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Chapter 4 by saunawelt saunawelt

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Katja rasierte sich

Mustafa ist erst noch etwas betrübt, dass es nicht so gelaufen ist, wie er sich das eigentlich heute vorgestellt hatte. Er hätte die kleine Katja gerne in ihrem Kinderzimmer ein geritten. Ihr zeigte, dass sie bald zu erwarten hatte, aber er wollte es weiter auf der liebevollen Tour versuchen. Er möchte das Katja auf jeden Fall die Beine für ihn breit macht aus Liebe. Weil er sie dann besser unter Kontrolle hat, da muss er keine Angst haben, dass die Kleine bockig wird und versucht weg zu laufen.

Es ist noch früh am Abend, Mustafa schaut erstmal bei seinen Mädels auf dem Straßen Strich vorbei um zu sehen, ob seine Stuten schön brav die Beine breit machen. Damit schön Geld reinkommt, will er sich schließlich ja einen Sportwagen kaufen.

Auf dem Weg dorthin bekomm Mustafa von Ali seinem Kumpel dem er das Filmchen gerade schnell per WhatsApp zugeschickt hatte einen Anruf.

„Hee Alter, geiles Video....hast das Fohlen gut ein geritten“!

Mustafa antwortete. „ Nee noch nicht, aber ich habe sie am Haken, entweder sie tut es aus Liebe zu mir, oder ich werde sie unter Druck setzen und sie fragen. „ Was ihre Eltern von dem Filchen wohl sagen werden, wenn sie sehen, wie breitbeinig ihre Prinzessin sich in ihrem Zimmer zeigt“!

Ali sagt: „So kenne ich dich Mustafa, hol dir diese kleine deutsche Stute lass sie für dich arbeiten, dafür sind die doch da“!

Ich schämte mich, dass ich mir so einfach Mustafa angeboten habe, ich hätte das nie tun dürfen. Was mag er bloß jetzt von mir denken? Eigentlich bin ich auch selbst schuld, dass er mich mit dem Handy gefilmt hat. Aber gut er hat sich schuldig gemacht und das Video gelöscht.

Ich bin nicht mehr ganz so wütend und enttäuscht auf Mustafa bin, ich werde es ihm verzeihen. Ich habe merkwürdigerweise immer noch etwas für Mustafa übrig, ich weiß nicht ob ich mich in ihn vielleicht verliebt habe. Auf jeden Fall fühle ich mich zu ihm hingezogen.

Am nächsten Tag, als ich nach der Schule zu Fahrrad gehe, hängt ein kleines Päckchen am Lenkrad. Bin überrasch wunder mich was und von wem das Päckchen wohl sein mag. Ich öffne es und finde ein Goldenes Fußkettchen mit einer Gravur „Mustafa“ darauf.

Ich muss grinsen und freue mich über das nicht billige Fußkettchen stecke es erstmal bis ich Zuhause bin in meine. Tasche.

Beim Mittagessen fragt meine Mutter plötzlich so aus heiterem Himmel heraus.

„Sag mal, du hast noch Kontakt zu dieser Ausländerin Katja“!

Ich war vorsichtig, weil ich nicht wusste, was sie jetzt darüber hinaus wollte

„Nee Mutti, wieso fragst du“?.

Mutti sagt. „Wollte nur nochmal gefragt haben, du weißt was Papa und ich von solchen Ausländern halten Katja“!

Ich antworte. „Ja Mutti, ich weiß das ihr Ausländer hasst, macht euch keine Sorgen um mich“!

Dann verschwinde ich schnell auf mein Zimmer, bevor da noch mehr Fragen kommen. Da ziehe ich meine Schuhe und Söckchen aus und lege mir das Fußkettchen um mein rechtes Fußgelenk. Es sieht richtig toll aus, macht sich richtig gut an meinem schlanken Fußgelenk.

Ich mache ein Foto von meinem Fußgelenk mit Kettchen und schicke es Mustafa, und schreib dabei. „Danke danke ist ein schönes Geschenk“!

Mustafa schreibt zurück. „Schön das dir mein kleines Geschenk gefällt, macht sich sehr gut an deinem hübschen Fuß Katja. Sorry nochmal das ich so doof war mit diesem Video, ich wollte dich nicht verlieren wegen meiner Dummheit. Würde dich gerne heute Abend zum Essen als Wiedergutmachung zum Nobel Italiener einladen!

Als ich die WhatsApp las, war ich nicht abgeneigt, habe allerdings nicht die passende Kleidung für so ein feines vornehmees Restaurant.

Deshalb schreibe ich. „Danke Mustafa für die Einladung es ist sicherlich nett von dir gemeint, aber ich habe für so ein feines Restaurant nicht die passende Kleidung. Es tut mir leid“!

Mustafa antwortet: „Du bist so hübsch, du kannst alles anziehen.. kommst einfach um 18:00 Uhr zum Alstercafe in der in der Ifflandstraße“!

Ich antworte. Ja, okay, Mustafa, ich werde da sein!

Mustafa schreibt: „Ich freue mich auf meine Süsse, kann es kaum noch abwarten“!

Dann überlegte ich, was ich anziehen könnte, ich öffne den Kleiderschrank, schau ob ich für das feine Restaurant finde. Er war wirklich nicht einfach, ich habe nicht viele hübsche Kleidungsstücke, alles irgendwie mehr für den täglichen Gebrauch geeignet.

Ich fand einen Weißen Rock, Rosa Sneakers, einen Rosa grauen Pulli und ein Höschen mit Teddybären, einen BH ließ ich weg. Ich nahm die Kleidungsstücke mit und verschwand ins Badezimmer. Mustafa wollte doch das ich mich rasiere ich wollte ihm denn gefallen tun. Denn meine Klassenkameradinnen machen das alles schon recht lange.

Ich dusche erstmal besonders ausgiebig, dabei lasse ich den Rasierer über meine Achselhöhlen gleiten

entfern mir dort meine blonden Haare, bevor ich meine Beine auf die Badewannenkante stellte um die wenigen blonden Härchen an meinen Beinen ins Jenseits zu befördern.

Danach setzte ich mich auf den Rand der Badewanne und rieb mich zum ersten Mal in meinem jungen Leben den Scham mit Rasierschaum ein. Ich fühlte mich ein wenig unsicher, als ich den Rasierer an meinen Venushügel ansetzte, sollte sie das wirklich machen? Ich fragte mich noch und gleichzeitig verspürte ich ein angenehmes Kribbeln.

Ich begann vorsichtig, die Ränder der Härchen zu entfernen, mit dem Ziel ein kleines symmetrisches Dreieck übrig zu lassen.

Mit der Zeit fühlte ich mich sicherer und eine wohlige Wärme machte sich zwischen meinen Beinen breit als der Rasierer über meine Schamlippen glitt.

Nachdem ich jedes Härchen von meinen äußeren Schamlippen entfernt hatte, empfand ich ein erwartungsvolles Pochen in meinen inzwischen angeschwollenen inneren Schamlippen. Ich rutschte ein wenig nach vorne, zog mit der linken Hand meine Pobacken auseinander und während ich den Rasierer durch meine Poritze zog, entkam mir ein leiserer Seufzer.

Schließlich entfernte ich den restlichen Schaum mit dem Duschkopf, betrachtete im Spiegel zufrieden mein Werk, und kremte mich ein.

Ich fühlte mich jetzt ein wenig nackt, ich schämte mich, dass ich das getan hatte.

„Katja was hast du getan? Tun das anständige Mädchen“? Ich fragte mich und empfand aber auch eine Art der Erleichterung

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