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Chapter 56 by Hentaitales Hentaitales

Macht er es trotzdem?

Er versucht einen letzten Trick

Vorerst einmal musste ich Zeit schinden und dabei gegenüber Celeene den Eindruck erwecken, dass ich ihren Befehlen Folge leistete. Dementsprechend hielt ich einen Moment inne und sah Gina intensiv in die Augen. "Das hast du eben gespürt, richtig? Ich bin bis zu deinem Muttermund in dir drin. Als nächstes stoße ich dich bis in deine Bruthöhle!"

Gina sah mich mit angstvoll geweiteten Augen an. "Bitte nicht - schon das eben, das war zu viel! Du tust mir weh!"

"Oh, du wirst es schon noch zu mögen lernen", brummte ich. "Aber erst mal muss ich durch deinen Gebärmutterhals durch. Der ist ziemlich fest verschlossen. Das heißt, ich ramm dir jetzt so lange dagegen, bis er aufgeht."

"B-Bitte nicht..." Gina schluckte. "Das halte ich nie im Leben aus! Dein Ding ist jetzt schon viel zu viel für mich-"

Aber da hob ich sie auch schon hoch und stieß mit meiner Hüfte vor, um ihr meinen Schwanz wieder gegen den Muttermund zu donnern - oder zumindest sollte es nach außen so aussehen, da ich beim Anheben ganz leicht meinen Winkel in ihr verändert hatte. Statt dessen drang ich nun ein paar Zentimeter weniger tief in sie ein. Gina schrie trotzdem vor Schreck auf, weil sie mit einem heftigen **** gerechnet hatte, auch wenn der nun ausblieb.

Celeene lachte dreckig. "Ja, so ist es gut! Renn ihr Burgtor ein mit deinem Rammbock! Fick sie kaputt!"

"Aber so was von", grunzte ich und machte mit meinen Stößen exakt so weiter wie zuvor - ich berührte Ginas Muttermund nicht mal mehr, sondern rammelte 'nur noch' den Rest ihrer Möse durch. Durch meinen neuen Stoßwinkel rieb ich dabei intensiv meinen Schwanz an ihrer oberen Innenwand. Meine vorherigen Hüftkreiser hatte sie zum Glück inzwischen zumindest so weit gedehnt, dass ihre Grotte nur noch etwas eng an mir anlag und sich nicht mehr wie ein Kondom um mich spannte, und inzwischen war sie auch feucht genug, um zumindest mal keinen Schaden zu nehmen.

"Gnnh, oooh..." Gina war immer noch ängstlich und angespannt, aber ich konnte von Sekunde zu Sekunde spüren, wie sie sich allmählich auf den Fick einließ. Sie hatte natürlich mitbekommen, dass ich ihren Muttermund nicht weiter bearbeitete, und sie schien etwas Vertrauen zu mir zu fassen. Das sorgte dafür, dass sie endlich das bekam, was unbedingt notwendig war, um die Situation zu überstehen: Erregung. Mit jedem meiner Stöße entspannte sie sich etwas mehr, wurde sie etwas geiler, atmete etwas schneller.

Auch ich fand so allmählich Gefallen an dem Fick. Ginas Fötzchen hatte zwar außer jungfräulicher Enge nichts zu bieten, aber davon hatte sie viel, und jetzt, wo ich auch ein bisschen Gas geben konnte, hatte mein Schwanz seinen Spaß daran, diese Jungmädchengrotte aufzureißen. Es war das erste Mal, dass ich überhaupt in einer Gleichaltrigen drinsteckte, und ich musste zugeben, da hätte ich mich dran gewöhnen können. Ich hatte bei meinem ersten Abspritzer nicht wirklich eine volle Ladung herauslassen können, und jetzt konnte ich auch spüren, dass da noch einiges in meinen Eiern übrig war, das ich Gina verehren konnte.

Und nach ein paar Minuten Fick war dann auch sie soweit, dass ich den Zeitpunkt für gekommen hielt, aufs Ganze zu gehen. Ich beschleunigte meinen Takt noch ein wenig - weiterhin ohne ihnen Muttermund auch nur zu berühren, und Gina begann sich in den ersten Vorwehen ihren Höhepunktes auf meinem Schwanz zu winden. "Ooh, das ist- Nnh, oh Gott, ich bin fast soweit! D-Dein Schwanz- Nnh, er fühlt sich so gut in mir drin an, ooh, mach weiter, hör nicht auf, füll mich ganz aus, aah, ich- ich- NNNAH!" Sie warf den Kopf in den Nacken, als sie kam, und ich konnte spüren, wie sich ihre Möse sachte um mich zusammenzog, zweimal, dreimal-

"AH, FUCK!" stöhnte ich auf und entschloss mich, den Druck in mir jetzt endlich herauszulassen. Ich stieß noch einmal tief in sie hinein, so dass meine Eichel einmal gegen ihren Muttermund klopfte, sie wimmerte leicht auf - jetzt in ihrem Orgasmus war der **** offenbar verkraftbar - und dann spritzte ich mit der vollen Wucht von meinem ersten ruinierten und dem zweiten voll aufgebauten Höhepunkt in sie hinein. Mein Sperma klatschte voll gegen ihren Gebärmutterhals, sammelte sich vor meiner Eichel, da die aufgrund von Ginas Enge wie ein Stöpsel in ihr saß, und schon bei meiner Samenwelle war der Druck so groß, dass mein Männersaft sich den Weg in ihre Bruthöhle bahnte und ihr tiefstes Inneres flutete. Gina, mitten im Kommen, stieß einen Lustschrei aus, als sie mein heißes Ejakulat in sich sprudeln fühlte, und mit jeder meiner Entladungen füllte sich ihre Gebärmutter mehr und mehr mit meinem Sperma, war bereits nach meinem achten Schuss vollkommen gefüllt, und jede weitere Samenwelle begann sie auszudehnen wie ein Ballon.

Wie kommt Gina wohl mit der Samenflut zurecht?

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