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Chapter 2 by saunawelt saunawelt

Wie geht es wohl weit

Mustafa kümmert sich um Katja

Als ich etwas später zu Hause zur Türe rein kam warteten meine Eltern schon auf mich, beide redeten auf mich ein, ließen mich überhaupt nicht zu Worte kommen. Sie haben mir jeglichen Umgang mit Mustafa verboten, durfte mich nicht mehr um seine Hunde kümmern und mir strengstens verboten mich nochmals mit ihm zu treffen oder ihn per Handy zu kontaktieren. Ihr Argument war, er sei kein guter Umgang für ein junges Mädchen wie für mich, er sei nicht nur ein hergelaufener Flüchtling, sondern auch ein Krimineller.

Ich wollte mich rechtfertigen, wollte klarstellen, dass Mustafa kein Krimineller sei und er ein Syrer ist der keine schlechten Eigenschaften hat, das sie nur Vorurteile gegenüber Mustafa hatte, weil er Ausländer war. Aber meine Eltern wollten das nicht von mir hören und verschwanden mich auf mein Zimmer.

Ich war so wütend auf meine Eltern, dass ich laut heulen in mein Zimmer lief und lautstark die Zimmertür zu knallte. Ich brauchte sehr lange um mich wieder zu beruhigen und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.

Ich war jetzt froh, dass mir Mustafa ein Smartphone geschenkt hatte, was meine Eltern Gott sei Dank nicht wussten, so konnte ich mit ihm im Kontakt bleiben, ohne dass meine Eltern es merkten, sie werden wahrscheinlich jetzt auch noch mein Handy kontrollieren.

Am Abend als meine Eltern im Bett lagen, muss ich Mustafa schreiben was heute bei mir Zuhause abging, wie meine Eltern mich unter Druck gesetzt haben. Als Mustafa es gelesen hatte, da hat er mir auch gleich geantwortet.

„Bin immer für dich da, egal was ist, und halte deine Hand, egal was passiert meine Kleine“!

Als ich das gelesen habe, habe ich mich gefreut, dass Mustafa mir so etwas Nettes geschrieben hat und ihm eine WhatsApp zurückgeschickt hat. „Danke das ist lieb von dir“!

Mustafa antwortet. „Ich glaub dein ganzes Umfeld, tut dir gerade nicht gut, deine Eltern verstehen dich nicht, haben kein Vertrauen zu ihrer Prinzessin, sie glauben, weil ich ein Ausländer bin, dass ich ein schlechter Umgang für dich wäre.“

So begann Mustafa und ich uns regelmäßig zu schreiben, wann immer wir Zeit hatten, ohne dass meine Eltern irgendwas bemerkten. Irgendwann mal fing Mustafa an mir Sprachmeldungen zu schicken, das war natürlich bedeutend besser.

„Hallo Kleines, die Hunde und ich vermisse dich und dein süßes Lächeln“! War die erste Sprachmitteilung von ihm.

Ich höre die Mitteilung ab und freue mich, dass Mustafa mir sowas nettes als Sprachmitteilung schickt. Am liebsten wäre ich gleich mit dem Fahrrad zu ihm und den Hunden gefahren, aber da gab es ja noch das Problem mit meinen Eltern, die bestimmt etwas dagegen gehabt hätten.

Spät abends rief Mustafa an. „Hee meine Süsse, ist bei dir alles in Ordnung? Hab mir Sorgen gemacht, weil du nicht auf meine Sprachmeldung geantwortet hast“!

Ich sagte: „Nein, nein ist alles soweit okay bei mir, hab einfach vergessen dir zu antworten. Sorry tut mit leid, aber es ist auch gerade nicht so einfach für mich der Stress mit meinen Eltern“!

Mustafa. „Ja, Kleines, ich kann mir vorstellen, was du gerade durchmachen musst, aber du bist ein kluges Mädchen und kein kleines Kind mehr.

Mustafa hatte recht, meine Eltern behandelten mich immer noch als sei ich ein kleines Kind, sie müssen begreifen, dass ich eine fast erwachsene junge Dame bin, dass ich mir nicht länger alles von ihnen verbieten lasse. Ich war Mustafa wirklich dankbar dafür, dass er mir die Augen öffnete.

Wir redeten und erzählten und merkten überhaupt nicht wie die Zeit schnell verging. Es war plötzlich früh am Morgen, die ersten Vogelstimmen waren draußen zum Sonnenuntergang zu hören.

Es fühlt sich so gut an, dass ich jemanden mit dem ich über alles reden konnte, der mich verstand und vor allem mir auch zuhörte.

Ich konnte nicht wissen, dass Mustafa mich geschickt ausfragte, er wusste dann alles über mich und meine Eltern. Das meine Mutter Christine 38 Jahre alt war, als Krankenschwester 3 Schichten arbeitet. Das mein Vater Kai, 40 Jahre alt war, LKW Fahrer ist und daher öfters auch mehrere Tage mal nicht Zuhause war.

Das ich noch eine große Schwester Tina 19 Jahre alt hatte, die aber nur hin und wieder bei uns noch wohnte, weil sie in einer WG in Köln wohnte, da auch Studieren tat.

Ja ich erzähte im sogar das meine Kleidergröße 176 ist und das ich eigentlich noch keinen BH brauchte, aber trotzdem öfter mal einen mit Körbchen Größe A um tat, damit meine Brüste größer etwas unter dem T Shirt wirken. Und so erzählte ich Mustafa auch noch, dass ich noch keinen Sex hatte, nur etwas knutschen und fummeln mehr war nicht.

