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Chapter 17 by BestBoy

What's next?

Na klar, sie hat eine Muschi

Frank schob Anna zu der Liege, ließ dabei seinen Finger tief in ihrer zuckenden Scheide stecken. Nur eine Minute später lag Anna nackt auf der Liege und sein Speer stand waagrecht von ihm ab. Kurz knetete er die mittelgroßen, weichen, schlaff und flach hängenden Brüste der vierundvierzigjährigen Ärztin. Die kleinen, rotbraunen Warzen, die von ebensolchen Vorhöfen umgeben sind, waren steinhart. Frank griff zu und spielte mit ihnen und brachte damit Anna dazu, laut vor Lust zu stöhnen. Die dunkelblonde Ärztin spreizte ihre etwas zu dicken Beine.

‚Irgendwie passt die füllige Körpermitte zu der Ärztin. Trotz der Kilo zu viel ist Anna keine Frau, die du von der Bettkante stoßen würdest. Außerdem hat sie wie alle Frauen mindestens ein Loch, das erkundet werden will‘, dachte Frank.

Dann griff Frank entschlossen zu und hob ihre schweren Beine an, beugte ihre Knie und drückte ihre Schenkel an den Knien gegen ihre Brust zurück. Anna stöhnte vor unsäglicher Lust und animalischem Verlangen, von Frank durchgefickt zu werden. Sie wusste, dass sie ihm ihre Muschi jetzt offen und fickbereit präsentierte.

Frank bohrte seinen Speer langsam und mit Hochgenuss in ihre Möse. Die Ärztin wand sich lüstern vor ihm und je tiefer er in die vierundvierzigjährige Ärztin eindrang, desto lauter wimmerte sie vor Lust. Dann rammelte Frank die Frau genüsslich und steigerte langsam das Tempo. Sie griff ihn an den Schultern und hielt ihn fest, zerrte an ihm und stöhnte dabei keuchend.

Frank wurde immer schneller und Anna begann, bei jedem Stoß einen kurzen Lustschrei von sich zu geben. Frank wurde noch schneller und als er sie mit hämmernden Stößen durchfickte, kreischte sie laut und ausgedehnt vor Lust, Geilheit und der Gier nach einem Orgasmus. Frank nagelte sie weiter in höchstem Tempo, Schweiß rann ihm von der Stirn und als er spürte, dass er gleich abspritzen würde, griff er sich ihre schlaffen, langen Titten und grub seine Finger in das weiche Tittenfleisch. Aber bevor er spritzen kann, kam Anna plötzlich und mit einem lauten Schrei. Anna schrie noch immer vor Lust, als Frank aufjaulte und seinen Samen in ihren Unterleib jagte. Spritzer um Spritzer jagte er ihr in die Muschi und den Fickkanal hoch und es schien überhaupt nicht mehr aufzuhören.

Frank ließ seinen Schwanz noch ein bisschen in der keuchenden Ärztin stecken und walkte dabei ihre weichen Hängetitten. Als er wieder bei Atem war, zog er seinen schrumpelnden Schwanz aus ihr. Sofort lief sein Samen aus ihrer Fotze und tropfte auf die Liege.

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