das Klatschen im Raum wurde immer schneller. Ich spürte bei jedem Stoß seine Härte und Lust. Mustafa zog ihn plötzlich raus und legte sich neben mich auf den Rücken.
Ich richte mich mit einiger Mühe auf und knie mich neben Mustafa. Fasziniert starte ich auf seinen großen Schwanz. Ganz von allein strecke ich meine Hand aus und streichel das harte Teil.
„Gott, bist Du groß“ sage ich. „Der ist ja riesig.“
„Ich will, dass du mich jetzt reitest“ „Los, komm schon!“ drängte Mustafa mich.
„Komm über mich...zeig Mustafa das du ihn liebst“!
Ich schwang mich über seinen Körper und knie nun über seinen Schwanz, der steif auf Mustafas Bauch lag. Ich ließ mich etwas tiefer herunter und spürte den Schaft an meiner Muschi. Ich stöhnte auf und begann, mein Becken leicht hin und her zu bewegen. So glitt der Schwanz außen an meiner Muschi entlang.
„Los, mach schon“, drängte Mustafa noch mal, den diese Berührungen rasend machten. „Schieb ihn endlich rein Süsse“!
Ich hob mein Becken an, während Mustafa seinen Schwanz aufrichtete und unter meine Muschi hielt. Ich atme noch einmal tief ein und ließ mich langsam nach unten sinken. Die Spitze seines Schwanzes fand sofort den Weg in meine Muschi. Ich griff unter mich und zog die Schamlippen auseinander, um den Eingriff zu erleichtern. Und dann ließ ich mich weiter sinken. Die Schwanzspitze glitzerte in meiner engen Muschi, was uns beide Keuchen ließ. Dann folgten die ersten Zentimeter vom Schaft.
„Oh, bist Du schön eng“, stöhnete Mustafa
„Und Du bist so groß“, keuchte ich zurück, während ich mich weiter hinunter ließ. Ich spürte genau, wie sich sein Teil Zentimeter für Zentimeter in meine Muschi bohrte, mich pfählte. Die Gefühle überwältigten mich und mit einem Aufschrei sank ich leicht nach vorne.
„Ist okay“, meinte Mustafa „Lass Dir Zeit. Wir haben so viel Zeit.“ Seine Hände glitzern zu meinen Brüsten, die Spitz und das Herz vor ihm stehen. Er streichelte sie und empfand meinen steinharten Nippel.
Ich habe mich wieder etwas weiter drauf gesetzt. Ich hob mich leicht, damit der Schwanz wieder etwas rausrutschte. Und dann senkte ich energisch mein Becken. Ich wollte jetzt seinen Schwanz endlich richtig drin haben. Ganz tief, bis er mich ganz ausfüllte.
Mit einem langen Jaulen bohrte ich mir seinen Schwanz immer tiefer hinein. Wieder kam ich einige Zentimeter tiefer, bis ich wieder überwältigt von meinen Gefühlen nach vorne sank. Und wieder richtete ich mich nach ein paar Sekunden nach oben, hob mich kurz und senkte meinen Körper wieder nach unten. Nach 5-6 Anläufen fühlte ich mich endlich, wie sich die letzten Zentimeter in meine Muschi bohrten und ich mit dem Becken auf seinen aufsetzte.
„Oh Gott, Du bist so groß“, stöhnte ich.
Die
Mustafa beobachtete fasziniert meinen Kampf mit seinem Schwanz, wie ich mich entschlossen gepfählt hatte. Ich hatte den Mund geschlossen und biss mich auf die Lippen. Mustafa streichelte weiter meine Brüste.
„Schöne kleine Mädchen Tittis hast du Süsse“! Keucht Mustafa
Ich beugte mich nach vorne und stützte mich neben Mustafa ab. Dann begann ich langsam meinen Körper zu heben und zu senken. Zitternd bohrte sich Mustafas Schwanz immer wieder in meine nasse Muschi. Die ganze Zeit hatte ich die Augen geschlossen und konzentrierte mich auf meine Bewegungen
Doch diese Position war sehr anstrengend, also kniete ich nieder und stütze mich mit den Händen auf seiner Brust ab.
„Mach die Augen“! Keuchte Mustafa und greift mich erneut mit einer Hand an meinen Busen und knetet sie ein wenig.
Während ich so weiter reite liegt er seinen Finger um meine Brustwarze kreisen. Mustafa richtet sich ein wenig auf und saugte sich an der anderen fest. Mich durchschauert es und breitete sich gleichzeitig eine wohlige Wärme in mir aus. Ich beuge mich weiter nach vor und liege nun auf ihm. Jetzt bewegt sich nur mein Becken auf und ab und frage Mustafa „Mach ich das Gut so Mustafa“!
Mustafa grinst mich an. „Herrlich kannst du das Kleine....ja das machst du schon richtig gut....mach brav so weiter.....das müssen alle kleinen Mädchen können.....ja du bist gut“!
