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Chapter 8
by
Honig-Biene
Nun muss auch…
… Cathy´s Arsch dran glauben!
Timo tauchte neben Cathy auf und küsste sie auf die Stirn. „Bist Du bereit, Dich für ein positives Betriebsklima in deinen süßen Knackarsch ficken zu lassen, Cathy ?“
Er schien wirklich auf ihre Meinung wert zu legen. Cathy wollte ihn nicht enttäuschen oder vor den anderen Männern bloßstellen. So lächelte sie ihn an und nickte. „Ich werde es versuchen, Timo.“
Die Männer halfen ihr auf, damit sie auf ihren wackligen Beinen stehen konnten.
Cathy beugte sich über den Tisch, wobei ihr Bauch in der Spermalache hin und her rutschte.
Timo schmierte Cathys schleimigen Überreste von ihrer Möse über den Damm hinweg nach oben und streichelte über ihren Schließmuskel. „Entspann Dich, dann tut es nicht weh“ , streichelte er ganz zärtlich mit seinen Fingern über ihre Rosette.
Cathy nickte und konzentrierte sich darauf, gleichmäßig zu atmen. Sie spürte, wie Timo vorsichtig ihren Annus etwas neigte und mit seinem Finger in sie eindrang. „Ich schmiere alles schön mit dem alten Sperma ein, damit Du es genießen kannst“ , küsste er ihren Rücken genau zwischen den Schulterblättern. „Das tue ich schon jetzt“, sagte Cathy.
Timo fickte sie ein paar Mal mit dem Finger, dann wischte er seinen Finger an ihren nackten Hintern ab. „Die kleine Hure ist bereit“, teilte er dem Schnauzbart mit. „Wurde auch Zeit“ , meckerte dieser.
Er trat hinter Cathy und sie spürte seinen Eichel an ihrer Rosette. Er war brutal und rücksichtslos, als er seinen Schwanz einfach in Cathys Nougatöffnung hineindrückte.

Cathy hielt die Luft an. Der plötzliche **** ließ ihre Gesichtszüge erstarren.
Der Pornobalken hielt nicht inne, sondern stieß seinen Schwanz komplett in Cathys Darm hinein. Er zog ihn halb wieder heraus, um ihn noch fester hineinzupressen. Dann begann er, Cathy zu ficken.
Cathy gewöhnte sich schnell an dieses warme Gefühl, das nun von ihrem Hintern ausgeht. Die Schmerzen verwandelten sich in zunehmender Erregung. Sie hörten, wie das Becken des Schnauzbartes gegen ihre Pobacken klatschte, spürte seinen langen Hoden immer wieder gegen ihre Muschi schlagen. Auch wenn sie den Kerl absolut widerlich fand, musste Cathy sich einstehen, dass sie diesen Arschfick sehr genoss.
Es war zu spüren, dass der Kerl keine Rücksicht nahm. Cathy war ihm völlig gleichgültig. Er suchte nur ein enges Loch, um sich daran zu befriedigen. Und Cathy nahm es hin, ja wurde immer erregter von der Vorstellung, eine begehrenswerte Frau zu sein, wo alle Männer nur allzu gern ihren Schwanz in ihr Fickloch versenken wollten.
Aber gerade in diesem Moment war sie nur dafür da, um dem Schnauzbart zu Diensten zu sein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, die Lust immer größer. „Das Flittchen geht ganz schön ab“ , meinte der Glatzkopf, der sie bereits mit seinem Sperma abgefüllt hatte. „Und alles ist noch sooo schön eng“ , grunzte der Schnauzbart und packte Cathy fest an die Hüften.
Er fickte Cathy hemmungslos in den Arsch. Cathy konnte nicht mehr. Der nächste Orgasmus baut sich auf. Sie erreichten ihren Höhepunkt, als Schnauzbart ihr den Darm mit seinem Sperma füllte.
Cathy schrie ihre Lust durch den gesamten Raum, während Schub um Schub der weißen Sperma-Crème ihren Arsch füllte.
Er zog seinen Schwanz heraus und wischte ihn an ihren nackten Hintern ab.
Cathy krallte sich an den Tisch, wurde immer noch von ihrem Orgasmus geschüttelt, während sie das Sperma aus ihrem Hintern drückte, mit ihrem Mösensaft vereinte und als zähflüssige Crème ihre Schenkel heruntersuppte.
„Ich verzichte“ , meinte der Nächste und sah angeekelt zu Cathy hinunter. „Ich stehe nicht so auf eingesaute Nutten.“
Die anderen Kollegen nickten und damit war die Konferenz fürs Erste beendet.
Timo half Cathy auf die wackligen Beine und küsste sie erneut. Ihre Zungen tanzten leidenschaftlich, während er Cathy mit seinen kräftigen Armen stützte.
„Ich bin unglaublich stolz auf Dich, Cathy“ , lächelte er. Cathy strahlte, erschöpft, aber glücklich. Schwankend verließ sie den Raum, um Jasmin für die geile Reizwäsche zu danken und ihr alles von ihrem ersten analen Fick zu erzählen.
Beste Freundinnen…
Der erste Tag im ersten Lehrjahr.
Und die Ausbildung fängt gerade erst an
Die 18 Jährige Cathy hat gerade ihre Schule beendet und stand jetzt davor ihre Lehre bei der Kreisverwaltung anzufangen. Einerseits war sie froh so eine begehrte Lehrstelle ergattert zu haben, anderseits hatte sie auch das Gefühl das sie diesen Ausbildungsplatz nur wegen ihrer verdammt sexy Figur bekommen hatte. Ihr gertenschlanker Körper, ihre prallen Brüste und ihr knackiger Hintern waren immer im Blickfang des männlichen Geschlechts. Cathy betonte gerne ihre sexy Figur und genoss es wenn in der Schule die Jungs und auch die männlichen Lehrkräfte ihr dann immer hinterher stierten, wenn sie in ihren Hotpants den Schulhof entlang schlenderte. Tja jetzt war die schöne Zeit vorbei und schon bald würde sie auch ein graues Mäuschen von vielen bei der Kreisverwaltung sein. Doch Cathy sollte sich irren,
Updated on Nov 26, 2025
by Honig-Biene
Created on Oct 30, 2025
by Honig-Biene
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