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Chapter 55 by Hentaitales Hentaitales

Hat Timmy noch einen genialen Einfall?

Etwas Schmierung hilft

Ich war schon nahe dran, wirklich Celeenes Kommando zu folgen und Gina ohne Rücksicht auf Verluste mein Rohr einfach reinzustopfen, als ich mich daran erinnerte, dass mein Orgasmus eben bei weitem nicht so druckvoll wie sonst gewesen war. Das bedeutete, dass ich sehr wahrscheinlich nicht alles aus mir herausgespritzt hatte und in meinen dreißig Zentimetern Länge bestimmt noch eine gute Menge Sperma war. Und wenn ich dieses jetzt clever einsetzte, würde die ganze Sache vielleicht doch nicht so wild werden, wie es aktuell aussah...

Erneut schob ich die Spitze meiner Eichel zwischen Ginas Spalte und griff meinen Schwanz mit einer Hand, als wollte ich ihn ihr hineinrammen. Was ich aber eigentlich tat, was meinen Schwanz von unten nach oben leicht auszudrücken, während ich ihn voranschob. Der Effekt war, dass nun tatsächlich die in meinem Rohr befindliche Soße herauslief, direkt in die offene Möse vor mir und sie wie ein Gleitmittel anfeuchtete. Mit dieser Schmierung gelang es mir nun tatsächlich, über meine Eichel hinaus in sie einzudringen und zumindest einmal die ersten zehn Zentimeter Fleisch in ihr unterzubringen. Gina gab zwar dennoch ein tiefes, gequältes Stöhnen von sich, als ihre Wände von meinem harten Schaft geweitet wurden, aber das hätte durchaus schlimmer sein können.

"Na geht doch", freute sich Celeene, als ich mich in in ihrer Mitschülerin versenkte und nach und nach und mit jedem Stoß tiefer kam. "Nimm sie schön ran. Ich will, dass du deinen Hammer bis zu den Eiern in sie reinhaust und ihr die Fotze aufreißt, so dass sie drei Tage lang nicht mehr gescheit laufen kann! Anders kriegst du deinen Monsterschwanz doch nie in so einer engen Jungfrau unter, oder?"

"Miststück", brummte ich, aber leise genug, dass es unter Ginas Stöhnen wohl nicht mehr zu hören war. Celeene hatte leider nicht unrecht - das Mädchen auf meinem Schwanz war verflixt eng, absolut kein Vergleich zur ausgeleierten Möse meiner Mutter oder der trainierten meiner Schwester. Dank der Sperma-Schmierung kam ich in ihr Stück für Stück voran, aber es war für sie mit Sicherheit keine angenehme Erfahrung, gleich bei ihrem ersten Mal mit einem Mann so viel einstecken zu müssen. Ernstlich verletzen wollte ich sie auf keinen Fall, und eigentlich wollte ich noch nicht mal, dass sie es hinterher auch nur als eher unangenehm empfand - so viel Männerstolz hatte ich schon, dass ich eine Frau, die ich fickte, auch befriedigen wollte. Nur: wie machte man das bei einer Jungfrau, wenn man sie nur ficken und sonst nichts mit ihr machen durfte?

Eins war klar: solange sie noch so eng war, würde sie nicht viel Spaß haben, und dementsprechend musste ich sie weiten. Ich begann dementsprechend meine Hüften zu kreisen, während ich Gina auf mir festhielt, so dass mein Schwanz gegen ihre Mösenwände drückte. Ihr Stöhnen wurde tiefer und gutturaler, und zugleich merkte ich, dass sie nun auch von selbst feucht wurde - irgend etwas machte ich wohl richtig. Allmählich ließ ich sie so tiefer und tiefer auf meinen Schwanz herabrutschen, Zentimeter um Zentimeter, während ich meine kreisenden Bewegungen fortsetzte, und nach einiger Zeit bemerkte ich, dass ihr Atem allmählich schneller ging - sie kam jetzt tatsächlich in Stimmung von unserem Fick!

Aber noch ehe ich mich darüber freuen konnte, spürte ich plötzlich einen Widerstand an meiner Eichel, und Gina gab einen kurzen wimmernden Schmerzenslaut von sich: Das hier war ihr Muttermund, den ich jetzt erreicht hatte. Ihre Möse war immer noch wirklich eng, auch wenn sie damit zurecht kam, aber durch ihren Muttermund gab es kein Durchkommen, ohne ihr ernsthaft weh zu tun. Selbst härter dagegenzustoßen verursachte ihr offensichtlich keine Lustgefühle, und warum auch - es war ja das erste Mal in ihren achtzehn Jahren, dass irgendwas so tief in ihr drinsteckte. Wenn ich ernsthaft vorhatte, Celeenes Anweisungen zu folgen, würde das Gina mit Sicherheit in Schwierigkeiten bringen.

Macht er es trotzdem?

Comments

      More fun
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