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Chapter 3 by saunawelt saunawelt

What's next?

Mustafa besucht das Mädchen im Elternhaus

Ohne zu Frühstück machte ich mich müde auf dem Weg mit dem Fahrrad zur Schule. Meine Gedanken waren bei dem Foto was ich Mustafa von mir geschickt hatte, zweifel kam auf ob ich nicht etwas voreilig war fragte ich mich. Schließlich konnte ich Mustafa erst durch Anne ein paar Tage und wusste eigentlich nichts von ihm, außer dass er aus Syrien kam und er es in Deutschland nicht leicht als Ausländer hatte.

Der beste Beweis sind meine Eltern, die eindeutig zu der Kategorie Ausländer raus gehören.

Mustafa hatte mir das Foto versprochen, nur für sich ganz privat haben zu wollen, er würde das Foto keinem anderen zeigen, und das beruhigte mich dann doch wieder etwas.

Vor der Schule traf ich meine Freundin Anne, ich hatte ein schlechtes Gewissen wegen Mustafa, weil ich doch wusste, dass Anne sich in ihn verliebt hatte und nur wegen ihrer Eltern sich nicht mehr traute ihn zu besuchen ging. Eigentlich war es bei mir ähnlich, nur dass Mustafa mir ein Smartphone geschenkt hatte und ich ihm ein Foto mit meinen Brüsten geschickt habe.

Ich überlegte, ob ich das nicht Anne beichten sollte, schließlich war sie meine beste Freundin. Aber ich hatte nicht den Mut dazu. Ich wollte sie nicht verletzen. Anne würde es nicht verstehen, warum ich das mit dem Foto gemeint habe, sie wäre wahrscheinlich wütend auf mich, womöglich ging sie zu meinen Eltern und erzählte es ihnen. Deshalb war es wohl besser, ihr mein Geheimnis nicht anzuvertrauen.

Für Mustafa verlief der Tag wie immer normaler Routine… lange schlafen und am späten Nachmittag seine kleinen Nutten das erste Mal abkassieren gehen … Dann in seinem Stamm Café sich mit seinen Syrischen Kumpels zu einem Tee zu treffen…

Seiner Kumpels waren nicht alle Zuhälter, aber Sie halfen Mustafa immer wieder gerne, wenn es darum ging, ein neues deutsches Pferdchen einzufangen und einzureiten…

Natürlich erzählte Mustafa ihnen auch von dem neuen Pferdchen… Sie pfiffen anerkennend als Mustafa ihnen das geile Titten Foto zeigte.

Es war später Nachmittag und Mustafa schickte mir eine WhatsApp. Schau mir gerade dein Foto an und finde es wirklich gelungen meine Süsse. Würde dich gerne sehen. Ich weiß, dass du auch gerne die Hunde wieder sehen würdest, vielleicht findest du ja eine Möglichkeit!

Ich lag auf meinem Bett, war nach der Schule eingeschlafen, ja auch kein Wunder hatte die vorige Nacht überhaupt nicht geschlafen. Durch ein lautes „Bing“ durch das Smartphone bin ich wach geworden und schaute nach, was Mustafa mir geschrieben hat.

Als ich es gelesen hatte, freute ich mich natürlich, dass ihm das Foto von mir gefiel und ich überlegte, wie ich vielleicht ohne das meine Eltern es bemerkte Mustafa und seine Hunde besuchen konnte.

Da mein Vater mal wieder mit dem LKW unterwegs in Europa war und Mutti Nachtschicht hatte, und sie um 21 Uhr aus dem Haus ging und ca. um 6:30 Uhr wieder Nachhause kam. Das hätte für mich bedeutet, dass ich erst nach 21 Uhr mit meinem Fahrrad zu Mustafa fahren konnte, aber in Anbetracht dessen, dass ich am nächsten Tag wieder Schule war, hatte das natürlich überhaupt nicht gepasst.

Und das schrieb ich auch per WhatsApp Mustafa genau so.

Ich warte dann auf die Antwort von Mustafa, aber es kam nichts. Selbst bis gegen Abend hatte er sich nicht gemeldet, ob er vielleicht sauer war das ich nicht bereit war ihn so spät zu besuchen ich fragte mich.

Mutti war gerade weg zur Arbeit, ich hatte mein Schlaf T Shirt übergezogen um früh schlafen zu gehen, als es an der Haustüre klingelte. Erst wollte ich nicht öffnen, dann dachte ich vielleicht ist es nochmal Mutti, hat vielleicht den Haustür Schlüssel vergessen.

Ich lief Barfuß zur Haustür und fragte: „Wer ist da?“

Als ich die Stimme von Mustafa hörte, öffnete ich blitzschnell die Haustür und sah ihn mit großen Augen an. „Hee bist du verrückt, was willst du hier“?

Er lächelte mich an und antwortete. „Lass mich rein, bevor mich noch die Nachbarn sehen!"

Ich tat das natürlich auch und ließ ihn ins Haus und schob die Tür hinter ihm zu. Das hätte auch noch gefehlt, dass der blöde dicke alte Müller unseren Nachbar Mustafa sehen würde.

