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Chapter 66 by Caranthyr Caranthyr

Was erwartet die Drei?

Durchgefallen!

Zweimal drehte sich von außen ein Schlüssel, gebannt schauten Finja, Freja und Swantje zum schwarzen Türknauf der grauen Eisentür, ganz fest umschlungen lehnten alle drei nackten Mädchen Haut an Haut im Bett. Schon ging die Tür auf, von außen drang das Geräusch von vielen Schritten in die Zelle der drei Mädchen. Herein kam Resl, hinter sich schloss sie die Tür. Selbstbewusst wie immer stellte sie sich mit verschränkten Armen vor das Bett. Alle drei Mädchen atmeten erleichtert auf. Resl war definitiv besser als einer der Aufseher oder gar Alexej höchstpersönlich, dennoch kauerten sie angespannt auf der Matratze. Genau wie Freja, Swantje und Finja war auch Resl abgesehen vom Schlüssel, den sie in ihrer rechten Hand hielt, komplett splitternackt, und das schien sie überhaupt nicht zu stören. Finja aber irgendwie schon, welch ein krasser Anblick! Verstohlen schaute Finja Resls große formschöne Möpse und ihre hübsche blankrasierte Pussy an, die krassen blauen Tatoos - "Enjoy my peach" an ihrem Hals und "Jack's girl" an ihrem rechten Handrücken sowie die riesige grüne Limette auf ihrem Bauch und auch die lächerlich großen grünen Plüsch-Katzenohren auf ihrem Kopf standen in völligem Gegensatz zu ihrem unheimlich selbstbewussten Auftreten. Sogar Resl trug jetzt ein dünnes Lederband mit Plakette um ihren Hals - es war ein schwarzes! Genau wie an Finjas eigenen gelben Lederband befand sich auch an Resls schwarzem Band eine kleine metallisch schillernde Plakette, da drauf stand in schwarzer Schrift eingraviert 'Resl - Mistress'.

In ihrem österreichischen Akzent sagte sie "Na los zackig! Sprungt aus dem Bett, alle drei Madels nebeneinander, das Sub-Prime steht freilich in die Mitte!", dabei klatschte sie dreimal in die Hände. Als hätte sie jemand am Hintern gezwickt sprangen alle drei über das Holzbrett aus dem Bett. Im nächsten Moment standen sie genauso vor Resl auf dem Fliesenboden des Zimmers, wie sie es gewünscht hatte. In diesem schmalen Raum mussten sich die Drei zwischen Bett und rechter Wand Hüfte an Hüfte eng zusammenquetschen. Doch Resl war nicht zufrieden, "Stramm auf! Zeigt mir, wie groß's seid! Und halt's eure Händ ganz fest an eure Orschbacken!“", auffordernd gestikulierte sie mit beiden Händen. Das zeigte Eindruck, alle drei streckten ihre Rücken so kräftig wie sie konnten in die Höhe, ganz fest legten alle ihre flachen Hände auf ihren Arsch. Zufrieden nickte Resl, "So ists recht. Ihr seids noch frisch, darum will i net so sein. Aber in Zukunft steht's so schee brav und aufrecht, wenn da wer reinkommt, verstanden?". Alle drei nickten kräftig, Resl wirkte zwar freundlich, aber alle drei spürten ihre enorme Dominanz.

