Chapter 4
by
hotciao
What's next?
Kennenlernen aus Claudias Sicht
Was war nur mit mir los? So etwas hatte selbst eine wie ich noch nie gebracht. Mitten auf der Messe! In einem Männerklo! Ich meine, es war nicht das erste Mal, dass ich auf einem Klo gefickt habe, aber wenn so etwas vorkam in meinem Leben, dann doch nachts, in irgendeiner schummrigen Club-Toilette, nach ein paar Lines und jede Menge ****. Aber doch nicht so, am hellichten Vormittag, auf der für meinen Job wichtigsten Messe überhaupt!
Schon als er mich vom Stand gezogen hatte, war alles klar gewesen, ihm und mir. Von wegen Bier. Hier ging es um anderes, das wusste ich vom ersten Moment an. Und meine Assistentin Tanja wusste das anscheinend auch, so, wie sie uns nachgeblickt hatte. Da war so etwas wie Neid in ihren Augen aufgeblitzt, aber vielleicht war das auch nur das resignierte Gefühl der Untergebenen, wieder mal ihrer verrückten Chefin zur Seite springen zu müssen.
Mitten im Messegewimmel, zwischen hin und her wuselnden Menschen, plötzlich seine Hand unter meinem Rock, an meinem nackten Arsch. Finger, die von hinten über meine Fotze streiften. Ein erotischer Stromschlag, hätte er mich in dem Moment festgehalten, hätte ich mich von ihm inmitten all der Leute abfingern lassen, bis ich gekommen wäre. Wo verdammt war das nächste Klo? Ich wollte das alles nicht, wirklich nicht, es passte mir ganz und gar nicht in meine Planung. Aber manchmal läuft das Leben anders.
Er zog mich plötzlich vom Gang. Da war sie, die rettende Toilette! Ziemlich grob schob er mich aufs Männerklo, kein Mensch da, eine Kabine offen. Rein! Hastiges Fummeln an seiner Jeans, der halbherzige Versuch, ihm klarzumachen, dass ich keine Nutte bin -- und mich doch wie eine aufführte ... Er drehte mich zur Wand, ich wusste, was er erwartete. Hände auf den Spülkasten. Arsch rausstrecken. Er, der meinen Rock hochschlug. Keine Zeit für Romantik. Sein pochender, heißer, harter Schwanz hinter mir, der sich in das Fleisch meines Arschs drückte. Ich griff nach hinten. Gott, was für ein Teil! Ich wollte mich umdrehen, nur um sicher zu sein, dass das sein Schwanz war und nicht sein Unterarm, aber er drückte mich fest wieder nach vorn. Meine Hand führte ihn schließlich an meine Fotze, klitschnass, am Auslaufen. So eine fette Eichel zwischen meinen kleinen Jungmädchen-Fotzenlippen. Und er drückte sich einfach rein, verschaffte sich Platz, dehnte mich unglaublich auf, so unglaublich, das ich laut keuchen musste. Was für ein geiles Gefühl, wenn einer dich so bis fast zum Zerreißen aufspießt!
Er sagte keinen Ton. Aber dann fickte er los. Hart. Tief. Unerbittlich. Klatsch klatsch klatsch klatsch, seine Hüften gegen meinen ihm weit entgegen gestreckten nackten Arsch. Meine Fotze schmatzte, wie ein hungriges Baby, wenn es endlich Brei bekommt. Lautes, obszönes Schmatzen. Und ich? Noch viel lauter. Ich kam ziemlich schnell, und ich kam ziemlich nass. Ich spritze, wenn ich besonders geil bin. Und in dem Moment war ich besonders geil, ich spritzte einen heißen Schwall meines Squirts über seinen riesigen Schwanz in mir. Das machte ihn anscheinend besonders an, denn während ich noch meinem Orgasmus hinterher stöhnte, keuchte er mir ins Ohr: "Ich komme gleich, du geile Sau!"
Mir ist es egal, wie einer mit mir beim Sex redet, es macht mich eigentlich nur noch mehr an. Ich drehte mich zu ihm um. Verdammte Scheiße, was für ein prächtiges, enormes Gerät da zwischen seinen Beinen! Steil aufragend, zucken, nass von meiner Fotze. Und diese geilen prallen Eier ... Irgendwie doch mein Glückstag. Wie von selbst sank ich vor diesem Zepter der Lust auf die Knie, legte eine Hand an seinen männlichen Arsch, eine an die Schwanzwurzel, viel zu dick, um sie komplett umfassen zu können. Dann ein kurzer Blick nach oben, zu ihm: Er sieht aufgegeilt, aber irgendwie auch dominant zu mir herab, wie ich da knie, mit geöffnetem, glänzenden Mündchen. Eigentlich wollte ich ihm einen blasen, aber viel zu groß, viel zu gr ... gr ... hmpf ... Ich konnte nur noch gurgeln, als er seine fette Eichel zwischen meine Lippen drückte, und ich versuchte, dagegen anzukämpfen, das war zu viel, viel zu viel zuckendes Geilfleisch, das würde ich nie ... nie würde ich das ... Doch da kam er schon, spritzte mir dicke heiße Schlacken seiner Wichse tief in meinen Hals, ich schluckte, wie ich das immer mache mit den Typen, sie finden das geil, ich finde das lecker, also saugte und schluckte ich, was ich konnte, aber das war einfach zu viel, ich verschluckte mich und spuckte einen Teil über seinen Schwanz, der Rest lief mir das Kinn runter und tropfte mir auf die Titten, während er einfach weiter abspritzte, jetzt mitten in mein Gesicht und in mein Haar.