Außerdem wusste er dann praktisch alles von der Geburt an bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir uns getroffen hatten, über mich, meine **** und Freunde Bescheid. Auch wenn ich fast garnichts von Mustafa wusste, hatte ich trotzdem das Gefühl, dass wir uns ziemlich nahe waren, auch wenn er viele intime Dinge von mir wusste.

Immer wieder lobte Mustafa mich und machte mir charmante Komplimente über meinen sexy Körper.....und mein hübsches Gesicht war mir natürlich gefiel.

Irgendwie verändert sich unser Gespräch, immer mehr mit erotischen Inhalten. Immer öfter sagt Mustafa mir, wie schön er es doch findet, dass ich noch so kleine Brüste hätte und er meinen knackigen Po bewunderte… .

Ich fühlte mich geschmeichelt, das hat mir noch nie ein Junge aus meiner Klasse gesagt, ich wurde höchstens gehänselt, dass ich noch keine Brüste hatte, die Jungen sagten immer zu mir.

„Kein Po und kein Tittchen Katja sieht aus wie Schneewittchen“!.

Es machte mich aber auch verlegen, war verwirrt, schließlich ist Mustafa ein erwachsener Mann der das zu mir sagte. Aber gleichzeitig freute ich mich irgendwie auch, hatte sogar das Gefühl, dass es mich etwas erregte....

Mustafa flüsterte jetzt leise. „Ich stelle mir gerade vor jetzt an, an schönen kleinen Brüsten wie deinen mit meinem Mund dran zu knabbern…!“

Ich musste schlucken, eigentlich hätte ich jetzt das Gespräch beenden müssen es ging jetzt doch wirklich zu weit, was bildet der sich da ein? Warum sagt er das jetzt? Meinte er das wirklich ernst? Fragte ich mich und musste dabei leise stöhnen, weil ich **** meine Hand zwischen meine Beine auf den Stoff meines Höschens geschoben hatte.

Frech sagte auffordernd, Mustafa zu mir. „Katja, ich würde nur allzu gerne mal deine kleinen hübschen Brüste in Natura jetzt sehen wollen!“

Ich war jetzt doch erstmal geschockt, musste schlucken und nach ein zwei bis drei Minuten, wo keiner von uns beiden etwas ins Smartphone sprach, antwortete ich Mustafa leise.

„Aber, aber wie soll das gehen, Mustafa?

Mustafa. „Mach ein Selfie nur für mich....es würde mich sehr glücklich machen“!

Ich antworte. „Mustafa ich weiß nicht ob ich das will?“

Mustafa.“ Bitte tu es nur für mich, ich verspreche dir es wird sonst keiner sehen. Bitte meine Kleine du würdest mich so glücklich machen“!

Ich sage: „Aber du lachst nicht über meine kleinen Brüste, das musst du mir versprechen, Mustafa“?

Mustafa.“ Warum sollte ich lachen, ich mag kleine Brüste, sie sind wundervoll, einzigartig noch so zart und weich es wäre so toll, wenn ich sie sehen dürfte“!

Mustafa hatte mich so in das Gespräch verwickelt, so in seinen Bann gezogen, ich war auf seine männliche dunkle Stimme so fixiert, dass ich überhaupt nicht überlege was er da von mir verlangte. Ich war einfach dumm und naiv und glaube ihm einfach alles, was er mir gesagt hat.

Mustafa.“ Also warum sollte ich mich über was lustig machen, was ich schön finde Katja? Komm mach jetzt schnell ein Selfie. Ich kann es nicht mehr abwarten deine Brüste zu sehen“!

Wie er das zu mir sagt, ging es mir das durch Mark und Knochen … ich bekam eine Gänsehaut, als ich seinen auffordernden und bestimmenden Klang seiner Stimme vernahm.

Mir zitterten regelmäßig die Knie…ich stieg aus dem Bett, zog mir mein T-Shirt über den Kopf aus und machte ein Selfie von meinen Brüsten und verschwand es Mustafa.

Als er das Foto von meinen Brüsten bekam, sagt er.

„Oh Katja, die sind wirklich genau so wie ich es liebe, deine Brüste sind einfach genial“!

Und er dachte grinsend. „Die Freier werden künftig bei kleinen Schlampen garantiert in Schlange stehen, um so ein geiles Tittenmäuschen mal vögeln zu können!“

Dann sagte er aber.

Ich hörte, was er sagte und machte ein Selfie, so wie er es sich wünschte, ich lächelte in die Handykamera und machte ein Selfie mit Gesicht und Brüsten und verließ ihn das.

Mustafa sagte: „Oh ja das ist sehr schön, das Foto gefällt mir, danke meine kleine Süße, du machst mich glücklich“!

Ich strahlte und freute mich, dass Mustafa mein Foto wirklich mochte, es war auch etwas ganz Persönliches von mir für ihn.

Als ich mein T-Shirt gerade wieder angezogen hatte, ging meine Zimmertür auf und meine Mutter kam ins Zimmer, sie hatte gerade Dienstschluss von der Nachtschicht im Krankenhaus, wollte mich eigendlich zur Schule wecken. Als sie mich aber vor dem Bett stehen sah, sagte sie.

„Gut morgen Katja, wusste nicht, dass du schon wach bist. Wollte dich gerade wecken. Hast du gut geschlafen“?

Ich versteckte das Smartphone schnell unter der Bettdecke, was sie nicht bemerkte. Und antwortet ihr.

„Ja Mutti habe gut geschlafen“!

Dabei war ich total müde und hätte im Stehen schlafen können. Aber auch aufgedreht, das Telefonat mit Mustafa hatte Spuren hinterlassen, mein Höschen war im Schritt etwas feucht geworden.

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