Eine ganze Weile lang ließ sie die drei so stehen, dann sagte sie an Finja gewandt, "Na, mein Schatz, jetzt zeig amal deinen Subs, wer hier die Hosen anhat, bist ja schließlich schon a Gelbe. Fang mit Lemon an!". Ratlos überlegte Finja, doch nach einer Weile zuckte sie nur mit den Schultern. Zum Glück hatte Resl ein Einsehen, „Also gut, i geb da a Hand, aba nur dies eine Mal – sag ihr, sie soll deine Füß küssen und dir zeigen, dass sie a schee brave Sub is.“ Finja nickte und wiederholte den Satz an Swantje. **** mit unzufriedener Miene ging die auf ihre Knie, ein paar Mal küsste sie Finjas Fußrücken, tonlos sagte sie "Ich bin brav". Für Finja fühlte sich das einfach falsch an. Unzufrieden schüttelte Resl den Kopf, zur noch immer knienden Swantje am Boden schimpfte sie "Des war fei gar nix, du blede Göre! Jetzt übernehm i! Lemon! Leg di SOFORT am Boden, spreiz dei Fotz auf und stöhn mi richtig laut an, als würdest du ficken!". "Muss das sein? Och menno, warum immer ich????!" meckerte Swantje. Schnippisch sagte Resl "So! Jetzt hab i gnua! Jetzt kimmst in'n Keller! Abmarsch!". Ängstlich stolperte Swantje hinter Resl her, "Tschuldigung! Bitte!..." flehte Swantje, doch Resl blieb hart, unsanft schubste sie Swantje in den Flur, "Auaaa!" schrie sie, als sie auf den Fliesenboden fiel. Mit einem kräftigen Rums ging die Tür wieder zu. Durch die geschlossene Tür hörten Finja und Freja Swantjes Schreie im Flur. Erschrocken sahen sie sich an.

Schon seit einer Weile war Resl mit Swantje verschwunden, und noch immer standen Finja und Freja wie angewurzelt nebeneinander, Finja konnte es einfach nicht fassen. 'Was machen die jetzt mit ihr? Hoffentlich wird alles wieder gut!' schoss es ihr durch den Kopf. Wieder drehte sich ein Schlüssel, die Tür ging auf, und wieder war es Resl. Wie vom Blitz getroffen standen nun beide so stramm sie konnten kerzengerade nebeneinander. Kritisch beäugte sie die Haltung der Beiden, "Sche steht ihr, seehr scheee" lobte sie schließlich die Mädchen. Am liebsten hätte Finja sie gefragt, was nun mit Swantje passiert, doch sie traute sich nicht - No way! Lieber stand sie noch eine Spur strammer da! Resl hatte ihre Gedanken erkannt, " I seh', du hältst die Gosch. Des is' gut, bleib bitte so. Kritische Fragen kommen hier gaaar nit gut an. Sind ma uns do einig?". "Ja Resl!" antwortete Finja übertrieben stramm. Zufrieden nickte sie, "Du machst dei Weg hier, des woass i. Vertrau ma, wenn die Kleine wieder da is, wird sie dir gehorchen, so wia's für a Sub gehört. Aber eins sag i dir, diiie hab i aufm Kicker, diiie steigt mir niemals auf, i kann die Göre net leiden!". Mit flauem Magen nickte Finja.

"Also mei Süße, jetzt sagst der lieben kleinen Vicky, sie soll genau das machen, was mi der Lemon gsagt ham." Finja gab sich Mühe, mit fester, herrischer Stimme sagte sie "Küss meine Füße, Vicky!". "Ja mach ich!" überschlug Freja sich, auf keinen Fall wollte sie so wie Lemon in den Keller abgeführt werden, davor hatte sie eine riesige Angst. Darum kniete sie sich sofort breitbeinig vor Finja auf den Boden, anschließend legte sie sich flach mit erhobenem Arsch hin, "Ich gehorche dir! Wirklich! Ich tu alles, was du sagst!" hechelte sie, während sie unaufhörlich Finjas Füße ableckte, Finja zog ihren Fuß zurück, weil das ziemlich kitzelte. Resl lenkte ein, „Du g'horchst. des woas i, mei liabes Ding. Du machst des seeehr guat! Wirst a schee brave Sub, und ab jetzt flennst nit mehr, dann wird alles guat, hörst m?" Wieder überschlug Freja sich geradezu, "Ja Resl, ich weine niiie wieder!", und genauso wie Freja es sagte meinte sie es auch. "So, jetzt mach deine zwoate Aufgab‘, du weisst scho.“. Freja war fest entschlossen, Resl so richtig zu gefallen, jeglichen Stolz hatte sie begraben - sofort legte sie sich breitbeinig auf den Rücken, so weit wie sie konnte spreizte sie ihre Schenkel auseinander, ganz tief schob sie ihren Zeigefinger in ihr junges knuspriges Fickloch, dann stöhnte sie enorm laut - allerdings klang das ziemlich aufgesetzt.

