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Chapter 7 by Honig-Biene Honig-Biene

Die Konferenz verläuft ganz…

… nach dem Geschmack der Männer

Cathy lag mit leicht gespreizten Beinen mit ihrem Rücken auf dem Schreibtisch von Herrn Radeke.

Timo hatte sich ihre Waden auf seine Schultern gelegt und fickte sie gerade hart in ihre Möse. „Sie sehen, meine Herren…“ , wärend er die umstehenden Männer anblickte. „… unsere Cathy ist ein wundervoll zu fickendes Flittchen. Noch schön eng, unerfahren und schön naiv. Ich werde gleich in dieser nächsten Hure abspritzen und dann kann auch schon der nächste ihnen dieses Flittchen ficken.“

Das zustimmende Murmeln wurde von Cathys lustvollem Stöhnen übertönt.

Sie arbeitete dabei ordentlich gegen Timos Fickstöße an. Jeder **** seines Schwanzes, in ihrer nassen Muschi jagte ihr lustvollen Schauer durch den Körper. Während sie sich aufreizend verführerisch selbst die Brüste massierte, schoben sich die nackten Schönlinge im Takt von Timos Schwanzstößen hin und her.

Es war so erniedrigend für sie, vor all diesen Männern von Timo genommen zu werden. Aber gleichzeitig erregte es sie, machte sie noch geiler, als sie ohnehin schon war.

Timo hielt schnaufend inne und spritzte sein Sperma tief in Cathys Möse hinein. Sie spürte die krèmige Süße von Timo, wie diese sich in ihrem Innern verteilte.

In ihren Gedanken lag sie an einem Strand und wurde gerade nur von Timo gefickt…

Doch sie konnte diesen romantischen Gedanken nicht fortsetzen, denn schon war der stellvertretende Schatzmeister zwischen Cathy´s Schenkeln.

Was seinen Schwanz an Länge vermissen ließ, machte ihn im Durchmesser wieder nass. Er weitete Cathys Muschi so stark, dass ihr der Atem stockte. „Bums sie bloß nicht kaputt“, lachte einer der Männer. Und tatsächlich glaubte Cathy, dass es ihre Muschi zerreißen würde, als der glatzköpfige Mann mit seinem Schwanz in sie eindrang.

Ihre Muschi wurde wie nie zuvor in ihrem Leben behandelt. Er trank nicht tief ein. Und doch verspürte Cathy eine ungekannte Lust, die ihr die Sinne raubte. „Ihre Möse hatte mich schon angelacht und ganz scharf als sie neulich ohne Höschen die Treppe vor mir hochlief“, sagte der Mann mit der Glatze und fickte so tief er nur konnte in Cathys Möse.

„Fick mich“ , stieß sie zu ihrem eigenen Erstaunen aus.

„Die Kleine geht gut ab“ , grinste der Glatzkopf und hämmerte seinen Schwanz so fest, dass er nur in Cathys Möse hinein konnte.

Das Gefühl, nur am Eingang ihrer Muschi penetriert zu werden, die Reibung nur zwischen ihren Schamlippen zu spüren und nicht wie sonst Timos langer Schwanz, wenn er gegen ihre Gebärmutter stieß und sie damit verrückt machte, verschwand Cathy über die Klippe und sie keuchte ihren Orgasmus lautstark in den Raum.

„Was für eine kleine Sau. Kommt hier hemmungslos vor unseren Augen“ , hörte sie einen anderen Mann sagen.

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Wenn er doch nur wüsste, wie gut Cathy sich fühlte, wenn er ihre tiefe Befriedigung doch nur nachvollziehen konnte, ging es ihr durch den Kopf, während ihre Muschi zuckte und sie sich schwitzend im Orgasmus wandte.

Leider hielt der Glatzkopf angesichts ihrer pulsierenden Muschi nicht länger durch und spritzte da auch schon sein Sperma in Cathys Orgasmus hinein.

Es waren dennoch beachtliche Mengen an Sperma, die er in ihre Möse pumpte, so dass sein Sperma sich aus ihrer Pussy drückte und über ihre Arschbacken hinweg auf den Tisch tropfte.

Noch bevor der Orgasmus richtig abgeflaut war, schob schon der nächste Mitarbeiter seinen Schwanz in Cathys Muschi.

Er war von durchschnittlicher Länge und Breite. Aber er wusste mit seinem Knüppel verdammt gut umzugehen.

Er stieß in einen so makabren Winkel in Cathys Freudentempel hinein, dass sich in ihr sofort der nächste Orgasmus aufbaute.

Dies musste der berühmte G-Punkt sein, den der Kerl mit seinem Eichel in einem Stakkato-Rhythmus durchdrang, dachte Cathy.

Das Denken fällt ihr sehr schwer. Sie war nur noch eine genießende, zuckende Penetrationsgelegenheit.

Er hielt sein Tempo erstaunlich lange durch. Erst, als auch er sein Sperma in Cathys Muschi abpumpte, erreichte auch sie ihren kompletten Höhepunkt und walkte mir ihre Pussy die letzte Spermaschübe aus seinem Schwanz.

Er beugte sich zu ihr herunter und war der Erste, der sie minutenlang küsste. Ihre Zungen tanzten in Cathys Mund, während sein Schwanz leergepumpt weiter in ihr steckte und nur langsam an Kraft verlor.

„Willkommen in der Kreisverwaltung“ , küsste er sie erneut, ehe er seinen schlafenden Schwanz aus ihr herauszog.

Sofort drückte sich das Sperma aus der klaffenden Öffnung ihrer Muschi und lief in Fäden auf den Tisch.

„So eine Sauerei“ , verzog der nächste Kerl den Mundwinkel. Cathy fand ihn mit seinem pomadigen Haar und dem Schnauzbart, den sie verächtlich Pornobalken nannte, auf Anhieb unsympathisch. „Die Bumms ich doch lieber in den Arsch als in dieses verdreckte Fickloch“ , schüttelte er den Kopf.

Nun muss auch…

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