Langsam baut sich bei mir eine Welle auf und werde schneller. Er greift mit beiden Händen an meine Pobacken und unterstützt mich dabei. Immer fester drückt er mir seinen Schwanz in mich rein.
„Ja gut so...fest rein mit meinem Schwanz in deine Fotze.....ich sehe du begreifst langsam“! Keucht Mustafa
Ich kann nicht mehr und versuche leise zu stöhnen. „MMMMMhhh…ahhhhhh…Mustafa“! Hört er nur durch meine zusammengepressten Lippen. Nach einigem Zucken von mir sacke ich auf ihn zusammen.
„Auf zur nächsten Runde Kleines“! Höre ich ihn gesagt.
Ich liege auf dem Bauch, er spreizt mit seinen Beinen meine Schenkel und legt sich leicht auf mich.
„Komm, streck mir deinen Hintern entgegen, meine kleine Süsse..zeig mir deinen hübschen Hintern“!
Schon spürte ich seinen Eichel an meiner Öffnung, und er schob mir seinen Schwanz abermals einfach in meine Lustgrotte und fickt mich so weiter. Einige Minuten pfählt er mich in dieser Position. Er machte keine Anstalten zu kommen. Da zog er seinen Schwanz raus, packte mich am Becken und hob an.
„Ja bleib so, dein Hintern ist so wunderschön Kleines....wirklich er gefällt mir richtig gut....meine Hübsche“!
Ich kam auf meine Knie und stütze mich auch noch mit den Armen ab. Da spüre ich wie er wieder seinen Eichel ansetzt und mit einem Mal einfuhr. Seine Hände packen fest an meine Hüfte und einige Zeit rammelte er mich so weiter.
Seine Glocken klatschen bei jedem Schub an meiner Klitoris. Wieder überkommt es mich und vergrabe mein Gesicht in der Matratze.
Mustafa merkt meine Anspannung und rammelt mich noch schneller und eitriger.
„Ja das ist gut....bleib so...ja immer rein mit meinem Schwanz in deine Fotze....du brauchst das.....ja meine Kleine.....du brauchst das doch....los sag es mir“!
Schon schreie ich meine Lust in die Matratze, mich durchzuckt es abermals und stöhnte laut. „Ja Mustafa ich brauche das...oh ja es ist so geil“!
Er fickte langsam weiter und wie ich wieder zu Atem kam sagte ich. „Mustafa ich kann nicht mehr......lass uns eine Pause machen“!
„Doch du kannst noch Süsse...halt einfach still....Beine breit....ja so.....oh du bist so gut.....!
Mustafa rammelte mich einfach weiter und ich spüre seinen Daumen an meinen Poloch. Mit leichtem Druck massiert er meine Rosette.
Da es bei mir abermals zu kribbeln anfing, spürte ich seinen Schwanz nun viel intensiver, es dauerte nicht lange und ich musste wieder meinen Kopf in die Matratze vergraben.
„Ja runter mit dir in die Matratze und dein Po weit rausstrecken“!
Die Daumenspitze drückte nun fester zu und ich konnte nicht mehr, schrie meinen dritten Orgasmus raus. Während es mich durchzuckte, drückte Mustafa mir seine Daumenspitze zurück und vögelte mich wie besessen weiter.
„Ja du geile Süsse....so will ich dich....immer schön still halten...Mustafa macht das schon“!
Ich konnte nicht mehr und meine Beine gaben erschöpft nach. Schnell griff er jetzt mit beiden Händen an mein Becken und hielt mich fest dabei. Ich konnte wirklich nicht mehr und stöhnete weiterhin in die Matratze hinein. Ich höre ein kurz gepresstes „Ohhh“ von ihm. Da zog er ihn raus und spritzt mir auf mein Hinterteil.
Mustafa rieb seinen Eichel an meiner Pofalte bis nichts mehr von seiner Sahne kam. Etwas lief den Rücken runter und wie er seine Arme locker liegen ließ brach ich kraftlos zusammen.
Ich brauche eine Weile, bis ich wieder zu Atem kam, spürte sein Sperma, wie es auf meinem Po und Rücken klebte. Mustafa lag neben mir und starrte mir in meine Augen.
„Hat es dir gefallen, Süße“? Gab mir einen Kuss auf den Mund und sagte noch.
„Ich fand es mit dir gerade echt tolle Süße. Ich liebe dich Kleines“!
Ich schaue Mustafa lächelnd an und antwortet. „Oh ja Mustafa, das war das schönste was mir in meinem jungen Leben passiert ist, es war eine so geil....ich danke dir..ich lieb dich auch“!
Nachdem ich mich im Bad dann notdürftig gewaschen hatte, zog ich das teure Kleid und den String wieder an und Mustafa fuhr mich mit seinem Sportwagen Nachhause. Es war mittlerweile schon wieder 4 Uhr morgens, meine Mutter war natürlich noch im Krankenhaus zur Nachtschicht.
So zog ich mich im Bad schnell aus, sprang unter die Dusche um mich vom Sperma von Mustafa zu befreien. Dann schnell T Shirt und Höschen uns schnell ins Bett
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