„Das passt ma soweit, i bin richtig zfried’n mit dir, mei kleines Sub! Des werd i ihm sagen, dann freut er sich!" Auch Freja freute sich, sie hatte die Prüfung bestanden, ab jetzt wollte sie sich nicht mehr wehren, jetzt wusste sie, wie sie sich zu verhalten hatte! Jetzt geh’n ma im Gänsemarsch naus, gelb vorne, weiß hint’n, Marsch marsch!“. Besorgt sagte Freja, "Ich kann aber nichts sehen". Überrascht sahen Finja und Resl sie an. "Veroasch mi net, Sub!" schimpfte Resl. "Doch, ehrlich, ich hab Dioptrien 11, ich seh echt nur Nebel um mich herum". Freja hatte sich diesen Satz sehr oft überlegt, sie wollte ihn so zurückhaltend wie möglich sagen, aber es musste einfach sein, länger konnte sie es nicht verheimlichen, denn sie konnte ja nun wirklich überhaupt nichts sehen. Eine Weile lang überlegte Resl, "Hmmmm, weiss er des scho?". Scheu nickte Freja, verschämt sagte sie "Er hat sich im Schiff einen Spaß draus gemacht". "Puuuh, das wird schwierig, i muss des den anderen sagen, schaun mer mal. Egal, Marsch jetzt!" Sogleich ging es los, alle drei gingen nackt, wie sie waren hintereinander aus der Zelle hinaus, Freja folgte Finja ganz dicht, sehen konnte sie den Flur leider überhaupt nicht. Zum ersten Mal konnte Finja den langen hell erleuchteten schlichten Gang sehen: alte hellgraue Fliesen mit vielen Sprüngen und Schäden, einfache dunkelgraue Kellerwände voller kleiner Löcher, lange Leuchtröhren an der weißen Decke erhellten den Flur taghell, die Atmosphäre war eindeutig unfreundlich und kahl. Auf der linken Seite gab es keine Türen, nur die alte graue Wand, doch auf der rechten Seite zählte Finja zehn geschlossene klinkenlose Metalltüren mit schwarzen Türknäufen in der grauen Wand. Alle Türen waren in schwarzer Farbe mit großen Nummern bemalt, sonst hätte man sie nicht auseinanderhalten können. Auf der Tür ihrer eigenen Zelle stand eine große Vier. Bis zum Ende des langen Ganges folgten sie Resl, die Tür am Ende des Ganges war die einzige mit einer echten Türklinke. Schon von draußen konnte Finja ein beständiges Wasserrauschen und vor allem ein Gewusel von lauter Mädchenstimmen hören. Resl öffnete die Tür, und alle traten ein.

Laut dröhnte eine ganze Kanonade an Duschbrausen, dazwischen mischte sich belebtes Geplapper von vielen Mädchen. Die Geräusche kamen von rechts, dort befand sich ein riesiger weißgefliester Duschbereich, aus den zahlreichen Regendusch-Brausen hoch oben an der an der Decke strömte pausenlos Wasser. Da drunter standen und saßen an die zwanzig bis dreißig klitschnasse nackte Mädchen auf den kleinen weißen Fliesen, fast alle waren hellhäutig, nur ein paar leicht braunhäutige Nackte konnte Finja erkennen. Alle hatten sie einige Tätowierungen an Bauch und Armen, jede von ihnen hatte ein riesiges Frucht-Tatoo auf ihrem Bauch, aber so richtig viele Tatoos hatte keine von ihnen. An allen Köpfen ragten lächerliche große Plüsch-Katzenohren in die Höhe, jede in einer anderen Farbe, dadurch sahen sie irgendwie aus wie eine Art Sex-Spielzeug. Alle hatten sie verschiedenen farbige Lederbänder um den Hals, ungefähr die Hälfte von ihnen trugen weiße Lederhalsbänder, die anderen gelbe oder grüne. Sie alle waren genauso superschlank wie Finja, und sie schienen an die achtzehn bis zweiundzwanzig Jahre alt zu sein. Inmitten der ganzen Mädchenschaar erkannte sie die rothaarige Bambi wieder. Ohne es zu wollen, fiel Finjas Blick auf das bizarr wirkende Reh-Tatoo mit deutlich sichtbarer Pussy und Titten direkt auf ihrem Hals. Gerade unterhielt sie sich herzhaft lachend mit der blauhaarigen Candy, während sie sich einseiften. Krass sah das aus, beide so völlig nackt zu sehen. Beide Mädchen winkten lächelnd, natürlich winkte Finja genauso lächelnd zurück. Sofort fiel Finja auf, dass beide Mädchen grüne Lederbänder um ihre Hälse trugen.

