Chapter 18 by BestBoy
What's next?
Frank geht in die Halle zurück
Frank war schon lange wieder zurück in der Halle, als Anna auftauchte und sich wieder auf die Bank zu den Sanitätern setzte. Die Heimmannschaft hatte beim letzten Spiel das Achtelfinale des Manfred-Bauer-Cups erreicht und ruhte sich aus. Frank sah einer hellbraunen Halbsenegalesin Desiree Amoud und ihrer holländischen Mannschaftskameradin Marie Asper nach, die händchenhaltend durch die Menge liefen. Beide hatten kleine, runde, feste Ärsche und Frank konnte sich nicht entscheiden, an welchen der Ärsche er lieber gegriffen hätte. Als sie hinter der Tür zu den Umkleiden verschwunden waren, schöpfte er Verdacht. Was machten zwei junge, hübsche Frauen Mitte zwanzig mitten im Spielbetrieb zusammen in der Umkleide?
So unauffällig wie es ihm möglich war, ging er in den Umkleidebereich. Im Gang musste er sich zuerst orientieren, ließ einen Schiedsrichter an sich vorbei und hörte dann ganz leise ein verräterisches Stöhnen. Er ging zu der Umkleidekabine und öffnete die Tür. In der Kabine war niemand, es roch nur nach Wäsche. Aber das Stöhnen war noch da, war lauter und kam aus dem Waschraum, dessen Tür offenstand. Auf leisen Sohlen schlich er sich zum Waschraum.
Frank fiel der Kiefer runter. Die hellbraune Desiree saß auf dem langen Waschbecken, das bis auf die Tür zu den Duschen, eine ganze Wand einnahm, während die Holländerin vor ihr stand. Die Negerin war nackt und hatte die Beine weit gespreizt. Die hellhäutige Holländerin war ebenfalls nackt und stand zwischen Desirees Beinen. Franks Schwanz begann wieder zu wachsen. Er machte vorsichtig einen Schritt in den Waschraum und schloss die Tür. Jetzt konnte niemand mehr Desirees lautes Stöhnen hören. Vorsichtshalber öffnete er den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen sich entwickelnden Schwanz heraus.
Von der Seite konnte er alles sehen, was Marie mit Desirees komplett rasierter Möse anstellte. Gerade verteilte sie eine weiße Lotion auf der Muschi und in der weit offenstehenden Furche der Halbafrikanerin. Frank konnte den pinken Inhalt von Desirees Muschi sehen. Es hätte nicht viel gefehlt, und er hätte Marie zur Seite gestoßen und seinen Schwengel in der braunen Volleyballspielerin versenkt. Immer wieder durchfuhren Maries Finger die Furche und Desiree stöhnte auf, wurde bei jedem Mal inbrünstiger. Dann hörte Marie einfach auf und ließ die Finger in Desirees Furche liegen, den Mittelfinger genau an der Öffnung zu ihrem lüsternen Inneren. „Mach weiter, bitte mach weiter,“ wimmerte Desiree voller Verlangen laut.
Marie beugte sich vor und die beiden Frauen küssten sich. Frank sah an ihren sich ausbeulenden Wangen, dass ihre Zungen tief ineinander vordrangen.
Desiree wand sich auf dem Waschbecken, griff ihrer holländischen Freundin voller Lust an die hellen mittelgroßen, runden Titten mit den zartrosa Vorhöfen und Nippeln. Auf den festen, nicht hängenden Brüsten der Holländerin zeichnete sich ihr Bikini ein wenig heller als auf ihrer sowieso schon hellen Haut ab.
Marie bewegte ihre Finger wieder und Desiree schrie vor Lust, zappelte mit ihren schlanken Beinen. Die Negerin war der Holländerin ausgeliefert und wimmerte „Lass mich kommen! Bitte, lass mich kommen! Ich halte es nicht mehr aus! Bitte! Bitteeeeee! Bitteeeeeeeee!“ Desiree schluchzte beinahe, so stark war ihr Verlangen, jetzt zu kommen. Franks Schwanz wurde noch ein bisschen härter. Marie hatte Desiree in ihrer Hand und bestimmte, wann und wie die Afrikanerin kam.
Ohne Erbarmen begann Marie jetzt die offenstehende Möse Desirees zu bearbeiten und Frank wusste, dass die Negerin es gleich geschafft hatte. Marie wird sie zum Orgasmus bringen, dachte und fasste sich an den Ständer. Desiree holte noch einmal Luft und war am Ziel, brüllte ihre Geilheit lange und hemmungslos heraus. Marie bearbeitete weiter die Möse der Negerin, wurde langsamer, bis Desiree nur noch stöhnte und wimmerte.
„Du bist so geil“, keuchte Desiree, während Marie von ihr abließ und einen Schritt zurücktrat. Desirees Blick fiel auf Frank und ihre Augen wurden groß.
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Desiree kennen wir auch von Kongo Cane:
https://chyoa.com/chapter/Morgen-ist-auch-noch-ein-Tag.702850
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Der iBod: Reloaded
Alter Wein in neuen Wirtskörpern!
Das ist die Geschichte eines Erfinders. Vor kurzem hat dieser etwas erfunden, was sein Leben für immer verändern wird! Und zwar den iBod, ein iPod-ähnliches Gerät mit Verwandlungsoption.
Updated on Jun 16, 2026
by Fotzenglotz
Created on Mar 26, 2021
by Fotzenglotz
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