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Chapter 57 by Hentaitales Hentaitales

Wie kommt Gina wohl mit der Samenflut zurecht?

Sie wird schier verrückt vor Lust

"JA- JA- JAAAAH!" schrie Gina im Rhythmus meiner pumpenden Abspritzer, während sich ihre Bauchdecke langsam hob und der Druck in ihrem Inneren mehr und mehr stieg - mein Samen musste ihr inzwischen bis in die Eierstöcke gedrungen sein. Zugleich wurde ihr Muttermund mehr und mehr geweitet, so dass meine Eichel, die bis zu diesem Zeitpunkt noch davor gesessen hatte, immer tiefer hindurchdrang - Gina saß ja auf meinem Schwanz, und die Schwerkraft trug ihren Teil dazu bei. Schließlich war er weit genug geöffnet, dass meine Eichel vollkommen hindurchglitschte, in ihre Gebärmutter schlüpfte, und im gleichen Moment bahnte sich auch mein Sperma, das unter einem irren Druck stehen musste, den Weg an meinem Schwanz vorbei hinaus aus ihrer Grotte und rauschte wie ein klebriger Wasserfall aus ihr heraus und über meine Beine.

"Oh wow!" Celeene hielt mit ihrer Aufnahme voll auf uns drauf. "Scheiße, ist das geil! Du bist tatsächlich bis zu den Eiern in ihr drin - und ihr gefällt das auch noch?!"

'Gefallen' war vielleicht nicht das richtige Wort für den Zustand, in dem sich Gina befand. In den letzten Minuten war ihre Möse von meinem Schwanz mehr geweitet worden als von sonst etwas in ihrem jungen Leben, härter gefickt als sie wahrscheinlich jemals wieder gefickt werden würde, solange sie mich nicht um eine zweite Runde bat, hatte erlebt, wie ihre Gebärmutter von meinem Sperma in einen verdammten Wasserballon verwandelt worden war und war gleichzeitig so fantastisch und irre gekommen, dass ihr armes Hirn schlichtweg abgeschaltet hatte. Zwar war sie bei Bewusstsein, aber sie blickte jetzt, als ihr Orgasmus verklang, wie ein Reh im Scheinwerferlicht drein, völlig außerstande, das Erlebte zu verarbeiten. Schmerzen schien sie keine zu verspüren, aber ich hatte die Vermutung, dass das ihrem aktuellen Zustand geschuldet und nicht von Dauer war - spätestens morgen würde sie deutlich fühlen, was sie eben hatte durchmachen müssen.

Was mich anging, so war dieser Fick ein absoluter Augenöffner gewesen: Das also passierte, wenn ich eine normale Frau rannahm? Ich hatte mir immer Sorgen gemacht, ich könnte möglicherweise ernsthaften Schaden mit meinem Gerät anrichten, aber gerade eben hatte ich eine Jungfrau auf mir sitzen gehabt, und offenbar war sie noch gut beisammen, obwohl sie wirklich alles von mir abbekommen hatte. Gut - ich hatte sie nicht mit voller Konsequenz gerammelt. Aber Spaß gemacht hatte es mir trotzdem, ihre jugendliche Enge um mich zu spüren, das Gefühl, sie mit meinem Schwanz für mich zu formen... Schade nur, dass es schon vorbei war, denn Gina war jetzt definitiv erst einmal versorgt.

"Klar hat ihr das gefallen", gab ich dementsprechend Celeene als Antwort. "Ich hab nicht nur nen Großen, ich kann auch damit umgehen. Müsstest du doch wissen, wenn du mich zusammen mit Paula beobachtet hast. Wenn du und die anderen beiden Hexen das hier irgendwie als ne Art Strafe für Gina geplant hatten, muss ich dich enttäuschen. Mein Schwanz ist keine Strafe. Mein Schwanz ist eine Offenbarung."

"Also..." Celeene sah noch einmal zu Gina, die verschwitzt und entkräftet, aber ansonsten offenbar in gutem Zustand und vor allen Dingen mit einem Ausdruck tiefster Befriedigung im Gesicht auf meinem Riemen saß. "Scheiße auch! Das hätte ich echt nicht erwartet."

Vorsichtig hob ich Gina von mir herunter, wobei weitere enorme Mengen meines Spermas aus ihr herausblubberten, und legte sie vorsichtig auf den flauschigen Kunstpelz, ehe ich mich mit immer noch vollsteifem Schwanz zu Celeene umdrehte. "War's das dann? Ich würde Gina ja weiterficken, aber in dem Zustand liegt sie wahrscheinlich nur da wie eine Puppe. Wäre nicht so geil für eure Zuschauer. Aber ich denke, ihr habt auch jetzt schon ein gutes Video. Damit müsste ich meinen Part eigentlich erfüllt haben, oder? Kann ich gehen - oder muss ich dich jetzt vorher auch noch ficken?"

Meine Worte waren ganz bewusst gewählt, denn ich hatte den faszinierten Ausdruck in Celeenes Gesicht nicht übersehen, hatte das Glitzern in ihren Augen bemerkt. Ginas Lustschreie hatten sie neugierig gemacht, hatte in ihr das Verlangen geweckt, etwas von dem zu bekommen, was die Streberin eben gehabt hatte. Vorher war ich für sie nur ein Freak gewesen, ein Idiot mit einem viel zu langen Schwanz, der höchstens ein paar seltsam veranlagten Frauen wie Paula Spaß machen konnte. Jetzt war ich für sie plötzlich interessant - ein Sextoy in Menschengestalt, mit dem man irre Orgasmen haben konnte...

"Also, das Video-" Sie atmete einmal durch, dann sah sie mit mit einem verschmitzten Lächeln an. "Das Video, ja, das ist jetzt fertig. Aber du bist noch nicht fertig."

"Also muss ich auch noch dich ficken?" wollte ich wissen.

Aber Celeene schüttelte den Kopf. "Oh nein. Ich werde DICH ficken!"

Was hat Celeene wohl vor?

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