Genau neben der Tür saßen vier Latino-Aufseher in Shorts und T-Shirt barfuß auf einem Sofa, sehr interessiert begafften sie die nackte Mädchenschaar in der Dusche, dort bot sich ihnen ja auch wirklich eine Augenweide. Der ganz linke von ihnen hatte seine Hosen bis auf die Knie runtergezogen, ungeniert spielte er an seinem Steifen rum, die anderen drei machten das auch, aber heimlich. Alle vier Männer drehten jetzt ihre Köpfe, als Resl mit Finja und Freja näherkam, leider war Finja nun voll im Visier ihrer Blicke, "Perfecto hair" lobte einer der Vier Finjas beinahe bodenlangen Haare, alle hoben ihre Daumen. "Gracias" sagte Finja verlegen, sie war sich allerdings nicht sicher, ob die Typen wirklich nur ihre Haare anschauten oder doch vielmehr ihre nackte Muschi. "Everybody love your hair, best ever! You are star!" sagte der ganz rechte der Vier in schlechtem Englisch, es war Ernesto, Finja erkannte ihn wieder. Zwei Tage zuvor hatte er Swantje und sie hinter der großen Bühne entlanggeführt. "I want touch. Come." sagte er in ziemlich dürftigem Englisch, gierig starrte er nun zwischen Finjas Beine - von wegen Haare angucken dachte Finja, innerlich musste sie schmunzeln, Ernesto war eben nur ein Mann. Natürlich gehorchte Finja, spontan entschied sie sich dafür, gleich ganz auf seinen Schoß zu krabbeln, irgendwie dachte sie, dass er das sicher toll finden würde, und sie wollte hier unbedingt Pluspunkte sammeln, um nicht in eine Situation zu geraten, in der sich Swantje nun befand.

Darum kniete sie schamlos breitbeinig auf Ernestos Schoß. Der staunte nicht schlecht, ein wenig perplex spielte er in ihren langen blonden Haaren rum. Die anderen drei hingegen waren nicht so anständig wie er, ohne zu zögern kneteten zwei von ihnen in ihren jungen Titten und spielten an ihren Nippeln herum. Eine weitere Hand fasste voll in ihre Muschi, bis schließlich auch Ernesto zugriff, wenn sich schon mal eine solche Gelegenheit bot. Finja war nicht wirklich überrascht, genau damit hatte sie gerechnet. Natürlich gefiel ihr das überhaupt nicht, sie fühlte sich wie Konsumware, doch das zeigte sie nicht - im Gegenteil, lieb lächelte sie die Männer an, und die konnten gar nicht genug von Finja bekommen. 'Scheiße, bist du doof, oder was? Ich will hier weg!' fluchte Finja zu sich selbst. Eine ganze Weile lang sah Resl sich das wilde Treiben auf dem Sofa an, dann endlich sagte sie "Chicos, necesito la dulzura, serías tan amable?" (Jungs, ich brauche die Süße, wenn ihr so nett wäret?). ****, wie Jungs, denen jemand ihr bestes Spielzeug weggenommen hat, ließen sie ihre Hände von Finjas Körper, auf Finjas dankbaren Blick nickte Resl leicht. Benommen stand sie auf, sie fragte sich, was Resl mit ihr vorhatte.

Wie gehts weiter?

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