Mustafa sagt: „Ich hatte so ein Verlangen nach dir Süsse und musste dich einfach sehen“!

Ich begriff es überhaupt nicht, das Mustafa mir jetzt im Haus meiner Eltern im Flur gegenüber stand, ich freute mich zwar ihn jetzt zu sehen, aber ich wusste, dass es nicht richtig war das Mustafa hier war und sagte.

„Mustafa das geht nicht, bitte du musst wieder gehen“!

Mustafa nickte lächelnd zu und antwortet mir. „Ja meine Süße ich weiß es war dumm von mir hier herzukommen, aber ich musste dich sehen zeig dich mal… lass dich ansehen!“

Ich musste grinsen, als Mustafa das zu mir sagte… und stellte mich entsprechend präsentiert vor ihm hin…Barfuß im knappen kurzen T-Shirt wo man sicher auch mein Höschen etwas sehen konnte.

Mustafa kam näher und betrachte mich von oben bis unten… _ „Du bist so hübsch, ich habe mich in dich verliebt, Katja“! Streichelt mit dabei zärtlich über meine Haare dabei.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, blieb ruhig stehen und ließ seine Hand durch meine Haare streicheln.

„Du hast schnell etwas noch zu viel Stoff… für meinen Geschmack an…!“ Sagt Mustafa kess zu mir und ließ so ganz nebenbei seine Hand von meinen Haaren langsam seitlich am T Shirt runter wandern… dabei flüsterte in mein Ohr.

„Darf ich deine Brüste anfassen Süsse“!

Ich weiß nicht, weil aber ich nickte leicht mit dem Kopf, als ich seine dominante Frage vernommen hatte... da wanderte auch schon seine Hand seitlich weiter bis zum Ende des T Shirts runter um dann seine Hände langsam unter dem Stoff zärtlich gefühlvolle hoch in Richtung meiner Brüste.

Was bei mir für eine erregende Gänsehaut sorgte und ich leise stöhnte. Als er dann mit seinen zärtlich Fingern den Ansatz meiner Brüste, da grinste er mich frech an und mit seiner bestimmenden dominanten männlichen kernigen Stimme und flüsterte er mir wieder ins Ohr! „Oh das fühlt sich wirklich so gut an, deine warme junge Haut zu fühlen ich liebe es, du bist echt ein Glücksfall für Mustafa“!

Ich schaute Mustafa ungläubig an und wusste eigentlich gar nicht was er damit mir sagen wollte. Seine Hände schoben sich jetzt auf meine Brüste und er begann mich dort sanft und zärtlich zu massieren.

Er lächelte mir ins Gesicht und fragt mich. „Gefällt dir das Katja“!

Ich nicke mit dem Kopf und keuche leise. „Oh ja Mustafa das ist wunderschön, deine Hände tun so gut“!

Mustafa grinst und sagt mit kräftiger dominanter Stimme. „Zieh dein T-Shirt aus Katja“!

Ich tat was Mustafa mir sagte und zog mir mein T Shirt über den Kopf aus und ließ es einfach hier im Flur hinter der Eingangstür auf den Boden fallen. Ich stehe jetzt zum ersten Mal in meinem jungen Leben mit nackten Brüsten vor einem Fremden.

Mustafa zog seine Hände ab von meinen Brüsten, ging einen Meter von mir weg betrachtete mich und grinste mich dabei an. Ich schämte mich, ausschließlich stand ich Barfuß nur noch mit meinem Höschen bekleidet im Flur vor Mustafa.

Mustafa bemerkte wohl, dass ich mich schämte und sagte: „Du bist so hübsch, Katja, du bist ein Engel“!

Mustafa näherte sich dann langsam meinem Mund. Ich öffnete meinen Mund leicht automatisch und schaute ihn verletzt und unsicher an. Seine Lippen berührten meine.

Es fühlte sich merkwürdig an, anders als mit den Jungen aus meiner Schule. Mustafa war eben ein erwachsener Mann.

Plötzlich stieß etwas gegen meine Zähne. Natürlich hatte ich schon mal von einem Zungenkuss gehört, auch wenn ich so unerfahren, so naiv war.

Ich öffnete meinen Mund. Seine Zunge drang ein. Zuerst ganz langsam, sanft, zärtlich, dann etwas fordernder, verlangender. Ich schmolz förmlich dahin. Meine Knie fühlen sich an wie Wackelpudding. Ich klammerte mich an Mustafa.

Ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte, was er von einer Frau erwartete. Ich schämte mich, so unerfahren zu sein, so unwissend. So tat ich nichts. Ich klammerte mich an und ließ ihn machen. Gott sei Dank hatte Mustafa Erfahrung. Wusste, was er zu tun hatte. Mustafa presste sein Becken gegen mich. Etwas Hartes drückte gegen meinen Bauch. Mein Herz schlug schneller. Ich konnte es kaum glauben. Ich habe ihn heiß gemacht. Er wollte mich.

Nach einer Weile trennten sich unsere Münder voneinander und Mustafa fragte mich. „Wo ist dein Zimmer Katja“!