Diese Sau! So konnte ich unmöglich zurück zum Messestand. Durchgefickt wie eine Nutte, mit Spermaflecken überall. Verdammt, was für ein Schwein. Ich war sauer und wischte mir seinen glibbrigen Schleim notdürftigt mit den Papierhandtüchern und mit Klopapier ab. Kein Wort zu ihm, kein Wort von ihm. Er legte mir seine blöde Visitenkarte halb in eine Pfütze seines Spermas auf dem Deckel des Spülkastens. Zeichensprache erfolgsgewohnter Menschen. Und ich kleine Idiotin ganz fiebrig und fickrig griff sie mir sofort, steckte sie ein, es war mir egal, dass seine Wichse von ihr tropfte. Kurzer Blick in den Makeup-Spiegel: Durchgefickt? Ja. Schlampe? Vielleicht ein bisschen, aber nicht schlimmer als sonst. Nach einem Zeichen von ihm raus aus der Kabine, gerade, als ein älterer dicker Mann reinkam, der mich empört ansah. "Tschuldigung, war eine Riesenschlange auf der Damentoilette," murmelte ich und quetschte mich an ihm vorbei.
Auf dem Weg zum Stand immer wieder ein prüfender Blick in die spiegelnden Fensterfronten. Ich sah mir deutlich an, dass ich eben noch vor einem riesigen Schwanz gehockt hatte, der mich vollgespritzt hatte. Aber meine Umwelt anscheinend nicht. Nur eine - klar: Tanja. Verschwörerisches Grinsen am Stand, Blick von mir zu George gegenüber, dann wieder zurück zu mir. Gemurmeltes "Das musst du mir erzählen!" Ich nahm einen wichtigen Termin wahr, fahrig, unkonzentriert, immer wieder mit den Augen George gegenüber suchend, er, umringt von mindestens zehn blonden hübschen Groupies, die ihn alle anlächelten, mit diesem Blick, der sagt: Wo auch immer du willst, wann auch immer - ich mache meine Beine breit für dich. Ich will mit dir ficken.
Hatte ich auch so einen Blick gehabt, als er rüber zum Stand gekommen war? Gut, ich bin gern selbst aktiv, wenn es darum geht, einen kennenzulernen, den ich mir gut im Bett vorstellen konnte. Aber das hier? Das war schnell gegangen, verdammt schnell, vor allem, weil ich weder blau war noch irgendwas geraucht, gesnieft oder eingeworfen hatte. Meine Gedanken schweiften ab. Wie geil würde es erst sein, wenn diese Komponente auch noch hinzu kam? Ich öffnete meine Tasche und fischte seine Visitenkarte raus. Meine Finger rutschten durch seine noch frische Wichse, verstohlen leckte ich sie ab und bemerkte dabei, dass er mich grinsend beobachtete. Wurde ich etwa rot? Ich?!? Verdammt.
Ich tippte seine Nummer in mein Handy, speicherte sie ein. Dann eine WhatsApp, möglichst kühl, möglichst beherrscht.
Hi George, war geil eben. Gern nochmal. Wann? Wo?
Ich sah rüber. Er schaute nicht mal auf sein Handy. Nichts, keine Reaktion.
Haaaalloooo. Sagst du mir was?
Verdammt, hatte ich das abgeschickt? So uncool, eine Minute nach der ersten gleich die nächste Nachricht abzufeuern! Tanja hätte mich ausgelacht. Tatsächlich saß sie zwei Tischchen weiter an unserem Stand, sah zu mir rüber und schüttelte leicht den Kopf, sie wusste genau, was ich gerade trieb.
Der Tag zog sich ewig hin. Ich hatte ihn fast schon vergessen, in all meinen Terminen. Dann machte mein Handy plötzlich "Pling". Schneller Blick zu ihm: Er war in irgendwelche Gespräche vertieft. Blick auf mein Handy:
Heute. 21:30 Uhr. Maritim. Zimmer 412. Zu zweit.
Mein Herz wummerte. Eine romantische Verabredung sah anders aus. Und was sollte das "Zu zweit", was meinte er damit? Nur wir zwei allein? Das war doch wohl klar, oder? Bevor ich es mir anders überlegen konnte, antwortete ich:
OK. Was heißt zu weit?
Was heißt zu zweit?
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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