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Chapter 16 by BestBoy

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Frank setzt sich zu den Sanitätern

Auf der Bank für die Sanitäter saßen mehrere in weiß gekleidete junge Männer und Frauen, die ihre Sanitätsrucksäcke zwischen die Beine gestellt oder neben die Bank gelegt hatten. Frank setzte sich neben die älteste Frau, eine langhaarige, etwas füllige Mittvierzigerin, der er ansah, dass sie Ärztin war. Es würde nichts passieren können, solange die beiden Spiele auf den Feldern vor ihnen liefen, das wusste Frank. Da mussten die Sanis in Bereitschaft sein, um helfen zu können. Also wartete er auf den Abpfiff und genoss die hüpfenden und springenden Titten der Spielerinnen auf dem Feld.

Dabei musste er unwillkürlich daran denken, dass eine davon Walter war!

Nach dem Abpfiff stand die Ärztin sofort von der Bank auf und ging zum Foyer der Stadthalle. Frank folgte ihr. Im Foyer blieb Anna stehen und schien sich nicht entscheiden zu können, ob sie auf die Besuchertoilette oder Richtung Stadthallenbüros zu den Toiletten für das Personal gehen sollte. Frank drängte sich an sie, und schob sie in Richtung der Büros.

Anna sah ihn erschrocken an und fragte „Was soll das?“

Anstatt zu antworten drängte Frank die Ärztin grinsend in die Diele und das nächste Büro. Dort sah er sich um. Einen herrenlosen Schlüsselbund steckte er gleich mal ein, dann bemerkte er den Schreibtisch und die Liege an der Wand. Zufrieden legte er seine beiden Hände auf ihre weichen, mittelgroßen Brüste. Sie schaute ihn brüskiert an, aber ihr Blick wurde sofort freundlicher und sie fasste ihm mit der rechten an den Hintern. Er walkte genüsslich ihre mittelgroßen, weichen Brüste, die sie in einen BH gesperrt trug.

„Mach weiter! Lass meine Möpse nicht los!“, keuchte Anna hilflos und gab sich Franks geschickten Händen hin. „Aber nur meine Möpse, ich will nur ein bisschen Spaß haben.“

„Glaubst du, dass das alles ist?“ fragte Frank lächelnd und massierte ihre weichen Brüste weiter.

„Ich bin schrecklich geil, aber ich kann nicht mit dir schlafen“ erwiderte Anna plötzlich traurig. „Ich bin verheiratet!“

„Das ist mir egal. Ich werde dich jetzt nageln“, lachte Frank. Er war schon weit über dem Punkt der Geilheit, an dem er noch hätte aufhören können. Anna wurde bleich, als er ihr frech mit der Hand zwischen die Schenkel griff und sie durch die Hose streichelte. Sie wurde puterrot, als er dann ungeniert ihre Hose öffnet und ihr in ihre kurzen, dunkelblonden Schamhaare griff. Er schnalzte mit der Zunge, als er merkte, wie feucht die Ärztin war. Frank steckte ihr seinen Finger tief in die Scheide, die sofort heftig zu zucken begann. „Ich glaube, dass du von mir gefickt werden willst“, stöhnte Frank, dessen Schwanz keinen Platz in der Hose mehr hatte.

„Bitte hör auf!“, stöhnte die vierundvierzigjährige.

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