Seine Hände streicheln meine Wangen sanft und zärtlich dabei.

Ich schau Mustafa an und sage mit leiser zittriger Stimme. Da hinten die zweite Tür links!

Mustafa hob mich plötzlich hoch und trug mich in mein Kinderzimmer.

Er musste lächeln, als er sich in meinem Zimmer umsah. Die Wände hatte ich mit Postern mit Pferden beklebt, in einem Regal hatte ich Teddybären und Puppen gesessen, auf dem Schreibtisch standen Bilder von kleinen Hundewelpen und auf der Bettdecke gab es Motive von kleinen Katzen.

„Dein Zimmer gefällt mir Katja“! Sagt Mustafa, streichelte meine Brüste dabei und küsste sie zärtlich.

Ich stöhnete leise auf. Es fühlte sich gut an. So viel besser als wenn ich mich selbst berührte. Seine Lippen umschlossen meine Brustwarzen, saugten leicht an ihnen, quetschten sie ein wenig. Er schmerzte ein wenig. Kein unangenehmer ****, eher ein süßer ****.

„Wie schön du bist Katja“! Sagt Mustafa und schob mich rücklings in mein Bett, so dass ich auf dem Rücken zu liegen kam. Dann schaute er auf mein rotes Höschen und sagte: „Komm zeig mir deine kleine enge Pussy“!

Mustafa, zog mein Höschen langsam nach unten. Plötzlich war ich vollkommen entblößt, lag splitter nackt im Kinderzimmer, in meinem Mädchen Bett vor, einem erwachsenen Mann der auch hätte mein Vater sein können vom Alter her. Es war mir doch jetzt irgendwie peinlich. Weil ich mich nicht wie viele Mädchen in meiner Klasse rasierte.

Niemand hatte mich bisher so entblößt gesehen, nicht mal meine Mutter.

Ich hatte plötzlich Angst, Angst vor dem, was Mustafa wollte.

Als er mir das Höschen runterzog und sah, dass ich nicht rasiert war, sagt Mustafa. „Hee Katja meine Kleine, das hier wirst du doch bestimmt für mich entfernen“! Dabei zog er mit seinen Fingern in mein Schamhaar.

Ich nickte mit dem Kopf und antworte. „Ja, ja Mustafa, ich werde mich für dich rasieren“!

Mustafa sagt: „Sehr schön Katja“! Öffnet den Gürtel seiner Hose, dann den Knopf. Ziehen Sie den Reißverschluss nach unten. Unter seinem Slip konnte ich seinen Schwanz erhnen. Langsam zog er seinen Slip nach unten. Sein Schwanz sprang heraus. Mein Herz raste. Ich schloss meine Augen und wartete. Noch nie hatte ich mich so hilflos gefühlt, wie in diesem Moment. Ich spreizte meine Beine so weit, wie ich ganz automatisch konnte, hob mein Becken für Mustafa leicht an.

Als ich mich so breitbeinig für Mustafa in meinem Bett anbot bemerkte ich plötzlich wie Mustafa mit seinem Handy filmte

Ich zog blitzschnell meine Bettdecke über meinen Körper und schrie Mustafa laut an.

„Hee was tust du da, ich will das nicht, lass das bitte sofort“!. Ich war jetzt richtig wütend, hätte ihm am liebsten das Handy aus der Hand geschlagen...

Mustafa grinste mich an und sagte laut und deutlich mit kräftiger dominanter Stimme.

„Stell dich nicht so freundlich an, ist doch nichts dabei, wenn ich ein Filmchen von meiner hübschen Kleinen mache. Du weißt doch das es nur für mich privat ist oder?“

Ich sage außer mir vor Wut.“ Ja ich glaub dir, das du es nur für dich nimmst, aber ich möchte das nicht. Bitte lösch das Mustafa“!

Mustafa grinste mich an und antwortet

„Okay, okay ja war doof von mir Katja ich kann dich verstehen ich lösche das Video“!

Ich schau zu Mustafa und warte das er es löscht....

Mustafa sah natürlich, dass ich ihn beobachtete und löschte das Video und zeigte es mir dann auch auf seinem Smartphone. Ich kontrolliere es auch richtig, dass es komplett auch aus dem Papierkorb verschwunden war. Erst dann war ich zufrieden.

Mustafa war aber schon so lange im Geschäft und er wusste genau, was er zu machen hatte...

Bevor er das Filmchen löschte, hat er es schnell einem seiner Kumpels geschickt..

Ich war aber trotzdem weiter wütend und enttäuscht von Mustafa und sagte.

„Mustafa ich möchte bitte das du jetzt gehst, ich muss erstmal drüber schlafen“!

Mustafa. „Ja, sorry Süsse war echt dumm von mir, hätte das nicht tun dürfen“! Mustafa zog sich an ohne mich noch irgendwie zu überreden, das fand ich echt gut von ihm.

Als er komplett An war, kommt er zu mir, gibt mir einen Kuss auf die Stirn und sagt.

„Ich hoffe, wir bleiben trotz meiner Dummheit in Kontakt Süsse“! Und geht dann Mustafa und verlässt das Haus

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